"In Deutschland verpuffen die Frauen-Initiativen"
Leser, DFR (Deutsche Femokratische Republik), Thursday, 09.12.2010, 21:19 (vor 5516 Tagen)
Heute in Welt Online:
In Deutschland verpuffen die Frauen-Initiativen
Weibliche Führungskräfte bleiben selten. Daran haben unzählige Initiativen wenig geändert. Dabei gibt es vielversprechende Ausnahmen.
Das ganze ist frecherweise auch noch mit "Gleichberechtigung" übertitelt!
Nein, liebe Ileana Grabitz, was Sie fordern ist "Gleichstellung" per Quote - aber, netter Versuch! Denn das und dieses semantische Gemengenlage mit den "G"-Punkten ergibt einen himmelweiter Unterschied ...
Mit Kommentarmöglichkeit (wie üblich zensiert) und mit Abstimmung:
http://www.welt.de/wirtschaft/article11507782/In-Deutschland-verpuffen-die-Frauen-Initiativen.html
Kein Welt-Leser
aber Reinklicker. Ab und an schreibt ja auch Günter Amendt dort 
--
Eine bestimmte Sorte Mensch (meist weiblich) hat mir den Krieg erklärt
- und ich gehe da jetzt hin zusammen mit "Sunzi" (500 ante Christum natum)
Die Welt zensiert wie die Nazis, Kommunisten oder FeministInnen! Beweise in Bildern:
Zensurtester bei WeltOnline, Thursday, 09.12.2010, 21:51 (vor 5516 Tagen) @ Leser
Mit Kommentarmöglichkeit (wie üblich zensiert)
Kommmentare zum Artikel um 19:30
![[image]](http://bilderhoster.at/upload/nzgdg1291920429.jpg)
etwas später, ca. 19:40
![[image]](http://bilderhoster.at/upload/afktb1291920524.jpg)
Seht ihr den "kleinen Unterschied"?
Jeder rechts-/linksradikale Rotz bleibt stehen - nur nicht das, was der Doktrin der Redaktion oder der Redakteuse zu widersprechen scheint.
Schöne, neue Welt?
NICHT KOMMENTIEREN IN DER "WELT"
Es erhöht nur die Click-Rate, welches teuer an Werbekunden qua Zensur verkauft wird!
Neuer Stand: "Zu weiß, zu deutsch, zu männlich" ist auch weg (Bildnachweis):
Zensurtester bei WeltOnline, Thursday, 09.12.2010, 22:43 (vor 5516 Tagen) @ Zensurtester bei WeltOnline
Aktueller Stand im Welt-Zensurbereich:
![[image]](http://bilderhoster.at/upload/prwyw1291923244.jpg)
Politische Korrektheit (P.C.) erzwingt man wohl nur noch so. Ich nenne das eiskalte Manipulation, denn Kommentare sind wozu da? Zum kommentieren natürlich - oder nicht mehr, hier im 'schlammland?
Dabei schrieb ein Kommentator "Bunte Republik a la Wulff" doch nur:
Das Management des Unternehmens sei "zu weiß, zu deutsch, zu männlich"
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Das sehen unsere Politiker für Deutschland insgesamt genau so. Aber die sind schon viel weiter als der Siemens Chef
Na, das war wohl politisch zu inkorrekt und drohte den Artikel zu sprengen ... Ich fasse mir nur noch an den Kopf! Genauso wie die Zensur im Kommentar zum Hinweis der Vattenfal-Aspirantin eines anderen Mitdenkers
PS: Mal sehen, wie lange sich Sven K. mit seinem Kommentar zu Gender Mainstreaming hält:
Zensurtester bei WeltOnline, Thursday, 09.12.2010, 22:55 (vor 5516 Tagen) @ Zensurtester bei WeltOnline
.
Wir von der Leonidas-Stiftung sehen den Zwang des Gender Mainstream als eine Zwangsideologie an. Unser Grundgesetz hat genau eine solche Entwicklung versucht, zu verhindern. Was hier geschaffen wird ist weder eine Gleichberechtigung noch eine wirkliche Hilfe für Frauen im allgemeinen. In der Praxis kann man mittlerweile deutlich sehen, dass Quten das genaue Gegenteil von dem hervorrufen, was offiziell gewollt wird. Gleichberechtigung kann nicht per Zwangsbefehl angeordnet werden. Vielmehr nur durch Aufklärung und gegenseitigem verständnis. Hier scheinen die meissten aus der Politik nicht zu sehen, dass eher ein Geschlechterkampf geschürt wird. Frauen die sich durch besondere Leistung auszeichnen, sollen und müßen gefördert wetden. Aber nur wegen einer Quote, ist es tödlich für jedes Unternehmen. Bis in die Bereiche der Familie wird mittlerweile dieser Kampf der Geschlechter geführt. Wollen wir eine friedliche Zukunft, sollten wir hiermit als Erstes schluss machen.
Ich wette zu 95:5 - oder, dass der Kommentarbereich demnächst geschlossen wird!
Sehr peinlich für ein Magazin, dass sich "Die Welt" vereinnahmen möchte.
Hier noch ein paar Hinweise auf löschenswürdige, weil P.C. nicht konform:
Auch hier wieder der Irrtum, dass es um Gleichberechtigung ginge. Die Gleichberechtigung ist schon längst gegeben. Was erzielt werden soll, ist Gleichstellung über die Quote. Gleichstellung bedeutet, dass Frauen en gros trotz schlechterer Leistung oder Qualifikation Männern vorgezogen werden sollen. Wer das bezweifelt, sollte sich die Ergebnisse im Öffentlichen Dienst anschauen. Dort wurden über Jahrzehnte weibliche Bewerber männlichen vorgezogen. ... von einem Feixholzer
... Und schließlich hätte ich für die Behauptung, daß es ein Vorurteil sei, daß Frauen eher keine Karriere anstreben, gerne einen Beleg. Wenn selbst Firmen, die einen hohen Frauenanteil anstreben, gerade mal auf gut 15% kommen, spräche das doch eher für die Richtigkeit einer solchen Annahme. von einer Bombe
Beides registrierte Benutzer übrigens. Es ist ein Armutszeugnis deutscher Medienlandschaften, was uns aktuell geboten wird!
PS: Mal sehen, wie lange sich Sven K. mit seinem Kommentar zu Gender Mainstreaming hält:
MC Henrich
, Thursday, 09.12.2010, 23:16 (vor 5516 Tagen) @ Zensurtester bei WeltOnline
Wir von der Leonidas-Stiftung sehen den Zwang des Gender Mainstream als
eine Zwangsideologie an.
Die kannte ich noch gar nicht. Jemand von euch dabei?
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Feminismus ist Beschissmus!
Maskulismus oder Schluss!
Schreibt mit auf WikiMANNia!
Sehe gerade, der Artikel wird hier schon diskutier (wie die Zensur auch):
Leser, DFR (Deutsche Femokratische Republik), Thursday, 09.12.2010, 22:28 (vor 5516 Tagen) @ Leser
"Die Weltin kanns nicht lassen":
http://wgvdl.com/forum/index.php?id=160877
Die Zahl der veröffentlichten Kommentare ist aktuell auf 3 geschrumpft.
Und die Zahl der abgegebenen Stimmen beim Voting wird offenbar von einer
Zufallsgeneratorin bestimmt.Widerwärtig
Zustimmung!
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Eine bestimmte Sorte Mensch (meist weiblich) hat mir den Krieg erklärt
- und ich gehe da jetzt hin zusammen mit "Sunzi" (500 ante Christum natum)
So was muss man(n) kommentieren, trotz Zensur!
Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Thursday, 09.12.2010, 22:41 (vor 5516 Tagen) @ Leser
Zitat 1: "Eine gesetzliche Quote würde dazu führen, dass Frauen unabhängig von ihrer Qualifikation eingestellt werden" KATHARINA DORN, 31, Journalistin"
Würden irgendjemand in seinem eigenen Unternehmen MitarbeiterInnen ohne relevante Qualifikation einstellen? Was sagt uns dieses obige Zitat? Sollen die Frauen was bringen oder mit Nichtstun nur Abschöpfen können? Kann das hier Eine mal erklären? Den Sinn meine ich .....
Zitat 2: „Viele hochrangige Manager sind heute durchaus überzeugt davon, dass es wichtig ist, mehr Frauen an die zentralen Schaltstellen der Unternehmen zu bringen“, so Nemat.
Bitte Quellen nennen! Wer oder welche Manager sagen so etwas? Was soll das bringen, Frauen an zentralen Schaltstellen? Ich habe da prinzipiell nichts dagegen, allerdings in Verbindung mit Zitat 1 sehe ich da keine Perspektive. Kann das Eine erklären? Den Sinn meine ich .....
Ich habe auch nichts gegen Löschungen oder Zensur, es definiert das Medium und das dicke Ende kommt immer zum Schluss!
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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!
So was muss man(n) kommentieren, trotz Zensur!
DvB, Thursday, 09.12.2010, 23:52 (vor 5516 Tagen) @ Referatsleiter 408
Was soll das
bringen, Frauen an zentralen Schaltstellen?
Novus ordo seclorum („Neuordnung der Zeit“).
![]()
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![[image]](Info/Img/hans-blueher-1916.gif)
Die zensieren ruckzuck, da muss man(n) sich gleich nochmal ....
Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Thursday, 09.12.2010, 22:48 (vor 5516 Tagen) @ Leser
.. eintragen:
"Warum redet frau denn immer nur von Führungsetagen? Wir haben doch auch genügend Dreckjobs, die alleinig Männern vorbehalten sind. Sollte es da nicht auch endlich mal eine Quote geben? Wie sehen da internationale Statistiken aus. In Russland arbeiten Frauen z. B. auch im Straßenbau, sowas habe ich hier in Deutschland noch nie gesehen. Frauen traut euch endlich!"
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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!
Zur Erinnerung an die realpoltische Dimension
Erinnerer, Thursday, 09.12.2010, 22:55 (vor 5516 Tagen) @ Leser
2010-12-01: Die Regionalgruppe aus Aachen erzielt einen großen Erfolg in NRW. Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und die stellvertretende Ministerpräsidentin Sylvia weiter ...
2010-11-13: Im Land Bremen wird für alle Eigenbetriebe eine 40% Quote für Frauen im Aufsichtsrat eingeführt. Das haben die Abgeordneten der Bremischen weiter ...
2010-11-01: Der Flyer aus Hamburg ist erschienen. Er zeigt alle Erstunterzeichner/innen und ist mit Fotos auf Hamburg regionalisiert worden. Unter dem Link steht der Flyer zum Download bereit.
2010-10-29: die Gründungsfeier des gemeinnützigen Vereins "Erfolgsfaktor Frau e.V." findet am Freitag, den 5. November 2010 in Nürnberg statt. Eingeladen sind weiter ...
2010-10-29: das Angebot von unserem Kooperationspartner AMN hat sich verändert und erweitert. Details sind auf der Seite Kooperationen-Managementkurse zu finden.
2010-10-22: Ein paar starke Frauen haben sich zusammengefunden, um die Nürnberger Resolution in Hannover und Niedersachsen voran zu bringen. Die weiter ...
Immer aktuell: Wer das Norwegische Erfolgsmodell kennenlernen will, dem kann das Video "Thinking Big: A Women's Place is in the Boardroom"(EuropeanPWN) empfohlen werden. Hier wird anschaulich erklärt, wieso gemischte Teams effizienter sind und warum es mindestens drei Frauen sein müssen.
Neuigkeiten werden auch über Facebook und Twitter verteilt:
http://www.facebook.com/pages/Nurnberger-Resolution/74811874232
http://twitter.com/Nbg_Resolution
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Die Nürnberger Resolution wurde in Nürnberg gestartet. Sie hat inzwischen regionale Gruppen in Aachen, Berlin, Bremen, Kiel, Hamburg, München, Marburg/Biedenkopf, Rhein/Main und Stuttgart. Weitere Gruppen sind in Gründung.
Der Inhalt der Nürnberger Resolution besteht aus vier Forderungen:
* entsprechend dem norwegischen Modell im Aktiengesetz festzulegen, dass die Aufsichtsräte deutscher Aktiengesellschaften bis zum Jahr 2013 jeweils mindestens zu 40 Prozent mit Frauen und Männern besetzt sein müssen,
* die Definition von Qualifikationsstandards für männliche und weiblliche Aufsichtsratmitglieder und die entsprechende gesetzliche Verankerung,
* den Aufbau und die Weiterentwicklung einer zentralen Datenbank, in die sich alle potentiellen Aufsichtsratsmitglieder eintragen können und
* ein Gleichstellungsgesetz für die Privatwirtschaft u.a. zur Erhöhung des Frauenanteils in Führungspositionen
Quelle
Zur Erinnerung an die realpoltische Dimension
Erinnerer, Thursday, 09.12.2010, 22:58 (vor 5516 Tagen) @ Erinnerer
Es ist zwar real-poltisch, aber ich meinte realpolitisch
Kommentar-Backup
Bombe 20, Thursday, 09.12.2010, 23:11 (vor 5516 Tagen) @ Leser
9.12.2010, 20:31 Uhr, Bombe 20:
Die Autorin sollte sich vielleicht erstmal darüber klar werden, worauf sie eigentlich hinaus will.
Ist ein hoher Frauenanteil im Management für sich bereits ein erstrebenswerter Wert? Wenn ja, müßte das begründet werden. Mit Gleichberechtigung, wie in der Überschrift behauptet, ist das übrigens nicht möglich: Die ist nämlich dann erreicht, wenn ein Bewerber ausschließlich nach seiner Qualifikation beurteilt wird, und nicht nach Geschlecht, Ethnie, Religion oder sexueller Präferenz - also das genaue Gegenteil einer Quote.
Und wenn tatsächlich ein Fachkräftemangel besteht, dann ist eine Quote oder auch nur ein absichtliches "Diversity Management" selbst dann unnötig, wenn tatsächlich Vorurteile bestehen: Stehen (fast) nur noch ausländische, weibliche, homosexuelle Bewerber zur Verfügung, dann werden die auch unter widrigen Umständen eingestellt werden.
9.12.2010, 20:42 Uhr, Bombe 20:
Und daß Norwegen mit seiner gesetzlichen Quote einen Frauenanteil von 32% hat, sagt genau was aus? Die Unternehmen hatten ja keine Wahl. 95% der deutschen Männer zwischen 17 und 20 unterziehen sich einer ärztlichen Ganzkörperuntersuchung. Ist das nun ein Beleg für deren besonderes Gesundheitsbewußtsein oder doch eher Zwang durch Wehrpflicht?
Auch hier: Ist der hohe Frauenanteil an sich schon das Ziel? Wenn Manager heute tatsächlich glauben, ein solcher sei förderlich für die Effektivität (hohe Frauenanteile haben übrigens z.B. Griechenland und Spanien), braucht es wiederum keine Quote. Oder sind deutsche Männer gesünder als solche aus Ländern mit Berufsarmee?
Und schließlich hätte ich für die Behauptung, daß es ein Vorurteil sei, daß Frauen eher keine Karriere anstreben, gerne einen Beleg. Wenn selbst Firmen, die einen hohen Frauenanteil anstreben, gerade mal auf gut 15% kommen, spräche das doch eher für die Richtigkeit einer solchen Annahme
--
Artikel 1 des Grundgesetzes der Bundesgynokratie Deutschland:
(1) Die Würde der Frau ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
(1a) Männer? Ach...
Zwischen meinen beiden Kommentaren standen eben übrigens noch zwei andere... (kT)
Bombe 20, Thursday, 09.12.2010, 23:13 (vor 5516 Tagen) @ Bombe 20
- kein Text -
--
Artikel 1 des Grundgesetzes der Bundesgynokratie Deutschland:
(1) Die Würde der Frau ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
(1a) Männer? Ach...
Genau so war es - und wird es immer so bleiben? (Link intern)
Zensurtester bei WeltOnline, Thursday, 09.12.2010, 23:49 (vor 5516 Tagen) @ Bombe 20
http://wgvdl.com/forum/index.php?id=160885
Immerhin, du hältst dich -aktuell- wacker 
Da muss ja einer regelrecht dahinter hocken ...
Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Thursday, 09.12.2010, 23:28 (vor 5516 Tagen) @ Leser
... vorhin waren es noch 10 Kommentare und jetzt, schwupps, nur noch 7!
Ich musste gleich nochmal kommentieren:
"Eh Alter, geh mal einen Kaffee trinken, dass beruhigt. Oder nimm besser eine Johanniskrauttablette. Das ständige Löschen ist doch echt Streß, könntest glatt beim Petitionsforum des Deutschen Bundestages mitmachen! Wovor habt ihr eigentlich Angst? Viele Grüße!"
Ich hab Zeit und bin gut drauf, immer wenn mein Kind keinen Umgang mit mir haben darf, komme ich auf dumme Gedanken .....
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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!
"In Deutschland verpuffen die Frauen-Initiativen"
Manifold
, Thursday, 09.12.2010, 23:59 (vor 5516 Tagen) @ Leser
"Ich möchte nur daran erinnern, dass Spaniens Ministerrat um Zapatero aus lauter Frauen besteht - und Spanien steht momentan gerade auf der Kippe und wird wohl bald EU-Hilfe beantragen.
Also: Lieber nach Kompetenz befördern, als nach Geschlecht!"
--
"Zur Durchführung seines Zieles erachtet der Maskulismus [...] als aufrichtig und sinnvoll: [...] das ursprüngliche Anliegen einer wirklichen Gleichberechtigung beider Geschlechter." - Michail A. Savvakis
Mein Abschlusskommentar, denn ich habe heute "Demokratie" und "Pluralismus" Welt-Online erlebt
Zensurtester bei WeltOnline, Friday, 10.12.2010, 00:45 (vor 5515 Tagen) @ Leser
![[image]](http://www.bilderhoster.at/upload/zwboq1291930918.jpg)
Ohne weiteren Text, denn mir fehlen die Worte darob .. Ausser noch:
Merken wir uns alle "Ileana Grabitz",
eine Frau, die Meinungsfreiheit zu Grabe trägt - oder für einen Witz[/u] hält!
Na denn, .. ein "Witz" eben - und ein dämlicher (im Kontext) der Telekom und anderer Anbiederer mit oktrujiertem schlechtem Gewissen dazu 
Warum, eigentlich? Ich als minderwertiger Mann bin auch kein Vorstand!
Und nun?
*tilt*
.. denn: Der Witz seid ihr! (in den Augen einer "Ileana-Pseudodame")
PS: Morgen, am 10.12. ist Tag der Menschenrechte!
- Rechte: welche denn?
:)
Hab mir auch noch einen gegönnt
Timothy, Friday, 10.12.2010, 02:37 (vor 5515 Tagen) @ Leser
"Zu weiß, zu deutsch, zu männlich"
Was wohl die ganzen weißen, deutschen und männlichen Firmengründer dazu sagen würden, ohne deren männliche Eigenitiative und Leistungswillen die Sahnestücke gar nicht per Quote an Frauen weitergegeben werden könnten ?
Vielleicht würden sie jenen ewig nörgelnden Frauen dazu raten Ihre eigenen Unternehmen zu gründen? Da Frauen sich ja bekanntlich nicht nur an der gläsernen Decke das Köpfchen stossen, sondern auch 23% weniger verdienen als Männer könnten diese innovativen Unternehmen dann ruckzuck die alten Patriarchen vom Markt verdrängen und eine 100% Frauenquote mittels Frauenseilschaften durchsetzen.
Komisch, das noch keine Feministin diese Idee hatte. Worans wohl liegen mag ? 