Zum Thema Falschbeschuldigungen & psychische Störungen
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,715531,00.html
Roland Klein* musste fürchten, im Gefängnis zu landen, für etwas, was er nicht getan hat. Eine Nachbarin zeigte den Fernfahrer nach einer Gartenparty wegen Vergewaltigung an. Das Fest hatte man gemeinsam organisiert. Roland Klein und jene Nachbarin waren die letzten Gäste, räumten zusammen auf, tranken ein letztes Bier unter dem Sternenhimmel, sprachen über ihre Ehen, die Kinder, Alltagssorgen. Als die Nachbarin Roland Klein ihre Liebe gestand, wusste er nicht, wie er mit dieser Eröffnung umgehen sollte. Er ließ die Frau sitzen, ging eilig nach Hause.
Tage später wird der 42-Jährige daheim von der Polizei abgeholt, knapp fünf Stunden lang verhört. Sein Bekanntenkreis ist verstört: Klein hatte zu der Nachbarin ein freundschaftliches Verhältnis gehabt - oder war da etwa doch mehr gewesen?
Roland Klein darf nach der Vernehmung nach Hause. Da weiß es schon die halbe Straße. "Die Einzige, die mir von Anfang an glaubte, war meine Frau." Nach belastenden Monaten gibt die Nachbarin zu, aus Eifersucht gehandelt zu haben, sie leide am Borderline-Syndrom. Die Frau zieht ihre Anklage zurück, muss eine Strafe zahlen, entschuldigt sich bei der Familie und zieht fort.
Doch Roland Kleins Leben ist nicht mehr dasselbe. Kollegen, Nachbarn, Verwandte tun sich schwer, ihre Zweifel abzulegen. Nach außen hin streiten sie das natürlich ab. "Aber angerufen hat keiner, so wie früher vorbeigekommen ist seither niemand mehr", sagt Klein. Das Ehepaar kapselt sich ab, die Kinder fühlen sich in der Schule gemobbt. Inzwischen ist die Familie umgezogen. "Aber so recht will das neue Leben nicht in Schwung kommen."
Es klingt fast resigniert, wenn Klein sagt: "Der Vorwurf klebt an mir wie Kaugummi am Absatz. Ich habe ständig das Gefühl, beweisen zu müssen, dass an den Unterstellungen wirklich nichts dran ist, dass ich nicht so ein Typ bin."
Im Zweifelsfall müssen Gutachter die Glaubwürdigkeit eines Opfers prüfen. Welche Motivation steckt hinter seiner Aussage: Die Wahrheit? Oder ein Racheakt? Vergeltung? Eifersucht? Nicht selten stoßen Experten bei der Exploration auf das False-Victimization-Syndrome: Eine Person erfindet eine Tat, deren Opfer sie gewesen sein will. Das vermeintlich Erlebte mutiert zur subjektiven Wahrheit.
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Der Klassiker hier in Deutschland!
Eine Person erfindet eine Tat, deren Opfer sie gewesen sein will. Das
vermeintlich Erlebte mutiert zur subjektiven Wahrheit.
...... und wird von deutschen Gerichten per Urteil bestätigt!
Wenn Mann laut wird, dann ist es ein Beweis, wie perfekt man lügen kann. Hält man den Mund, dann ist das ein klarer Beweis zum Schuldanerkenntnis, denn kein Unschuldiger hält doch den Mund.
Tatsachenbeweise brauch keine Frau vor Gericht erbringen, es reicht die Eidesstattliche Erklärung einer "gefühlten Gewalt". Einher geht natürlich die Opferformung der Frauenhäuser und Kriseninterventionsstellen. Die machen der Nichtopferin schon klar, dass sie ein Opfer ist und das auch vor Gericht so sagen muss. Ein feministischer Komplex, bei dem Mann nicht gewinnen kann.
Heil Valerie Solana!
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Nicht selten stoßen Experten bei der
Exploration auf das False-Victimization-Syndrome: Eine Person erfindet eine
Tat, deren Opfer sie gewesen sein will. Das vermeintlich Erlebte mutiert
zur subjektiven Wahrheit.
Diese armen Falschbeschuldigerinnen.
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Nicht selten stoßen Experten bei der
Exploration auf das False-Victimization-Syndrome: Eine Person erfindet
eine
Tat, deren Opfer sie gewesen sein will. Das vermeintlich Erlebte
mutiert
zur subjektiven Wahrheit.
Diese armen Falschbeschuldigerinnen.
Entscheidend ist der unbedingte Wille, Opfer zu sein. Dann klappt das auch mit der "subjektiven Wahrheit".
Typisch Frau. Nur ein Opfer kann Reparationen verlangen. Wenn man also was haben will, an das man anders nicht ran kommt, dann will man aus nahe liegenden Gründen unbedingt Opfer sein und das Schicksal nimmt seinen Lauf...
Zum Thema Falschbeschuldigungen & psychische Störungen
Ohne Anzeige keine Strafverfolgung. Im Jahr 2009 wurden in Deutschland 7314 Fälle von Vergewaltigung und sexueller Nötigung angezeigt: Der Großteil der Ermittlungsverfahren, rund 6000, wurde eingestellt, weil Beweise fehlten oder Aussage gegen Aussage stand. Etwa tausend angeklagte Täter wurden verurteilt.
Wat??? Bei 7314 Fällen gab es nur 1000 Verurteilungen?
Seite 2:"Mitunter werden Zeuginnen regelrecht zum Lügen angeleitet"
Die Berichterstattung über sexuellen Missbrauch in der Kirche und den Fall Kachelmann rückt das Thema erneut in den Fokus. Frauenberatungsstellen registrieren seither einen ansteigenden Zulauf.
Kerstin Maler wandte sich nach der Vernehmung durch die Polizei an eine Beratungsstelle, eine Reihenfolge, die von vielen Dienststellen bevorzugt wird: Erst auf die Wache, dann zum Frauennotruf. "Die Erstvernehmung ist am wichtigsten", sagt der Leiter eines Fachkommissariats für Sexualstraftaten. "Je öfter über einen Fall, der einen derart bewegt, gesprochen wird, desto wahrscheinlicher ist es, dass Dinge dazugedichtet werden." Intensive Betreuung könne genau diesen Effekt verursachen und die Glaubwürdigkeit des Opfers erschüttern.
Auch Strafverteidiger Schwenn ist davon überzeugt, dass die Verarbeitung des Geschehens mit Hilfe von Beratungsstellen oft nachträglich den Sachverhalt verfälsche. "Immer war falsch verstandener Opferschutz die Ursache, wenn Gerichte Hinweise auf die Unwahrheit einschlägiger Vorwürfe übersehen hatten. Viele Opferberatungsstellen meinen, es sei ihre Aufgabe, Zeuginnen zu coachen. Mitunter werden sie regelrecht zum Lügen angeleitet."
Gruß
Flohgast
Lügen ist Bestandteil des Frauenhaus/-beratungsstellenkonzeptes!
Auch Strafverteidiger Schwenn ist davon überzeugt, dass die Verarbeitung
des Geschehens mit Hilfe von Beratungsstellen oft nachträglich den
Sachverhalt verfälsche. "Immer war falsch verstandener Opferschutz die
Ursache, wenn Gerichte Hinweise auf die Unwahrheit einschlägiger Vorwürfe
übersehen hatten. Viele Opferberatungsstellen meinen, es sei ihre
Aufgabe, Zeuginnen zu coachen. Mitunter werden sie regelrecht zum Lügen
angeleitet."
Logisch, das ist ja auch die Funktion dieser Frauenberatungsstellen: OpferInnenProduktion!
Um an Fördermittel zu kommen, müssen diese Einrichtungen OpferInnen nachweisen. Dabei ist es denen herzlich egal, ob es da eine andere Wahrheit gibt. Denen ist ihr eigenes Hemd näher, als die Erhaltung von Familien und das Elend der beteiligten Kinder. Schlichtweg: Scheidungsindustrie! Ein milliardenschweres Geschäft! Ein großer Trog, von dem momentan noch viele Schweine fressen wollen! Das dies mal ein Ende hat, dazu gibt es dieses Forum.
Jeder Tag, an dem eines solche HassEinrichtung geschlossen wird, ist ein Freudentag und ein weiterer Schritt in Richtung Familienerhalt!
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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!
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Nicht selten stoßen Experten bei der
Exploration auf das False-Victimization-Syndrome: Eine Person erfindet eine
Tat, deren Opfer sie gewesen sein will. Das vermeintlich Erlebte mutiert
zur subjektiven Wahrheit.
Nicht nur für die Person. Das mutiert für eine ganze Schar an Frauen zur subjektiven Wahrheit. Es ist nicht so, dass es hierbei um eine einzige PersonIn gehen würde. Solche vermeintliche Gewalttaten werden nicht an einzelnen PersonInnen begangen. Das Opfer dabei ist nicht "die Frau", sondern das Opfer sind "die Frauen" die durch den vermeintlichen Täter missbraucht, sexuell belästigt, vergewaltigt, geschlagen, getreten, wütend weg geschubst ... wurden. Im Prinzip ist es unmöglich einer einzigen Frau Gewalt anzutun wenn so viele andere Frauen so sehr mitfühlen als wäre es am eigenen Leibe geschehen. So sehr, dass sie wohl auch irgendwann meinen es wäre am eigenen Leib geschehen. Das könnte man eine empathische Kettenreaktion im Frauennetzwerk nennen. Jedoch im Falle einer Falschbeschuldigerin sollte man sich mal überlegen was diese Falschbeschuldigerin den Frauen, die das vermeintlich Erlebte mitfühlten, damit angetan hat. Die läppischen Strafen für Falschbeschuldigerinnen werden dem sicherlich nicht gerecht. Allerdings glaube ich, dass Frauen sich am Opfersein so richtig aufgeilen, sich in dieser Rolle so richtig wohl fühlen. Was wiederum bedeuten würde, dass die Falschbeschuldigerin den vielen Frauen nur einen Gefallen getan hat, sie mit dem nächsten Kick versorgt hat. Der Kick muss dann solange halten bis die nächste Frau sich bereit erklärt das Frauennetzwerk mit dem nächsten Kick zu versorgen. Aber wie man aus Suchterkrankungen weiß werden solche Kicks nach einer Zeit gesteigert werden, heftiger werden und in immer kürzeren Zeitabständen geschehen. D.h. wir werden bald wieder von vermeintlichen noch heftigeren Fällen hören.
Goofos
staatl. ungepr. Psychiater
Ebenso: Falschbeschuldigung und Rechtsbeugung
"'Vergewaltiger' jahrelang unschuldig im Knast?
Im wiederaufgerollten Prozess um die angebliche Vergewaltigung einer 15-Jährigen durch ihren Vater und einen Freund der Familie zeichnet sich nach jahrelanger Haft ein Freispruch für die beiden Angeklagten ab. In den Plädoyers am Montag forderten Staatsanwaltschaft und Verteidigung geschlossen die Aufhebung des Urteils und entsprechende Entschädigungen für die 45- und 61-jährigen Männer.
...
Bereits wenige Monate nach dem Prozess in Hannover waren erstmals erhebliche Zweifel aufgekommen. Jennifer, heute 25 Jahre alt, präsentierte im September 2004 eine neue Aussage, die am Montag verlesen wurde. Darin berichtete sie, bereits seit ihrem achten Lebensjahr das Opfer eines Mädchenhändlerrings gewesen, über Jahre vergewaltigt und dabei auch gefilmt worden zu sein. Auch habe sie mitansehen müssen, wie ein Baby geboren und anschließend getötet wurde.
„Die Staatsanwaltschaft Hannover hat die Aussage vom 15. September 2004 jahrelang gesetzeswidrig verschwiegen“, hatte der Hamburger Verteidiger Johann Schwenn bereits zu Prozessbeginn Anfang August erklärt. Er setzte während des Verfahrens seine schwere Kritik an der Arbeit der Staatsanwaltschaft in Hannover fort und sprach von „Rechtsbeugung“.
...
Schwenn verwies in seinem Plädoyer auf schwere Fehler in den Gutachten des ersten Prozesses. Jennifer sei durch die „suggestive Befragung“ in einer Einrichtung für Opfer sexueller Gewalt mit ihren Aussagen immer weiter nach vorne gedrängt worden. Ihr sei damals alles geglaubt worden, obwohl sie bereits an einer psychischen Störung, dem sogenannten Borderline-Syndrom, gelitten habe oder auf dem Weg dorthin gewesen sei. Jetzt wolle sie die „Lebenslüge von der Opferrolle“ aufrechterhalten, sagte Schwenn. Die Angeklagten müssten vollständig von jedem Verdacht befreit werden, forderte er. Am Mittwoch soll das Urteil gesprochen "
http://www.neuepresse.de/Hannover/Uebersicht/Vergewaltiger-jahrelang-unschuldig-im-Knast
ca. 900 Fehlurteile
Wat??? Bei 7314 Fällen gab es nur 1000 Verurteilungen?
Schrecklich! Ich fass es nicht.
Das bedeutet 900 wurden unschuldig verurteilt!
Opferrolle
Allerdings glaube ich, dass Frauen
sich am Opfersein so richtig aufgeilen, sich in dieser Rolle so richtig
wohl fühlen. Was wiederum bedeuten würde, dass die Falschbeschuldigerin den
vielen Frauen nur einen Gefallen getan hat, sie mit dem nächsten Kick
versorgt hat. Der Kick muss dann solange halten bis die nächste Frau sich
bereit erklärt das Frauennetzwerk mit dem nächsten Kick zu versorgen. Aber
wie man aus Suchterkrankungen weiß werden solche Kicks nach einer Zeit
gesteigert werden, heftiger werden und in immer kürzeren Zeitabständen
geschehen. D.h. wir werden bald wieder von vermeintlichen noch heftigeren
Fällen hören.
Also ich gebe zu, als Mann mehrheitlich Männer in meinem Umfeld zu haben. Und da habe ich viele Männer kennengelernt, die sehr gerne die Opferrolle eingenommen haben. Weil sie ausgesprochen bequem ist. Besonders für denjenigen, der eigentlich kein Opfer ist, er kann damit Selbstverantwortung an andere abgeben, kann sich als charakterlich gut hinstellen, weil Opfer mit "gut" gleichgesetzt wird. Und es weisst damit Anderen die Rolle des Täters zu, was dann auch gut ins Konzept passt.
Wäre ich eine Frau, dann hätte ich wohl mehr Frauen in meinem Arbeitsfeld, im Bekanntenkreis usw. Und ich würde dann mehr Frauen kennen, die die Opferrolle haben möchten. Meine persönliche Meinung, dieses Phänomen ist geschlechtsübergreifend. Passt jetzt natürlich nicht in die (in)offizielle Sprachregelung des Forums, aber mir auch egal. 
ray
Opferrolle
Das mag ein Geschlechtsunabhängiges Phänomen sein, aber wie so oft herrscht auch da ein Ungleichgewicht. Als Mann wirst du dir schon einiges einfallen lassen müssen um als Opfer dastehen zu wollen ohne dabei die Schuld selbst zugewiesen zu bekommen, gleich zur Memme degradiert oder, noch besser, zum Täter umfunktioniert zu werden. Da haben es Frauen, wie so oft, erheblich leichter. Die sind eigentlich schon Opfer ihrer selbst. Da kann eigentlich passieren was will, Frauen sind immer Opfer, Täter sind immer andere, sprich Männer. Das geht schon bei trivialen Beispielen los. Vergeigt eine Frau das Einparken mit dem Auto, dann ist sie das Opfer weil die bösen Männertäter in 50 m Entfernung von der Parklücke ihr Auto hingestellt haben, nur damit es dem armen Frauenopfer im Weg steht obwohl sie soooo eine gute Einparkerin ist. Oder einer Frau fällt beim Abwasch ein Teller runter, dann kann man sicher sein, dass Frau Opfer ist weil der böse Manntäter nicht beim Abwasch geholfen hat.
Beispiele für das Opfermonopol ... oder eigentlich sollte man sagen Opferimperium der Frauen wirst du mehr als genug finden. Dagegen suche mal Beispiele wo ein Mann das Opfer ist und dem der Opferanspruch auch voll und ganz zugesprochen wird. Ich glaube kaum, dass man so einen Fall oft finden wird. Man kann getrost sagen, dass ein deutliches Ungleichgewicht am Opferstatus unter den Geschlechtern herrscht. Da ist es aus meiner Sicht ziemlich unerheblich, dass sich beide Geschlechter möglicherweise gleichermaßen in die Opferrolle zurück lehnen möchten. Tatsache ist, dass Frauen sich vollkommen in der Opferrolle gemütlich machen können, als Mann brauchst du das eigentlich erst gar nicht versuchen. Zu welchen grotesken Zügen dieses Ungleichgewicht führt, dafür findet man genügend Beispiele. Man muss nicht mal, wie die Frauen, auf längst vergangene Geschichte zurück greifen, ins Ausland gehen oder sich auf kuriose Quellen berufen.
Frau?
Wäre ich eine Frau,
Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass dem nicht so ist. :)
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Frau?
Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass dem nicht so ist. :)
Tja, manche können sich auch schwer vorstellen, dass die Erde doch keine Scheibe ist. :)
Opferrolle
Beispiele für das Opfermonopol ... oder eigentlich sollte man sagen
Opferimperium der Frauen wirst du mehr als genug finden. Dagegen suche mal
Beispiele wo ein Mann das Opfer ist und dem der Opferanspruch auch voll und
ganz zugesprochen wird. Ich glaube kaum, dass man so einen Fall oft finden
wird. Man kann getrost sagen, dass ein deutliches Ungleichgewicht am
Opferstatus unter den Geschlechtern herrscht.
Mag sein, dass viele das mehr aus der politischen Persepektive sehen. Ich beobachte die Opferdarstellung und -rolle aus meinem privaten Umfeld. Und da ist es eher anders.
Opferrolle
Beispiele für das Opfermonopol ... oder eigentlich sollte man sagen
Opferimperium der Frauen wirst du mehr als genug finden. Dagegen suche
mal
Beispiele wo ein Mann das Opfer ist und dem der Opferanspruch auch voll
und
ganz zugesprochen wird. Ich glaube kaum, dass man so einen Fall oft
finden
wird. Man kann getrost sagen, dass ein deutliches Ungleichgewicht am
Opferstatus unter den Geschlechtern herrscht.
Mag sein, dass viele das mehr aus der politischen Persepektive sehen. Ich
beobachte die Opferdarstellung und -rolle aus meinem privaten Umfeld. Und
da ist es eher anders.
Es ist falsch, das so zu sehen. Sonst wirst du immer Ausnahmen finden und sagen "halt, aber ich persönlich habe das anders erlebebt". So arbeitet man nicht in der Wissenschaft. Da geht es um allgemeingültige Aussagen. Schau mal bei der Partnerwahl. Frauen geht es viel eher um den Status als umgekehrt. Wenn du jetzt sagst "aber ich kenne zwei gutverdienende Frauen, die haben einen Lagerarbeiter bzw. einen Maurer geheiratet". Sicher gibt es das, sämtliche Studien zum Thema zeigen jedoch eindeutige Ergebnisse. Der allgemeinen Aussage tut das keinen Abbruch.
Frau?
Tja, manche können sich auch schwer vorstellen, dass die Erde doch keine
Scheibe ist. :)
Gute Antwort, ist wie schwarz, passt zu absolut allem.
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subjektiv
Ich habe hier meinen ganz persönlichen subjektiven Eindruck wiedergegeben und keine wissenschaftliche Studie veröffentlicht. Wenn man letzteres machen will, dann muss man mit Thesen arbeiten und schauen, ob man diese durch Empirie bestätigen kann oder nicht und entsprechend wieder seine These anpasst.
Opferrolle
Selbst wenn ich ins persönliche Umfeld schaue, kann ich das nicht bestätigen. Was für Ausreden ich vor allem in letzter Zeit von Frauen für weibliches Versagen gehört habe, übertrifft sich teilweise schon selbst an Dämlichkeit. Ich warte eigentlich nur noch darauf bis die erste von Außerirdischen entführt wird.
Aber vielleicht achte ich inzwischen einfach mehr auf so Opfergetue. Was ich dabei beobachten konnte ist aber tatsächlich auch, dass vermehrt Jungs und jüngere Männer für eigenes Versagen die wildesten Geschichten erfinden in denen natürlich immer die Anderen die Schuld haben. Leider kann man das ihnen nicht verwehren, Mädchen und Frauen kommen damit schließlich auch immer durch.