Beziehungsphobiker
Kurti, Wien, Tuesday, 05.10.2010, 21:07 (vor 5579 Tagen)
Ab und zu lohnt es sich, beim Feind zu spechteln. So gibt die österreichische Frauenzeitschrift "Woman" in ihrer Ausgabe diese Woche Ratschläge für das "Einfangen" von Männern, die unter "Beziehungsphobie" leiden.
Also, wer nicht möchte, dass ihm dieses Schicksal droht, sollte den verlinkten Artikel gut durchlesen.
http://www.woman.at/articles/1030/555/274031/wenn-angst-naehe-bezihungskiller
Die Alarmglocken sollten vor allem beim letzten Absatz des Artikels schrillen:
"Die gute Nachricht: Ein Beziehungsphobiker ist kein hoffnungsloser Fall! Mit viel Liebe und Geborgenheit sowie Sicherheit kann man Beziehungsängstliche von ihrer Phobie heilen. Positiven Erfahrungen helfen einem Menschen mit Bindungsangst sehr wohl. Für härtere Fälle wird auch eine Psychotherapie empfohlen, um die Wurzeln dieser Bindungsangst zu finden und zu bekämpfen. Man muss nur bereit sein viel Überzeugungsarbeit zu leisten!"
Gruß, Kurti
Beziehungsphobiker
Borat Sagdijev, Tuesday, 05.10.2010, 21:26 (vor 5579 Tagen) @ Kurti
Man muss nur bereit sein viel Überzeugungsarbeit zu leisten!"
Ich bin Beziehungsphobiker. Wie kannst du mich überzeugen? Schluckst du auch?
Wos a Schmarrn.
Frauen müssen sich erstmal wieder von sich selbst überzeugen, bis da nicht jeder bestenfalls fuck&go machen will.
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Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.
Beziehungsphobiker
Susan, Tuesday, 05.10.2010, 21:33 (vor 5579 Tagen) @ Borat Sagdijev
Aber, ich würde gerade mit dir doch so gerne, lange, in lauschigen Nächten, über unsere Beziehung reden und die Probleme besprechen, die du ohne mich nicht hättest. Es wäre so schön gewesen.
Schade
Beziehungsphobiker
Borat Sagdijev, Tuesday, 05.10.2010, 21:38 (vor 5579 Tagen) @ Susan
Aber, ich würde gerade mit dir doch so gerne, lange, in lauschigen
Nächten, über unsere Beziehung reden und die Probleme besprechen, die du
ohne mich nicht hättest. Es wäre so schön gewesen.
Schade
Aller Achtung!
Du kannst noch sprechen, nachdem ich und meine Motorsäge im Wald wo uns keiner stört mit dir fertig sind?
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Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.
Beziehungsphobiker
Susan, Tuesday, 05.10.2010, 22:07 (vor 5579 Tagen) @ Borat Sagdijev
Aller Achtung!
Du kannst noch sprechen, nachdem ich und meine Motorsäge im Wald wo uns
keiner stört mit dir fertig sind?
Selbstverständlich, ich werde dir Zeit deines Lebens ins Gewissen reden, immer und immer, genau so nervig als wäre ich bei dir.
Hach, im lauschigem Wald. Heitschibumbeitschie.Bist du ein Frauenkenner?
Beziehungsphobiker
Borat Sagdijev, Tuesday, 05.10.2010, 22:32 (vor 5579 Tagen) @ Susan
Mutti redet nicht mehr, seitdem Sie spurlos im Wald verschwunden ist.
Manchmal besuche ich noch den Ort der himmlischen Stille.
Hach, im lauschigem Wald. Heitschibumbeitschie.Bist du ein Frauenkenner?
Frauendurchschauer, bitte.
Hab schon 8 Kachelmann-Punkte.
Ab 10 darf ich mir eine aus dem Frauenhaus aussuchen.
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Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.
Beziehungsphobiker
Lausemädchen , Tuesday, 05.10.2010, 22:46 (vor 5579 Tagen) @ Borat Sagdijev
Frauendurchschauer, bitte.
Hab schon 8 Kachelmann-Punkte.
Ab 10 darf ich mir eine aus dem Frauenhaus aussuchen.
Lusche
..........erst acht Kachelmannpunkte? Und ab 10 kriegste höchstens die Ex von meinem Mann und das wäre ein Supergau, glaub mal........lol
Ex für den Alten, Traum für den Neuen?
Borat Sagdijev, Tuesday, 05.10.2010, 23:29 (vor 5579 Tagen) @ Lausemädchen
Ich hab ja die Erfahrung gemacht dass die Bewertung eines Expartners fast ausschließlich vom Befragten abhängt.
Doch Frauenhäuser sind eine Art unabhängige Qualitätssicherungsorganisationen.
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Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.
Ex für den Alten, Traum für den Neuen?
es Lausemädchen, Tuesday, 05.10.2010, 23:49 (vor 5579 Tagen) @ Borat Sagdijev
Unterschreibe ich nicht in jedem Fall, in meinem schon gar nicht. Dafür bin ich zu lange mit meinem Mann zusammen, bzw. kenne die Mutter seiner Tochter, die mittlerweile volljährig ist, nach all den Jahren zu gut.
Qualitätssicherungsorganisation? Na dann gutes Gelingen.
Ex für den Alten, Traum für den Neuen?
Borat Sagdijev, Wednesday, 06.10.2010, 01:46 (vor 5579 Tagen) @ es Lausemädchen
Qualitätssicherungsorganisation? Na dann gutes Gelingen.
Das finde ich gerade jetzt zum zwanzigsten Jahrestag der deutschen Einheit etwas unsensibel von dir.
Der VEB Sachsenring Automobilwerke Zwickau hatte mit dem Trabant auch einen Qualitätsanspruch!
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Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.
Beziehungsphobiker
Das Edle Schnabeltier, Tuesday, 05.10.2010, 22:42 (vor 5579 Tagen) @ Kurti
Hi Kurti,
weiß nicht, welches Problem Du mit diesem Artikel hast. Er ist ausdrücklich geschlechtsneutral gehalten. Allenfalls etwas zu seicht.
Besonders das hier ist mir aufgefallen:
Doch meist wurde der Grundstein für die Unfähigkeit, eine tiefe Bindung einzugehen, bereits in der Kindheit gelegt. Die Auslöser sind oft der Verlust einer Bezugsperson.
Bei welcher Beziehungsperson ist das Risiko besonders hoch, sie in der Kindheit zu verlieren?!?
Gruß
Beziehungsphobiker
Kurti, Wien, Tuesday, 05.10.2010, 23:01 (vor 5579 Tagen) @ Das Edle Schnabeltier
Doch meist wurde der Grundstein für die Unfähigkeit, eine tiefe Bindung
einzugehen, bereits in der Kindheit gelegt. Die Auslöser sind oft der
Verlust einer Bezugsperson.
Okay, speziell das hier liegt ideologisch ziemlich auf unserer Linie. Ich bin bloß im Aufmacher erst einmal reflexartig auf das "Männer in der Krise" angesprungen.
Gruß, Kurti
Im Thread geirrt
Kurti, Wien, Tuesday, 05.10.2010, 23:08 (vor 5579 Tagen) @ Kurti
Ich werde auch schon langsam alt. Ich dachte jetzt, das beziehe sich auf diesen von mir verlinkten Artikel:
Und was speziell diesen Artikel betrifft: Ich kritisiere ihn in keiner Weise. Wahrscheinlich habe ich meinen Text zu schlampig hingerotzt.
Ganz im Gegenteil. Der Grund, warum ich das hier verlinkt habe ist: Es werden dort explizite Anweisungen gegeben, wie Frauen es anstellen können, einen Mann "rumzukriegen", der eigentlich keine Beziehung will.
Und ich halte es für praktisch, solches "Feindwissen" (jetzt mal böse ausgedrückt) genau zu analysieren, damit einem das Eingefangenwerden von einer Frau nicht doch irgendwie passiert, wenn man an keiner Beziehung interessiert ist. Darum hatte ich das Ganze verlinkt.
Gruß, Kurti
Im Thread geirrt
Das Edle Schnabeltier, Tuesday, 05.10.2010, 23:35 (vor 5579 Tagen) @ Kurti
Es werden dort explizite Anweisungen gegeben, wie Frauen es anstellen
können, einen Mann "rumzukriegen", der eigentlich keine Beziehung will.
Wie gesagt, der Artikel ist ausdrücklich geschlechtsneutral gehalten; richtet sich also genauso an Männer, die eine beziehungsphobe Frau für sich gewinnen wollen.
Ich find's schön, wenn's klappt. Der Feminismus wirkt schon zersetzend genug, da brauchen wir doch nicht ins selbe Horn zu stoßen.
"Bezihungskiller" - steht so im Leitartikel in der Überschrift
Leser, Wednesday, 06.10.2010, 00:47 (vor 5579 Tagen) @ Das Edle Schnabeltier
Jein:
Ich find's schön, wenn's klappt. Der Feminismus wirkt schon zersetzend
genug, da brauchen wir doch nicht ins selbe Horn zu stoßen.
Es kommen noch viele andere Gründe hinzu. Aber generell gebe ich dir zum oben zitierten Satz recht. - Die Realität sieht allerdings anders aus (etwas persifliert aber dennoch ernst dargestellt in meiner Antwort weiter unten).
Und nun stelle man sich mal vor, was Menschen in diese "Beziehungsphobien" treibt. -Es ist nicht immer die Kindheit, oft passieren schlimmere Dinge, wenn der Mensch älter wird. Dies meist so kurz nach der Pubertät oder wenn das Papaglück zum existenzvernichtenden -unglück wird ...
Da kann man es noch so geschlechterneutral formulieren, wie frau es in "Women" mag. Aber an erfahrenen Realitäten ändert dies nichts. Denk mal drüber nach und versuch es dir ein wenig vorzustellen.
Ich wage zu behaupten, dass sich viele der "Phobiker" auch nach Zärtlichkeit, Wärme etc. sehnen. Aber nicht bei diesen Rahmenbedingungen, die da lauten:
- Gewaltschutzgesetz
- Scheidungs- und Familienrecht
- Genereller Abwertung durch die Medien, den Staat etc.
- PAS, Eltern-Kind-Entfremdung
- "hyperpostnatalem" Vertrauensverlust
- etc ...
Wenn du so edel bist, Schnabeltier, dann wirst du das vielleicht reflektieren können. Ich sage nicht, dass alles richtig ist - aber ich denke, dass ich nicht ganz falsch liege.
Soweit und zum Gruß
Leser
Praxisbeispiel einer Scheidung
Kurti, Wien, Wednesday, 06.10.2010, 03:15 (vor 5579 Tagen) @ Das Edle Schnabeltier
Ich find's schön, wenn's klappt. Der Feminismus wirkt schon zersetzend
genug, da brauchen wir doch nicht ins selbe Horn zu stoßen.
Das möge jeder für sich halten, wie er es für richtig hält. Was mich betrifft, so beschränke ich mich schon seit langem darauf, im Alltag zu Frauen nur noch höflich "Guten Tag!" und "Auf Wiedersehen" zu sagen.
Vor einiger Zeit wurde hier im Forum auf ein anderes Forum verlinkt, in dem ein sehr dramatischer Scheidungsfall beschrieben worden war.
Ich kopiere den Text mal hier herein. Wenn man so etwas liest, da vergeht einem alles. Wirklich alles!
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"Wie entferne ich einen Ehemann aus seinem Haus in Österreich?
Ich, Erhard M., bin 67, Pensionist, habe eine Schwester, keine Kinder und bin noch verheiratet. Obwohl ich gesund und sportlich lebe, ist mein Gesundheitszustand nicht besonders gut, da ich in Stress-Situationen unter Drehschwindelanfällen und Herzrhythmusstörungen (Kammerflimmern) leide. Zufolge meiner langjährigen Position als Geschäftsführer der Computerfirma 'Dataservice, Computersysteme für Hausverwaltungen' konnte ich für meine Frau und mich einen bescheidenen Wohlstand schaffen, nämlich ein kleines Einfamilienhaus mit Garten in Wien, wo wir zusammen harmonisch lebten. Mit meiner Frau zusammen habe ich 35 gute Ehejahre verbracht und habe stets treu für sie gesorgt.
Meine Frau will sich plötzlich scheiden lassen ...
Ab April 2008 war meine Frau plötzlich sehr verändert und teilte mir mit, dass sie sich scheiden lassen wolle.
Meiner Schwester, die eine Versöhnung herbeiführen wollte, teilte sie mit,
- dass eine Versöhnung für sie nicht in Frage käme, da sie in diesem Fall alle ihre finanziellen Vorteile verlieren würde,
- und dass mir (ihrem Ehemann) ohnedies nichts bleiben würde,
- dass sie sich zu jung fühle (sie ist 56 Jahre alt) und
- dass sie einen 'gesundheitlichen Pflegefall' wie mich im gemeinsamen Haus nicht brauchen könne.
Meine Frau ruft die Polizei ...
Meine Frau, die sehr gut lügen kann, hatte eine raffinierte Idee, mich mithilfe der österreichischen Gesetzeslage als lästigen Mitbewohner loszuwerden.
Am 10. 05. 2008 rief sie spät nachts die Polizei an und gab an
- ihr Rechtsanwalt sei informiert,
- sie werde von mir mit einer Pistole bedroht,
- ich sei im Begriff, das Haus anzuzünden.
Nichts davon war im Geringsten wahr und ich war um meine Frau stets treu bemüht und habe sie weder zu diesem Zeitpunkt noch in der Vergangenheit bedroht.
Wenige Minuten nach diesem Anruf meiner Frau stürmte eine schwer bewaffnete Spezialeinheit der Polizei (ungefähr 10 Polizisten) durch unseren Garten ins Haus und auf mich zu.
Ich saß im Wohnzimmer auf der Couch und sah ein Fernsehprogramm.
Ich wurde befragt, warum ich meine Frau bedrohe. Obwohl für jedermann eindeutig zu erkennen war, dass keinerlei Bedrohung vorlag und obwohl klar zu erkennen war, dass meine Frau gelogen hatte, um den Polizeieinsatz für ihre Zwecke zu nutzen (z. B.: es war überhaupt keine Pistole im Spiel) und die Polizeimänner selbst über die Situation verwundert erschienen, setzte die Polizei (nach Rückfrage bei der vorgesetzten Dienststelle) die Aktion fort.
Der Anführer der Polizei-Sondereinsatztruppe sagte zu mir, dass bei einem solchen Notruf seitens der Polizei stets mit Hausverweis gehandelt werden müsse, dass ich mich an diesen Umstand gewöhnen müsse und dass man in derartigen Einsätzen grundsätzlich nur der Frau Glauben schenken würde.
Zuerst Obdachlosigkeit, dann Asylantenheim ...
So wurde ich mitten in der Nacht für zunächst 10 Tage aus meinem Zuhause vertrieben und ich habe diese erste Nacht orientierungslos im Auto zugebracht. Ich war einige Tage obdachlos und lebe seitdem in einem menschenunwürdigen Asylantenzimmer.
Alles, was ich mitnehmen konnte, war der Inhalt eines Plastiksäckchens.
Unsere gemeinsam erwirtschafteten Sparbücher hat meine Frau am
nächsten Arbeitstag nach meiner Vertreibung von der Bank Austria geräumt und verschwinden lassen – somit bin ich auch ohne finanzielle Mittel.
Über ihren Anwalt hat sie eine Verlängerung des Betretungsverbotes um weitere 10 Tage und eine gerichtliche Verfügung für ein unbefristetes Betretungsverbot erwirkt.
Seit dieser Nacht am 10. 5. 2008 bin ich jeder Lebensgrundlage beraubt worden. Es war sehr leicht für meine Frau, mit ein paar Lügen und mithilfe der Polizei und mithilfe des Bezirksgerichtes X. mich aus dem gemeinsamen Haus entfernen zu lassen und für immer fernzuhalten.
40 Tage Vertreibung und keine Verhandlung
Heute ist der 20. 06. 2008.
Seit meiner Vertreibung sind jetzt 40 Tage verstrichen und es war bis heute kein Gericht und keine zuständige Behörde bereit, auch mich anzuhören oder vorsprechen zu lassen. Dagegen wurden alle Angaben meiner Frau kritiklos geglaubt und gegen mich verwendet.
Dies ist für mich ein unerträglicher Zustand.
Intensivstation LKH Klosterneuburg ...
Durch diesen enormen Stress erlitt ich innerhalb kurzer Zeit in meiner nunmehrigen Obdachlosensituation einen Zusammenbruch und Herzrhythmusstörungen (Kammerflimmern) und musste in der Intensivstation des Landeskrankenhauses Klosterneuburg stabilisiert werden. Es war ein lebensbedrohlicher Zustand.
Der zuständige Richter vom Bezirksgericht Wien-X., Dr. X. Y. ...
Von dort aus rief ich mithilfe meiner Schwester den zuständigen Richter im Bezirksgericht X, Dr. X. Y. an, der im Begriff war, die Betretungsverbote zu verlängern und wollte ihn bitten, doch wenigstens auch mich einmal anzuhören. Dr. Y. jedoch meinte, er sei zu beschäftigt und ich werde seine Entscheidung zugestellt erhalten – nicht einmal zu einem Telefongespräch war er bereit.
Ich habe seither aufgegeben, an die Gerechtigkeit von Gerichten in Österreich zu glauben.
In Österreich werden ohne Anhörung des zu Verurteilenden – wie in meinem Fall – lebensentscheidende Urteile gefällt, wodurch auch unschuldige Menschen ohne eine Chance zu haben, an den Rand der Gesellschaft oder in den Tod getrieben werden.
Hätte sich irgendeine maßgebliche Behörde dazu bereit erklärt, auch mich anzuhören, wären die Widersprüche sofort aufgeklärt gewesen. Der Polizeieinsatz aufgrund der Lügen meiner Frau, die mich aus dem Haus haben wollte, hätte nie stattfinden dürfen oder er hätte abgebrochen werden müssen, da man von einer Polizei erwarten kann, dass sie in der Lage sein muss, eine so besondere Situation richtig einzuschätzen.
Hilferuf!
Wie soll ich jetzt aus meiner unverschuldeten Notlage heraus, ohne finanzielle Barmittel, die teuren Rechtsanwälte finanzieren, um diesen endlosen Prozess des Widerspruchs und der Gerichtsverhandlungen durchzugehen, um endlich wieder (oder vielleicht niemals wieder) mein Heim betreten zu können?
Erhard M."
°
°
°
°
°
Gruß, Kurti
Praxisbeispiel einer Scheidung
Oliver, Wednesday, 06.10.2010, 19:26 (vor 5578 Tagen) @ Kurti
http://www.wien-konkret.at/soziales/scheidung/betroffenenberichte/erhard-m/
Ein typisches feministisches Hammer-Beispiel, wer EIGENTLICH ein Haus bräuchte!
Ein MÄNNER-HAUS!
--
Liebe Grüße
Oliver
![[image]](http://img6.imagebanana.com/img/g0fnv3vg/warnhinweiskleiner.jpg)
Praxisbeispiel einer Scheidung
Kurti, Wien, Wednesday, 06.10.2010, 20:27 (vor 5578 Tagen) @ Oliver
Ein typisches feministisches Hammer-Beispiel, wer EIGENTLICH ein Haus
bräuchte!
Wobei die Hämmer mittlerweile in Baumarktsbestellmengen vorhanden sind, metaphorisch gesprochen.
Gruß, Kurti
Volltreffer
Zeitgenosse, Tuesday, 05.10.2010, 23:30 (vor 5579 Tagen) @ Kurti
"Die gute Nachricht: Ein Beziehungsphobiker ist kein hoffnungsloser Fall!
Mit viel Liebe und Geborgenheit sowie Sicherheit kann man
Beziehungsängstliche von ihrer Phobie heilen.
Jaaaaaa!
Die sollen sich mal höllisch anstrengen, mich chronisch rezidiven Beziehungsphobiker zu pampern. Und wer weiß, am Ende reicht es dann doch wieder nicht ...
Mehr solche Artikel in die Feminatszeitschriften!
Gruß
Zeitgenosse - kultiviert seine Beziehungsphobie
Jaaaaaa! - Eine kleine Replik
Leser, Wednesday, 06.10.2010, 00:08 (vor 5579 Tagen) @ Zeitgenosse
Hi,
Die sollen sich mal höllisch anstrengen, mich chronisch rezidiven
Beziehungsphobiker zu pampern. ...
braucht es das? Ich denke mal nicht 
Chronisch und chromosomisch retardiert, wie wir laut Femis nun mal sind, haben wir doch nur eins:
"Angst vor starken Frauen"
Ich lache mich mittlerweile schlapp über diese hilflosen Kontaktanzeigen und stammelnden Erklärungsversuche einer -und bestimmten- Sorte der s.g. "Akademikerinnen", die solchen vermeintlichen Status auch noch vor sich herschieben, wie eine Fregatte die "argumentative Bugwelle" kurz vor dem Untergang.
Schwer vermittelbare Verzweiflungstäterinnen mit viel Sehnsucht, wenig Habitus und keiner Selbstachtung -Opfasinen eben.
Dumm gelaufen, die Damen - ja, ich bibbere vor euch "Pauerwummen"
- die z.T. mehr auf die Waage bringen, als ein wie auch immer geartetes intellektuelles Gewicht bzw. Reflektionsvermögen.
Sorry, das war jetz arg bös'...
Und wer weiß, am Ende reicht es dann doch wieder nicht ...
Wofür denn auch?
Es hat vorher schon nicht gereicht, denn
wenn der Hals davor schon nicht voll genug bekommen werden konnte,
was soll denn da von dieser "abgewerteten" Minderheit als Futter für die narzisstische Seele noch kommen?
Mehr solche Artikel in die Feminatszeitschriften!
Ja, bitte. Vor allem in den Akademikerinnen-Vorzeige-Blättchen wie "Cosmopolitan" ...
... oder der "Brigitte" - für die nicht ganz so studierten Seelchen.
Erntet die faulen Früchte eurer eigenen Saat!
Zeitgenosse - kultiviert seine Beziehungsphobie
Mach mal, es gibt auch gute Frauen,
unter anderem auch hier 
Gruß vom Leser
Jaaaaaa! - Eine kleine Replik
Zeitgenosse, Wednesday, 06.10.2010, 00:21 (vor 5579 Tagen) @ Leser
Jaaaaaa! - Eine kleine Replik
Zeitgenosse, Wednesday, 06.10.2010, 00:35 (vor 5579 Tagen) @ Zeitgenosse
PS:
The queen of diamonds let you down,
die Karo-Königin/Diamanten-Königin hat dich enttäuscht
She was just an empty fable
die war nur eine hohle Verheißung
The queen of hearts you say you never met
die Herzkönigin hast du nie getroffen - sagst du
Your twisted fate has found you out
dein verschrobenes Schicksal hat dich eingeholt
And it' fin'lly turned the tables
und schließlich das Blatt gewendet
Stole your dreams and paid you with regret
stahl dir deine Träume und zahlte mein dem Ausdruck des Bedauerns
Desperado
Is there gonna be anything left, is there gonna be anything?
wird da überhaupt noch was übrig sein, wird da überhaupt noch was sein?
You sealed your fate up a long time ago
du hast dein Schicksal schon vor so langer Zeit besiegelt
Ain't it hard when you're all alone in the center ring?
ist es nicht hart, wenn du ganz allein im inneren Ring stehst?
Now there's no time left to borrow
jetzt ist da keine Zeit für Aufschub mehr
Is there gonna be anything left?
wird noch was übrig bleiben?
Only stardust
nur Sternenstaub
Maybe tomorrow
morgen vielleicht
Gruß
Zeitgenosse