Gleicher Job, acht Prozent weniger Geld
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Doch ein Drittel des sogenannten Gender Pay Gap - also der Lohnkluft zwischen den Geschlechtern - hat laut den Statistikern keine strukturellen Gründe. Das heißt: Bezogen auf die Daten von 2006, wonach Frauen 23 Prozent weniger verdienen, sind rund acht Prozent nicht auf Gründe wie Arbeitsplatzauswahl und Teil- oder Vollzeit zurückzuführen.
Männer verdienen im Schnitt 4,08 Euro pro Stunde mehr
Den Statistikern zufolge bedeutet das, dass Mitarbeiterinnen auch bei gleicher Qualifikation im gleichen Job durchschnittlich acht Prozent weniger verdienen als ihre männlichen Kollegen. Das kann an Diskriminierung liegen - aber auch an einer zu großen Bescheidenheit. Wie der SPIEGEL kürzlich berichtete, gehen Frauen schon in ihre ersten Vertragsverhandlungen wesentlich defensiver als Männer. In der Folge dauert es bei ihnen länger, ein bestimmtes Lohnniveau zu erreichen.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,725106,00.html
Gleicher Job, acht Prozent weniger Geld
jede Woche auf Spon das gleiche Ritual.
Bin gespannt was nächste Woche für neues Frauenthemen dort kommen.
gaehn
Gleicher Job, acht Prozent weniger Geld
Das Video http://splicd.com/apgGok3QMMU/0/40
sagt mehr aus als, dass es gar keine Statistik gibt die das erfasst!
Keine einzige Statistik vergleicht Arbeit bezogen auf Geschhlecht, Arbeitszeit, Ausbildung,...
Die die die Daten haben könnten (die Krankenkassen) dürfen es nicht und das Statistische Zentralamt hat sie nicht.
Es wird immer vom Jahresgehalt unter Annahmen herausgerechnet die Annahmen werden aber immer unterschiedlich angenommen => ich kann somit keinen Unterschied belegen.
Was ist mit den Kollektivverträgen,.. (Mehr bekommen Männer nicht und weniger bekommen Frauen nicht)
Wir werden alle politisch auf dem Schmäh gehalten, damit wir politisch von den echten Problemen abgelenkt werden. Das ist Volksverhetzung.