Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Feminismus = Sozialismus

Movemen, Friday, 17.09.2010, 21:24 (vor 5650 Tagen) @ kein name

Und es gibt auch nützliche Idioten des Feminismus, z.B. Maskulisten, die
auf echte oder vermeintliche Linke in den eigenen Reihen einschlagen, die
sich dann frustriert zurückziehen. Die Frauenlobbyistinnen machen es besser
und verbünden sich von rechts nach links, um ihre Privilegien
durchzusetzen.

Nein, sie zementieren oder beschleunigen das Scheitern der Wirtschaft und Gesellschaft. Nix Mehrwert, nix Bambini, nix Perspektive. Bei ersten Anzeichen einer tatsächlichen Not bummert dem Feminismus von überall her der Widerstand an die Pforten. Das was jetzt beginnt - zbsp durch Maskulismus - ist in der historischen Startphase. 2030 ist es für viele von uns zu spät, aber da werden die meisten Forderugen zum Tragen kommen. Falls das nicht nötig sein sollte, weil es allen gut geht und Männer nicht diskriminiert werden, stört sich auch keiner am Feminismus. Das aber - so haben es Bolz, Heinsohn, Sloterdijk und andere schon herausgearbeitet - ein egalitäres Wohlfühlklima entstehen kann, wird nicht eintreten können. Die demographische Lücke pars pro toto wird nicht mit Feminismus-Begeisterten geschlossen werden können. Es ist gehupt wie gesprungen, falls sich Feministinnen von links nach rechts noch einige Zeit Privilegien bis zum Erbrechen gönnen. Jedes Privileg vergrößert die Abgrenzung zu den unterprivilegierten Männern und machen selbst dem letzten Deppen klar, dass da etwas schiefläuft, was man kaum mit den Feministinnen im Bunde wieder korrigieren kann.


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