Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Es wurde beschlossen, die Erde um nicht mehr als...

Garfield, Monday, 13.12.2010, 16:30 (vor 5569 Tagen) @ Mirko

Hallo Mirko!

Aber jedenfalls nicht z.B. die Ölindustrie, die sich bei den Klimaskeptikern die Studien für Millionenbeträge einkaufen, denen zufolge das Verheizen fossiler Brennstoffe gaaar keine Konsequenzen hat.

Die Firmen, die nur mit Öl handeln, machen durch den Unsinn wohl auch eher Minus. Anders sieht es mit Gas aus - da geht der Umsatz durch "Erneuerbare Energien" richtig hoch, weil die Wind- und Solarparks oft mit Gasturbinen gepuffert werden.

In die Klapsmühle gehören aber diejenigen, die glauben, viele Milliarden Tonnen CO2-Emissionen hätten keinen Einfluss auf Klima.

Dabei muß man aber auch bedenken, daß auf natürlichem Wege auch große Mengen CO2 und auch andere angebliche Treibhausgase wie Methan erzeugt werden. Letztendlich ist noch lange nicht geklärt, welchen Einfluß der Mensch wirklich auf das Klima hat.

Tatsache ist auch, daß es im Mittelalter wärmer war als heute. Damals gab es aber keine Industrie und auch sonst keine Technik, die massenweise fossile Brennstoffe verheizt hat. Das legt die Vermutung nahe, daß es Faktoren gibt, die das Klima viel stärker beeinflussen als die heutige menschliche Technik. Und die Sonne ist da wohl die Hauptverdächtige.

Damit kann man aber nichts verdienen, weshalb die Klimaforscher, die in diese Richtung forschen, auch nicht so freigiebig Geld von überallher bekommen.

DER typische Fehler: Das Gleichsetzen lokaler Schwankungen mit einem globalen Trend. Unabhängig von lokalen Tiefs zeigt aber der globale Trend eine deutliche Erwärmung seit der Industrialisierung.

Lokale Tendenzen, die gleichzeitig in verschiedenen Regionen auftreten, sind keine lokalen Effekte mehr. Wir haben in den letzten Jahren kalte Winter auf der gesamten Nordhalbkugel, von Nordamerika über Nordeuropa bis hin nach Sibirien und China. Auch in der Antarktis gab es im letzten Winter ungewöhnlich starke Schneefälle.

Im Übrigen stimmt auch sonst vieles nicht, was uns vor 10 Jahren noch von den Klimakatastrophen-Predigern prophezeit wurde. Da war z.B. immer die Rede von einer Ausdehnung der Wüsten. Tatsächlich ist es aber so, daß die Sahara-Wüste zur Zeit schrumpft, weshalb Ägypten zunehmend Agrarprodukte exportieren kann.

Aber nur diejenigen, die "spüren" und sich nicht auf gemittelte Messdaten verlassen.

Diese Werte zeigen seit Ende der 1990er Jahre aber auch keine Erhöhung der Erdtemperatur mehr. Selbst nach diversen Manipulationen nicht. Mittlerweile haben auch mehrere Klimakatastrophen-Prediger das eingestehen müssen. Sie begründen das meist damit, daß die Erderwärmung kurzzeitig durch Veränderung der Sonnenaktivität vermindert wäre. Womit sie de facto eingestehen, daß die Sonne stärker wirkt als das angebliche CO2-Treibhaus.

Freundliche Grüße
von Garfield


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