Die Marionetten fangen jetzt an zu klappern
DervordemRechnerlebt, Sunday, 04.03.2007, 22:46 (vor 6910 Tagen)
Jetzt geht es los: Was die Leyen gefordert hat, ist überall nun beschlossene Sache und wird hektisch umgesetzt. Man feilscht noch um die Kostenverteilung, ansonsten gibt es keinen nennenswerten Widerspruch mehr. Die vorgeplante Indoktrination (siehe Aussagen von Pieper, FDP) läuft jetzt voll an.
Meine Prognose: Die frühkindliche "Betreuung" (die man ja erst nur als zusätzliche Option angedacht hat) wird zur Pflicht gemacht, Zuwiderhandlungen werden bestraft werden.
In diesem Forum haben sich einige darüber lustig gemacht, wie wohl so eine Indoktrination eines Säuglings aussehen soll. Säuglinge muß man nicht Gehirnwaschen (mittels Propagandafilmen, oder Tonbändern mit endlosen Propagandasprüchen). Es reicht völlig, sie zu traumatisieren. Und das geschieht nunmal AUTOMATISCH, wenn man Säuglinge von den Eltern eine erhebliche Zeit fernhält. Ich bezichtige also hiermit alle Politiker und sonstige Beteiligten der absichtlichen Mißhandlung und Traumatisierung von Säuglingen. Also: Die absichtliche Zerstörung von Persönlichkeiten und die absichtliche Schaffung von psychischen Krankheiten (als Folge).
DvdRl
Die Marionetten fangen jetzt an zu klappern
Conny, NRW, Sunday, 04.03.2007, 23:15 (vor 6910 Tagen) @ DervordemRechnerlebt
Meine Prognose: Die frühkindliche "Betreuung" (die man ja erst nur als
zusätzliche Option angedacht hat) wird zur Pflicht gemacht,
Zuwiderhandlungen werden bestraft werden.
Kann ich mir durchaus vorstellen. Gabs nicht vor kurzer Zeit mal dieses Frage, wie man denn dafür sorgt, daß Eltern/Stiefeltern ihre Kinder nicht mehr Misshandeln der verhungern lassen? Mit einer Verwahrungspflicht der Kinder in staatlichen Einrichtungen können die Kinder zumindest nicht mehr Verhunger. Misshandelt werden sie dabei zwar auch, aber das merkt der typisch Deutsche (wie ich hier im Forum schon merkte) nicht.
In diesem Forum haben sich einige darüber lustig gemacht, wie wohl so eine
Indoktrination eines Säuglings aussehen soll. Säuglinge muß man nicht
Gehirnwaschen (mittels Propagandafilmen, oder Tonbändern mit endlosen
Propagandasprüchen). Es reicht völlig, sie zu traumatisieren. Und das
geschieht nunmal AUTOMATISCH, wenn man Säuglinge von den Eltern eine
erhebliche Zeit fernhält. Ich bezichtige also hiermit alle Politiker und
sonstige Beteiligten der absichtlichen Mißhandlung und Traumatisierung von
Säuglingen. Also: Die absichtliche Zerstörung von Persönlichkeiten und die
absichtliche Schaffung von psychischen Krankheiten (als Folge).
Genau diese Traumatisierung habe ich hier schon angefangen und mir wurde die Folterkeule entgegnet. Ja, man kann es auch einer frühkindlichen psychischen Folter gleichsetzen.
Ich muß dazu sagen, daß ich selbst als Kind nur sehr widerwillig in den Kindergarten ging, dazu aber gezwungen wurde (obwohl die Mutter zu Hause war).
Freundliche Grüße
Conny
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2tasG, Sunday, 04.03.2007, 23:43 (vor 6910 Tagen) @ Conny
Ich muß dazu sagen, daß ich selbst als Kind nur sehr widerwillig in den
Kindergarten ging, dazu aber gezwungen wurde (obwohl die Mutter zu Hause
war).Freundliche Grüße
Conny
Deine böse Mutter!
Und obwohl Dein Vater auch ein Kind hatte, ist er arbeiten gegangen und hat Dich somit in den Kindergarten gezwungen???
DeFis!:)
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Lude, Sunday, 04.03.2007, 23:56 (vor 6910 Tagen) @ 2tasG
Deine böse Mutter!
Ja, weil sie so und so zu Hause war. Wenn du provozieren willst musst du dich noch ein bisschen anstrengen, oder bist du eine Frau?
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Conny, NRW, Sunday, 04.03.2007, 23:58 (vor 6910 Tagen) @ 2tasG
Ich muß dazu sagen, daß ich selbst als Kind nur sehr widerwillig in den
Kindergarten ging, dazu aber gezwungen wurde (obwohl die Mutter zu
Hause
war).
Freundliche Grüße
Conny
Deine böse Mutter!
Und obwohl Dein Vater auch ein Kind hatte, ist er arbeiten gegangen und
hat Dich somit in den Kindergarten gezwungen???
DeFis!:)
Ja, man hätte auch damals auf Prekariat machen können.
Meine Mutter ist doch auch blos so eine Frau, die in einer Tour jammert (falls sie noch lebt, aber ich denke, daß ich das erfahren würde). Mir kann dieses Miststück eben gestohlen bleiben
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Freddy, Monday, 05.03.2007, 03:08 (vor 6910 Tagen) @ Conny
Meine Mutter ist doch auch blos so eine Frau, die in einer Tour jammert
(falls sie noch lebt, aber ich denke, daß ich das erfahren würde). Mir
kann dieses Miststück eben gestohlen bleiben
Meine Mutter hat letztens noch zu mir gesagt: "Hätte ich dich nicht geliebt, dann hätte ich dich schon als Säugling in die Mülltonne geworfen!" - Und das in einem Tonfall, als hätte sie *genau das* am liebsten getan...
Es ging um die vielen Krankenhausaufenthalte (=Trennung von den Eltern), die ich seit dem Alter von zweieinhalb(!) Jahren über mich ergehen lassen mußte. Heute bin ich 25 und seit ebenfalls zweieinhalb in Psychotherapie wegen der Spätfolgen frühkindlicher Traumatisierung.
Mir fährt jedesmal der Schrecken in die Glieder, wenn ich höre, wie Mütter erst Leben hervorbringen und es dann genauso einfach wieder vernichten. Der Staat steht daneben und gewährt ihnen auch noch Freiheiten und Erleichterungen, damit sie bei ihrem Tun nicht zu stark "belastet" werden.
Es schreit zum Himmel!
Gruß,
Freddy
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Garfield, Monday, 05.03.2007, 18:12 (vor 6909 Tagen) @ Freddy
Hallo Freddy!
Meine Mutter hat letztens noch zu mir gesagt: "Hätte ich dich nicht geliebt, dann hätte ich dich schon als Säugling in die Mülltonne geworfen!" - Und das in einem Tonfall, als hätte sie *genau das* am liebsten getan...
Dabei fiel mir eine Aussage einer Frau meiner Mutter gegenüber ein. Diese Frau hatte einen geistig behinderten Sohn, der auch äußerlich ein wenig ungewöhnlich aussah. Beispielsweise hatte er ein sehr stark hervorstehendes Kinn. Seine Mutter sagte dann mal über ihn: "Als ich ihn nach der Geburt zum ersten Mal sah, hätte ich ihn ja am liebsten gleich in die Mülltonne geworfen. Aber dann dachte ich mir, daß er ja auch mein Kind ist..."
Seine geistige Behinderung und vermutlich auch das merkwürdige Aussehen kann übrigens durchaus daraus resultieren, daß seine Mutter schon vor seiner Geburt Alkoholikerin war und mit Sicherheit während der Schwangerschaft ihren Alkoholkonsum auch nicht reduziert hat.
Freundliche Grüße
von Garfield
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Chato, Sunday, 04.03.2007, 23:41 (vor 6910 Tagen) @ DervordemRechnerlebt
In diesem Forum haben sich einige darüber lustig gemacht, wie wohl so eine
Indoktrination eines Säuglings aussehen soll.
Was erwartest du von Ideologen, die sich intellektuell verhalten wie Esel, denen der Bauer jeden Morgen ein Bündel Heu vor die Schnauze hängt, damit sie ihm ausdauernd und unbeirrt bis zum Abend "folgen"?
http://www.feminismuskritik.de/forum/phpBB2/viewtopic.php?t=1410&start=40
Nick
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Garfield, Monday, 05.03.2007, 17:14 (vor 6910 Tagen) @ DervordemRechnerlebt
Hallo vor dem Rechner lebender!
Die vorgeplante Indoktrination (siehe Aussagen von Pieper, FDP) läuft jetzt voll an.
Ich glaube nicht, daß es dabei primär um irgendeine Indoktrination der Kinder geht. Der primäre Beweggrund besteht einfach darin, mehr Frauen ins Erwerbsleben zu bringen, um die Arbeitslosenzahlen weiter zu erhöhen und so das Ungleichgewicht zuungunsten der abhängig Beschäftigten weiter zu verschlechtern.
Da man sich zu diesem Zweck aber feministischer Seilschaften bedient und da diese Seilschaften sich mittlerweile auch in Kinderbetreuungseinrichtungen etabliert haben, könntest du wohl letztendlich mit deinen Befürchtungen doch recht behalten.
Meine Prognose: Die frühkindliche "Betreuung" (die man ja erst nur als zusätzliche Option angedacht hat) wird zur Pflicht gemacht, Zuwiderhandlungen werden bestraft werden.
Das klingt erst einmal unwahrscheinlich, ist aber durchaus möglich. Als Vorwand dafür wird man die miserablen Schulleistungen insbesondere der Immigrantenkinder nehmen. Man wird behaupten, daß sich dieses Problem nur dadurch lösen lasse, daß man diese Kinder frühzeitig in den Kindergarten aufnimmt, wo sie dann die deutsche Sprache lernen.
Die deutschen Kinder wird man gleichzeitig auch per Gesetz in den Kindergarten zwingen, mit der Begründung, daß ihre schulischen Leistungen ja auch schlecht wären und daß sich das durch bessere Vorschule lösen ließe.
Auf den ersten Blick betrachtet hat das natürlich auch positive Aspekte. Mütter könnten sich dann nicht mehr hinter ihren Kindern verstecken, wenn sie keine Lust auf Erwerbsarbeit haben.
Nur praktisch haben wir ja jetzt schon Millionen Arbeitslose, so daß die Mütter, die dann Gelegenheit zur Erwerbsarbeit hätten, gar nichts finden oder aber jemand anderem einen Arbeitsplatz wegschnappen würden.
Das einzige, was sich also ändern wird, ist die Situation auf dem Arbeitsmarkt. Es wird mehr Menschen auf Arbeitssuche geben, das muß zwangsläufig die Löhne weiter drücken, was dann wiederum die Kaufkraft schwächt. Solange der Export gut läuft, fällt das nicht so stark ins Gewicht, aber wehe, das Exportgeschäft bricht ein... Dann wird sich die Abwärtsspirale enorm beschleunigen.
Freundliche Grüße
von Garfield
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DervordemRechnerlebt, Monday, 05.03.2007, 17:55 (vor 6909 Tagen) @ Garfield
Hallo Garfield,
Ich glaube nicht, daß es dabei primär um irgendeine Indoktrination der
Kinder geht. Der primäre Beweggrund besteht einfach darin, mehr Frauen ins
Erwerbsleben zu bringen, um die Arbeitslosenzahlen weiter zu erhöhen und so
das Ungleichgewicht zuungunsten der abhängig Beschäftigten weiter zu
verschlechtern.
Ich denke, daß beides richtig ist. Der wirtschaftliche Druck, den man zu erzeugen versucht, ist wohl immer ein Grund, der eine Rolle spielt. Man versucht wohl immer, mehrere Fliegen mit einer Klappe zu schlagen.
Da man sich zu diesem Zweck aber feministischer Seilschaften bedient und
da diese Seilschaften sich mittlerweile auch in
Kinderbetreuungseinrichtungen etabliert haben, könntest du wohl
letztendlich mit deinen Befürchtungen doch recht behalten.
Die "Seilschaften" sind noch ein zusätzlicher Aspekt (den ich noch gar nicht bedacht habe), weswegen eine solche mögliche Indoktrination schnell und problemlos umgesetzt werden könnte, aber ich beziehe mich hier eher auf die Aussagen der stellvertretende Bundesvorsitzende der FDP, Cornelia Pieper. Ich glaube wirklich, daß sie hier die wahren Gründe der ganzen Krippen-Debatte (ausversehen?) benennt, geradezu herausplappert.
Als Vorwand dafür wird man die miserablen Schulleistungen insbesondere der
Immigrantenkinder nehmen. Man wird behaupten, daß sich dieses Problem nur
dadurch lösen lasse, daß man diese Kinder frühzeitig in den Kindergarten
aufnimmt, wo sie dann die deutsche Sprache lernen.
Das ist auf jeden Fall ein mögliches Szenario. Ich habe auch an soetwas gedacht. Man könnte sich auch vorstellen, daß man es zum Beispiel mit der Prävention von Mißhandlungen begründen wird. Dazu gibts dann wieder ein Medienfeuerwerk mit Fällen von Mißhandlungen der Kinder irgendwelcher Präkariatsfamilien, natürlich "zufällig" jedesmal in voller Mitwisserschaft der Jugendämter, die nichts unternehmen.
Die deutschen Kinder wird man gleichzeitig auch per Gesetz in den
Kindergarten zwingen, mit der Begründung, daß ihre schulischen Leistungen
ja auch schlecht wären und daß sich das durch bessere Vorschule lösen
ließe.
Ja, so würde man den Fuß noch weiter in die Tür bekommen.
Auf den ersten Blick betrachtet hat das natürlich auch positive Aspekte.
Mütter könnten sich dann nicht mehr hinter ihren Kindern verstecken, wenn
sie keine Lust auf Erwerbsarbeit haben.Nur praktisch haben wir ja jetzt schon Millionen Arbeitslose, so daß die
Mütter, die dann Gelegenheit zur Erwerbsarbeit hätten, gar nichts finden
oder aber jemand anderem einen Arbeitsplatz wegschnappen würden.
Das ist ja jetzt schon so. Aber es würde effektiv die Löhne senken.
Das einzige, was sich also ändern wird, ist die Situation auf dem
Arbeitsmarkt. Es wird mehr Menschen auf Arbeitssuche geben, das muß
zwangsläufig die Löhne weiter drücken, was dann wiederum die Kaufkraft
schwächt. Solange der Export gut läuft, fällt das nicht so stark ins
Gewicht, aber wehe, das Exportgeschäft bricht ein... Dann wird sich die
Abwärtsspirale enorm beschleunigen.
Ja, das meine ich auch.
Gruß,
dvdRl
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Nurmalebenso, Tuesday, 06.03.2007, 01:46 (vor 6909 Tagen) @ DervordemRechnerlebt
In diesem Forum haben sich einige darüber lustig gemacht, wie wohl so eine
Indoktrination eines Säuglings aussehen soll. Säuglinge muß man nicht
Gehirnwaschen (mittels Propagandafilmen, oder Tonbändern mit endlosen
Propagandasprüchen). Es reicht völlig, sie zu traumatisieren. Und das
geschieht nunmal AUTOMATISCH, wenn man Säuglinge von den Eltern eine
erhebliche Zeit fernhält. Ich bezichtige also hiermit alle Politiker und
sonstige Beteiligten der absichtlichen Mißhandlung und Traumatisierung von
Säuglingen. Also: Die absichtliche Zerstörung von Persönlichkeiten und die
absichtliche Schaffung von psychischen Krankheiten (als Folge).
Du weißt doch überhaupt nicht mal ansatzweise, wovon Du hier überhaupt sprichst, kannst ja noch nicht einmal die Alterstufen eines Kindes richtig einordnen. Einen Säugling wirst Du jedenfalls definitiv nicht in einer Krippe finden! Und Deine Vorstellung davon, wie man einen Menschen "gehirnwaschen" kann (Propagandafilm, Tonbänder) ist einfach nur lächerlich! Wenn das wirklich so einfach wäre, einen Menschen von Grund auf zu verändern, dann könnte man sich die langwierigen, oft langjährigen Psychotherapien ja sparen, für die ein Therapeut zudem mindestens 8 Jahre lang ausgebildet werden muss! Außerdem ist Grundvoraussetzung einer jeden Therapie, dass der Betoffene freiwillig behandelt werden will!
Menschen lassen sich jedenfalls nur dann von oberflächlichem Trallala (wie Werbung, "Propagandafilme") beeinflussen, wenn sie sowieso schon vorher positiv zu dem gestanden haben, was da vermittelt wird (und sei es ein "gemeinsames" Feindbild!). Diese Art der Beeinflussung kann folglich nur verstärken, nicht aber ändern! Sonst wären wir, angesichts der massiven (propagandistischen) Medienpräsenz, nämlich alle schon von der Richtigkeit des Feminismus überzeugt - sind wir aber nicht (und viele andere, die bei der hier vorherrschenden Polarisationswut einfach in irgendwelche Schubladen "reingestopft" werden, übrigens auch nicht!).
Und noch was: Wahrscheinlich bist Du dir gar nicht bewußt, mit Deiner Aussage einen Großteil der ehemaligen DDR-Bürger als "psychisch krank" abgestempelt zu haben. Viele von denen waren nämlich in der Krippe!
Ich habe übrigens aus zuverlässiger Quelle gehört, das (die Ärztin) Ursula von der Leyen, in Absprache mit Ulla Schmidt und Brigitte Zypries, demnächst eine selber entwickelte psychoaktive Droge deutschlandweit ins Trinkwasser geben lassen will. Wozu also die Aufregung um diese Krippenplätze, in der Säuglinge mittels Propagandafilmchen indoktriniert werden?
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DervordemRechnerlebt, Tuesday, 06.03.2007, 04:20 (vor 6909 Tagen) @ Nurmalebenso
Du weißt doch überhaupt nicht mal ansatzweise, wovon Du hier überhaupt
sprichst, kannst ja noch nicht einmal die Alterstufen eines Kindes richtig
einordnen.
Also ich habe selbst kein Kind, allerdings kannst Du nicht beurteilen, wieviel ich weiß, oder nicht weiß.
Einen Säugling wirst Du jedenfalls definitiv nicht in einer
Krippe finden!
Nun, ich beziehe mich ja auch nur auf die Aussagen von der Frau Pieper (FDP). Und die sagt eben, was geplant ist. Auch die Politiker-Stimmen der letzten Tage sprechen von einem Betreuungsalter von 0-3 Jahren. Ok, es sind vielleicht keine Säuglinge mehr. Macht das allerdings sooo viel aus, bzw. meine Aussagen sooo falsch? Ich denke nicht.
Und Deine Vorstellung davon, wie man einen Menschen
"gehirnwaschen" kann (Propagandafilm, Tonbänder) ist einfach nur
lächerlich!
So ist es ja auch gemeint. Ich habe dargestellt, wie man es sich nicht vorstellen soll, wie es ablaufen wird.
Allerdings ist es nicht grundsätzlich lächerlich. Ich habe z.B. mal Protokolle von vom CIA ausgebildeten Folterern gelesen, die genau diese Methoden angewendet haben. Z.B. das tagelange abspielen von Tonbändern, während die Opfer festgebunden zuhören mußten, dazu visuelle Reize, quasi bis sie wahnsinnig geworden sind. Vorausgegangen sind immer Folter-Sessions, die dienen nämlich der Traumatisierung der Opfer, weil sie dann überhaupt erst empfänglich werden für derlei Indoktrinationsversuche. Übrigens wurden diese Methoden (die sog. traumagestützte Reprogrammierung) schon in den KZs des dritten Reichs perfektioniert (Mengele). Man hat übrigens schon Kinder gefoltert und weiß daher heute im Detail um der psychischen Dynamik.
Wenn das wirklich so einfach wäre, einen Menschen von Grund
auf zu verändern, dann könnte man sich die langwierigen, oft langjährigen
Psychotherapien ja sparen, für die ein Therapeut zudem mindestens 8 Jahre
lang ausgebildet werden muss!
Das habe ich ja auch nicht behauptet, daß das so einfach wäre.
Außerdem ist Grundvoraussetzung einer jeden
Therapie, dass der Betoffene freiwillig behandelt werden will!
Traumagestützte Indoktrination hat nichts mit Psychotherapie zu tun. Das ist genau das entgegengesetzte. Du hast wahrscheinlich ein falsches Verständnis von Psychotherapie. Diese Therapieform bedeutet im wesentlichen das Lösen von Blockaden (Entprogrammierung durch Sprach-Ausdruck) und die Loslösung von erstarrten Entwicklungen, während die traumagestützte Indoktrination das bilden von (schweren) Blockaden bedeutet, also die versuchte Programmierung durch raufpfropfen einer falschen Persönlichkeit.
Ich habe seit meinem 16. Lebensjahr in Therapien verbracht (ich bin jetzt 32) und eine ganze Menge Erfahrungen sammeln können.
Menschen lassen sich jedenfalls nur dann von oberflächlichem Trallala (wie
Werbung, "Propagandafilme") beeinflussen, wenn sie sowieso schon vorher
positiv zu dem gestanden haben, was da vermittelt wird (und sei es ein
"gemeinsames" Feindbild!).
Es geht hier aber um "Säuglinge" (Kinder von 0-3 Jahren) und nicht um ausgebildete Erwachsene mit festen Charakter-Strukturen. Übrigens würde ich mich nicht so an meinem Beispiel (Tonbänder, Videos, o. ä.) hochziehen, es sollte ja etwas lächerlich sein, um zu zeigen, wie man es sich in diesem Fall nicht vorzustellen hat. Ich war wohl nicht besonders deutlich.
Diese Art der Beeinflussung kann folglich
[quote]nur verstärken, nicht aber ändern! Sonst wären wir, angesichts der
massiven (propagandistischen) Medienpräsenz, nämlich alle schon von der
Richtigkeit des Feminismus überzeugt - sind wir aber nicht[/quote]
Du hast nur Recht im Falle von charakterstarken und prinzipiell hinterfragenden Menschen mit hohem IQ. Bei allen anderen jedoch kann man so ziemlich jedes Ergebnis erzeugen, das man sich wünscht, es ist alles eine Frage der richtigen Desinformation.Wie ist es wohl möglich gewesen, daß Göbbels es geschafft hat, die Massen für einen 2.Weltkrieg zu begeistern, obwohl es niemand von sich aus wollte? Das war gnadenlose und totale Manipulation durch Desinformation.
Otto-normal auf der Straße indes, wird dir nämlich ins Gesicht sagen, daß "alles schon seine Richtigkeit hat". Der hat den Feminismus und die linke Denke aufgesogen wie seine zweite Natur und kann nicht mehr sehen, was richtig und falsch ist. Das ist der Grund, warum wir solche Probleme haben (als Männerbewegung). Das ist auch der Grund, warum wir scheitern werden.
Und noch was: Wahrscheinlich bist Du dir gar nicht bewußt, mit Deiner
Aussage einen Großteil der ehemaligen DDR-Bürger als "psychisch krank"
abgestempelt zu haben. Viele von denen waren nämlich in der Krippe!
Jetzt wo du es sagst: Stimmt! Und das ist vollkommen richtig! Ja, die halte ich zum größten Teil für psychisch krank (du siehst: keine Anführungsstriche). Die Gründe der hohen Arbeitslosigkeit z.B. halte ich zum größten Teil für die Folge von undiagnostizierten Persönlichkeitsstörungen, wie Borderline, Narzissmus usw.. Auch den im Osten grassierenden Alkoholismus und das allgemeine Elend halte ich für den Ausdruck von frühen Traumatisierungen.
(Tschuldigung, ich muß gerade lachen)
Ich habe übrigens aus zuverlässiger Quelle gehört, das (die Ärztin) Ursula
von der Leyen, in Absprache mit Ulla Schmidt und Brigitte Zypries,
demnächst eine selber entwickelte psychoaktive Droge deutschlandweit ins
Trinkwasser geben lassen will.
Schonmal was von Flour gehört? Man gibt das schon seit den 50ern dem Trinkwasser bei. Der Effekt ist minimal(?). Es ist also garnicht soweit hergeholt. Denn wenn demnächst unser Trinkwasser privatisiert und in die Hand von globalen Konzernen verkauft wird, wird die Beimengung von psychoreaktiven Substanzen ein Kinderspiel. An New-Yorker Waisenkindern testen Pharamkonzerne ja auch schon gefährliche Medikamente, also frage ich mich, warum man das nicht schon längst gemacht hat.
Wozu also die Aufregung um diese
Krippenplätze, in der Säuglinge mittels Propagandafilmchen indoktriniert
werden?
Warum ich mich aufrege? Weil ich einer von denen bin. Ich bin ein Psychokrü*ppel mit einer frühen Traumatisierung, einem sog. Vernachlässigungstrauma, der jahrelang Traumatherapie gemacht hat und dadurch sein ganzes Leben verpasst hat und verpassen wird. Ich weiß also um der Konsequenzen aus erster Hand, wenn man leichtfertig, achtlos und lieblos mit menschlichem Leben umgeht, Gott spielt und so tut als sei das alles ja papperlapapp nicht so schlimm. Ich bin einer von denen, die der Nick im blauen Forum "Zombies" nannte. Bin ich deswegen beleidigt? Nein. Es ist die nüchterne Feststellung meiner Realität. Zu wenig (guten) Empfindungen fähig, überhaupt zu wenig Dingen fähig, bin ich noch nicht einmal in der Lage eine Ausbildung zu beenden um endlich auf eigenen Beinen zu stehen, da die Folgeerkrankungen (meine PersönlichkeitsstörungEN) meiner frühen Traumatisierung mich daran gehindert haben. Ich muß Medikamente nehmen um zu funktionieren, wegen meines zu hohen Dopaminspiegels und von Sozialisation kann ich nur träumen, die kenne ich nur aus Büchern. Die Ablösung von Mama und Papa? Kannste vergessen. Findet wenn überhaupt mal vielleicht im nächsten Leben statt. Und dabei habe ich dir noch nicht erzählt, wie es mir geht. Ich meine, so rein emotional (das könnte ich auch gar nicht vermitteln).
Ich könnte noch tagelang erzählen (da sind Abgründe sag ich Dir), aber ich möchte nicht.
Deswegen heiße ich auch
DervordemRechnerlebt
(denn das tue ich wirklich!)
PS: Nicht ohne Grund wird ein sogenanntes Vernachlässigungstrauma in der Psychologie als schwere Traumatisierung angesehen. Und Traumatisierte sind eben nicht in der Lage, für sich zu sorgen, geschweige den für andere. Erwartet hier ernsthaft noch jemand, daß solch geschädigten Leute noch irgendwessen Rente erwirtschaften werden? Das wäre sehr naiv. Nichts anderes wird aber automatisch in diesen Krippen passieren.
Die Marionetten fangen jetzt an zu klappern
Garfield, Tuesday, 06.03.2007, 13:35 (vor 6909 Tagen) @ DervordemRechnerlebt
Hallo vor dem Rechner lebender!
Und das ist vollkommen richtig! Ja, die halte ich zum größten Teil für psychisch krank (du siehst: keine Anführungsstriche). Die Gründe der hohen Arbeitslosigkeit z.B. halte ich zum größten Teil für die Folge von undiagnostizierten Persönlichkeitsstörungen, wie Borderline, Narzissmus usw.. Auch den im Osten grassierenden Alkoholismus und das allgemeine Elend halte ich für den Ausdruck von frühen Traumatisierungen.
Also, das ist ja nun komplett daneben. Die Gründe für die hohe Arbeitslosigkeit im Osten liegen ganz woanders:
1990 sahen die meisten westlichen Unternehmen die DDR bzw. später die neuen Bundesländer vor allem als Absatzmarkt. Der Aufbau von Produktionskapazitäten im Osten interessierte viele Unternehmen zunächst gar nicht, weil sie im Westen bereits ausreichende Kapazitäten hatten. Ganz im Gegenteil: Es ging manchmal sogar konkret darum, potenzielle Konkurrenten im Osten auszuschalten, so geschehen z.B. mit der ostdeutschen Kalisalzförderung.
Die speziellen Fördermittel für den "Aufbau Ost" änderten daran auch nicht viel. Viele Unternehmen kassierten diese Fördermittel (und investierten sie teilweise sogar im Westen, wie bei der Bremer Vulkan-Werft), ließen die Produktion im Osten noch solange weiterlaufen, wie es zum Kassieren der Fördermittel gerade nötig war, warfen dann die Beschäftigten raus, verkauften Maschinen und Anlagen zum Schrottpreis und fuhren anschließend noch einen guten Gewinn durch Verkauf der Grundstücke und Immobilien ein, die sie von der "Treuhand" oft zum symbolischen Kaufpreis von 1 DM bekommen hatten. In manchen Fällen lief es auch einfach so, daß der neue Besitzer mit den Millionen von der "Treuhand" plötzlich verschwunden war.
Das hatte schon einmal den Effekt, daß ab 1990 nach und nach viele Betriebe im Osten platt gemacht wurden. Dazu kam noch, daß eine große Zahl kleiner privater Unternehmen, die sich zu DDR-Zeiten noch gehalten hatten, ab 1990 nicht mit den großen westlichen Unternehmen mithalten konnten und so sehr schnell verschwanden. Manche dümpelten noch einige Jahre vor sich hin, wurden dann aber auch in den Ruin gezwungen.
Das alles erhöhte die Erwerbslosigkeit im Osten sehr schnell, während im Westen kurzzeitig durch Öffnung des ostdeutschen Marktes neue Arbeitsplätze entstanden (die dann allerdings teilweise auch mit Menschen aus dem Osten besetzt wurden).
Vor allem für ältere Menschen im Osten war das eine Katastrophe. Die fanden nämlich häufig keine neuen Jobs und blieben dann Langzeitarbeitslose. Von denen war übrigens als Kind keiner jemals in einer DDR-Kinderkrippe.
Dann kam im Osten noch ein negativer Faktor dazu: Die Löhne und Gehälter waren von Anfang an sehr viel niedriger als im Westen. Man begründete das anfangs damit, daß die Lebenshaltungskosten ja auch niedriger wären und daß mit Erhöhung der Lebenshaltungskosten auch die Löhne und Gehälter erhöht werden. Die Preise für Lebensmittel, Benzin usw. stiegen dann schnell auf Westniveau und teilweise sogar noch darüber. Nur die Mieten konnte man schlecht ganz auf Westniveau bringen - ansonsten glichen sich die Lebenshaltungskosten aber recht schnell ans Westniveau an. Die Löhne und Gehälter blieben aber weiterhin niedrig.
Da die DDR-Bürger ihre Ost-Mark recht günstig umtauschen konnten (die westlichen Unternehmen wollten ja zahlungskräftige Konsumenten im Osten), konnten sie anfangs trotzdem fleißig einkaufen. So wurden die Trabbis und Wartburgs schnell gegen Gebrauchtwagen aus dem Westen eingetauscht, man kaufte sich Videorekorder, der alte Schwarz/Weiß-RFT-Fernseher wanderte in den Sperrmüll und wurde durch einen neuen Farbfernseher ersetzt... Die Barvermögen der meisten Ostdeutschen schrumpften aber schnell, vor allem, als dann immer mehr von ihnen arbeitslos wurden. Dementsprechend ging die Kaufkraft im Osten bald wieder rapide zurück. Und viele westliche Unternehmen sahen nun erst recht keinen Grund mehr, um im Osten zu investieren.
Das sind die Gründe für die hohe Arbeitslosigkeit im Osten. Mit irgendeiner Traumatisierung durch Kinderkrippen hat das nichts zu tun. Mittlerweile gibt es auch im Westen Gegenden, in denen es ähnlich trostlos aussieht, z.B. im Ruhrgebiet, wo nach und nach die Zechen dicht gemacht werden. Manches Unternehmen hat mittlerweile auch schon Fördermittel für den Aufbau einer modernen Fabrik im Osten kassiert und dafür dann eine ältere Fabrik im Westen geschlossen. So wird sich nicht etwa der Osten langsam auf Westniveau hinbewegen, sondern im Gegenteil wird der Westen langsam auf Ostniveau absacken. Der einzige Faktor, der momentan noch kräftig gegen diesen Trend arbeitet, ist das gute Exportgeschäft. Aber das wird auch nicht ewig so bleiben.
Daß Menschen mit niedrigen Einkommen zum Alkoholismus neigen, ist auch schon immer so gewesen. Das ist also auch kein reines Ost-Phänomen.
Freundliche Grüße
von Garfield
Die Marionetten fangen jetzt an zu klappern
roser parks, Tuesday, 06.03.2007, 16:01 (vor 6909 Tagen) @ Garfield
Hallo vor dem Rechner lebender!
Und das ist vollkommen richtig! Ja, die halte ich zum größten Teil für
psychisch krank (du siehst: keine Anführungsstriche). Die Gründe der hohen
Arbeitslosigkeit z.B. halte ich zum größten Teil für die Folge von
undiagnostizierten Persönlichkeitsstörungen, wie Borderline, Narzissmus
usw.. Auch den im Osten grassierenden Alkoholismus und das allgemeine
Elend halte ich für den Ausdruck von frühen Traumatisierungen.Also, das ist ja nun komplett daneben. Die Gründe für die hohe
Arbeitslosigkeit im Osten liegen ganz woanders:1990 sahen die meisten westlichen Unternehmen die DDR bzw. später die
neuen Bundesländer vor allem als Absatzmarkt. Der Aufbau von
Produktionskapazitäten im Osten interessierte viele Unternehmen zunächst
gar nicht, weil sie im Westen bereits ausreichende Kapazitäten hatten.
Ganz im Gegenteil: Es ging manchmal sogar konkret darum, potenzielle
Konkurrenten im Osten auszuschalten, so geschehen z.B. mit der
ostdeutschen Kalisalzförderung.Die speziellen Fördermittel für den "Aufbau Ost" änderten daran auch nicht
viel. Viele Unternehmen kassierten diese Fördermittel (und investierten sie
teilweise sogar im Westen, wie bei der Bremer Vulkan-Werft), ließen die
Produktion im Osten noch solange weiterlaufen, wie es zum Kassieren der
Fördermittel gerade nötig war, warfen dann die Beschäftigten raus,
verkauften Maschinen und Anlagen zum Schrottpreis und fuhren anschließend
noch einen guten Gewinn durch Verkauf der Grundstücke und Immobilien ein,
die sie von der "Treuhand" oft zum symbolischen Kaufpreis von 1 DM
bekommen hatten. In manchen Fällen lief es auch einfach so, daß der neue
Besitzer mit den Millionen von der "Treuhand" plötzlich verschwunden war.Das hatte schon einmal den Effekt, daß ab 1990 nach und nach viele
Betriebe im Osten platt gemacht wurden. Dazu kam noch, daß eine große Zahl
kleiner privater Unternehmen, die sich zu DDR-Zeiten noch gehalten hatten,
ab 1990 nicht mit den großen westlichen Unternehmen mithalten konnten und
so sehr schnell verschwanden. Manche dümpelten noch einige Jahre vor sich
hin, wurden dann aber auch in den Ruin gezwungen.Das alles erhöhte die Erwerbslosigkeit im Osten sehr schnell, während im
Westen kurzzeitig durch Öffnung des ostdeutschen Marktes neue
Arbeitsplätze entstanden (die dann allerdings teilweise auch mit Menschen
aus dem Osten besetzt wurden).Vor allem für ältere Menschen im Osten war das eine Katastrophe. Die
fanden nämlich häufig keine neuen Jobs und blieben dann
Langzeitarbeitslose. Von denen war übrigens als Kind keiner jemals in
einer DDR-Kinderkrippe.Dann kam im Osten noch ein negativer Faktor dazu: Die Löhne und Gehälter
waren von Anfang an sehr viel niedriger als im Westen. Man begründete das
anfangs damit, daß die Lebenshaltungskosten ja auch niedriger wären und
daß mit Erhöhung der Lebenshaltungskosten auch die Löhne und Gehälter
erhöht werden. Die Preise für Lebensmittel, Benzin usw. stiegen dann
schnell auf Westniveau und teilweise sogar noch darüber. Nur die Mieten
konnte man schlecht ganz auf Westniveau bringen - ansonsten glichen sich
die Lebenshaltungskosten aber recht schnell ans Westniveau an. Die Löhne
und Gehälter blieben aber weiterhin niedrig.Da die DDR-Bürger ihre Ost-Mark recht günstig umtauschen konnten (die
westlichen Unternehmen wollten ja zahlungskräftige Konsumenten im Osten),
konnten sie anfangs trotzdem fleißig einkaufen. So wurden die Trabbis und
Wartburgs schnell gegen Gebrauchtwagen aus dem Westen eingetauscht, man
kaufte sich Videorekorder, der alte Schwarz/Weiß-RFT-Fernseher wanderte in
den Sperrmüll und wurde durch einen neuen Farbfernseher ersetzt... Die
Barvermögen der meisten Ostdeutschen schrumpften aber schnell, vor allem,
als dann immer mehr von ihnen arbeitslos wurden. Dementsprechend ging die
Kaufkraft im Osten bald wieder rapide zurück. Und viele westliche
Unternehmen sahen nun erst recht keinen Grund mehr, um im Osten zu
investieren.Das sind die Gründe für die hohe Arbeitslosigkeit im Osten. Mit
irgendeiner Traumatisierung durch Kinderkrippen hat das nichts zu tun.
Mittlerweile gibt es auch im Westen Gegenden, in denen es ähnlich trostlos
aussieht, z.B. im Ruhrgebiet, wo nach und nach die Zechen dicht gemacht
werden. Manches Unternehmen hat mittlerweile auch schon Fördermittel für
den Aufbau einer modernen Fabrik im Osten kassiert und dafür dann eine
ältere Fabrik im Westen geschlossen. So wird sich nicht etwa der Osten
langsam auf Westniveau hinbewegen, sondern im Gegenteil wird der Westen
langsam auf Ostniveau absacken. Der einzige Faktor, der momentan noch
kräftig gegen diesen Trend arbeitet, ist das gute Exportgeschäft. Aber das
wird auch nicht ewig so bleiben.Daß Menschen mit niedrigen Einkommen zum Alkoholismus neigen, ist auch
schon immer so gewesen. Das ist also auch kein reines Ost-Phänomen.Freundliche Grüße
von Garfield
Schon allein die Tatsache das sich der Osten das gefallen lassen hat, zeugt doch von kaputten Strukturen.
Die Marionetten fangen jetzt an zu klappern
Garfield, Tuesday, 06.03.2007, 19:24 (vor 6908 Tagen) @ roser parks
Hallo roser parks!
Schon allein die Tatsache das sich der Osten das gefallen lassen hat, zeugt doch von kaputten Strukturen.
Der Westen hat es sich doch genauso gefallen lassen, denn den sogenannten Solidaritätszuschlag zahlen wir ja (fast) alle. Und die Kosten des "Aufbau Ost" dürfen wir auch alle gemeinsam zahlen, jedenfalls alle Effektiv-Steuerzahler. Mit Zins und Zinseszins, zum Wohle der Banken und der Reichen im Lande. Und auch heute lassen sich die meisten Menschen sowohl im Osten als auch im Westen viel zuviel gefallen.
In der DDR kam erschwerend hinzu, daß da manche Menschen kein West-Fernsehen empfingen und deshalb die Nachrichten über Arbeitslosigkeit im Westen tatsächlich für SED-Propaganda hielten. In genau diesen Gegenden hat Kohl dann 1990 auch besonders viele Stimmen bekommen. Überhaupt hatten viele Ostdeutsche kein realistisches Bild von der Bundesrepublik. Viele sahen nur die bunten Schaufenster und die DM und blendeten alles andere aus.
Die Böhsen Onkelz haben es mal so formuliert:
"Guten Tag, ich bin die Freiheit.
So, jetzt kennt Ihr meinen Preis.
Leider könnt Ihr ihn nicht zahlen,
auch wenn Ihr Bundesbürger heißt.
Jetzt tragen wir die gleichen Farben,
doch sind wir alle gleich?
Wollt Ihr die Mauer wiederhaben
oder heim in Helmuts Reich?
Wir spielen dieses Lied für Euch dort drüben.
Ihr habt Euch selbst besiegt, dieses Land ist kein Vergnügen.
Man hat Euch wieder mal belogen,
doch was könnt Ihr schon verlangen,
es waren Worte der Freiheit
auf den Zungen von Schlangen
Ihr sagt, es geht Euch schlecht
und die andren sind dran schuld.
Doch auch Ihr habt Eure Chance,
man braucht mehr als nur Geduld.
Demokratie ist nur ein Wort, solang man sie nicht lebt
Und auch die Hölle ist ein Ort, der sich um die Sonne dreht."
Leider trifft die letzte Strophe genauso auch auf die Menschen im Westen zu. Da gibt es immer noch zuviele, die sich auf der sicheren Seite wähnen. Die glauben, daß sie mit guter Arbeit immer wieder schnell einen Job finden und gut verdienen werden. Und die sich, wenn sie denn als Dank für die gute Arbeit einen Tritt in den Hintern bekommen haben und mit 55 plötzlich Langzeitarbeitslose sind, lieber mit Alkohol zuschütten als sich wenigstens zur nächsten Montagsdemo zu bewegen.
Freundliche Grüße
von Garfield
Die Marionetten fangen jetzt an zu klappern
roser parks, Tuesday, 06.03.2007, 13:35 (vor 6909 Tagen) @ Nurmalebenso
In diesem Forum haben sich einige darüber lustig gemacht, wie wohl so
eine
Indoktrination eines Säuglings aussehen soll. Säuglinge muß man nicht
Gehirnwaschen (mittels Propagandafilmen, oder Tonbändern mit endlosen
Propagandasprüchen). Es reicht völlig, sie zu traumatisieren. Und das
geschieht nunmal AUTOMATISCH, wenn man Säuglinge von den Eltern eine
erhebliche Zeit fernhält. Ich bezichtige also hiermit alle Politiker
und
sonstige Beteiligten der absichtlichen Mißhandlung und Traumatisierung
von
Säuglingen. Also: Die absichtliche Zerstörung von Persönlichkeiten und
die
absichtliche Schaffung von psychischen Krankheiten (als Folge).
Du weißt doch überhaupt nicht mal ansatzweise, wovon Du hier überhaupt
sprichst, kannst ja noch nicht einmal die Alterstufen eines Kindes richtig
einordnen. Einen Säugling wirst Du jedenfalls definitiv nicht in einer
Krippe finden!
Alles unter drei Jahren ist indiskutabel, Diskussion ist da reine Zeitverschwendung.
Meine Oma väterlicherseits hat ihr Leben lang als Kinderkrankenschwester gearbeitet. Bei den Nazis hat sie die Ausläufer des Euthanasieprogramms mitbekommen. In der DDR hat sie mitbekommen wie gestresste Schwestern, eben mal Kissen auf die Kinder drückten, damit sie ruhig sind. Kleinkinder sind nämlich auch in der Lage unheimlich Stress zu produzieren.
Ich bin heute der Meinung das sogar die Mutter der Kinder von älteren Frauen in diese Beziehung überwacht werden muss!
Mein Oma hat übrigens Parkinson gehabt, der Arzt vermutete das die Zeit in der sie Nachschichten schob und gleichzeitig rauchte dies begünstigte. Selbst habe ich meine Oma übrigens nie Rauchen sehen.
Und Deine Vorstellung davon, wie man einen Menschen
"gehirnwaschen" kann (Propagandafilm, Tonbänder) ist einfach nur
lächerlich! Wenn das wirklich so einfach wäre, einen Menschen von Grund
auf zu verändern, dann könnte man sich die langwierigen, oft langjährigen
Psychotherapien ja sparen, für die ein Therapeut zudem mindestens 8 Jahre
lang ausgebildet werden muss! Außerdem ist Grundvoraussetzung einer jeden
Therapie, dass der Betoffene freiwillig behandelt werden will!Menschen lassen sich jedenfalls nur dann von oberflächlichem Trallala (wie
Werbung, "Propagandafilme") beeinflussen, wenn sie sowieso schon vorher
positiv zu dem gestanden haben, was da vermittelt wird (und sei es ein
"gemeinsames" Feindbild!). Diese Art der Beeinflussung kann folglich
nur verstärken, nicht aber ändern! Sonst wären wir, angesichts der
massiven (propagandistischen) Medienpräsenz, nämlich alle schon von der
Richtigkeit des Feminismus überzeugt - sind wir aber nicht (und viele
andere, die bei der hier vorherrschenden Polarisationswut einfach in
irgendwelche Schubladen "reingestopft" werden, übrigens auch nicht!).
Wenn ich die Wandlung von persönlicher Einstellungen zu Sachverhalten, nach dem Mauerfall, bei mir beobachte. Die allein daraus resultiert das mir Informationen(z.b.Geschichtswissen), vorenthalten wurde bzw. Halbwahrheiten erzählt wurde und dieser Zustand dann bei mir dazu benutzt mich politisch zu agitieren, danach glaube ich das dort mehr machbar ist als der Mainstream weiss. Das beginnt spätestens im Kindergarten mit dem Lenninclub der Tellerleeresser.
Und noch was: Wahrscheinlich bist Du dir gar nicht bewußt, mit Deiner
Aussage einen Großteil der ehemaligen DDR-Bürger als "psychisch krank"
abgestempelt zu haben. Viele von denen waren nämlich in der Krippe!
Zumindest jene die eine volle Dosis ddr geniessen durften, von meinen Alkoholexzessen will ich jetzt nicht erzählen. 