Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Pfui!

Flint ⌂, Monday, 20.12.2010, 10:49 (vor 5562 Tagen) @ Krankenschwester

"Wer mit
Ungeheuern kämpft, mag zusehn, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird. Und
wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich
hinein."

Ja, es kann sein, daß man etwas "bestialisch" sein muß wenn man gegen eine Bestie kämpft und gewinnen will.

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Übrigens hat man festgestellt, daß es nur dann vorkommt, so zu werden wie das, was man bekämpft, wenn man den Kampf verliert (bzw. nicht gewinnt). Das geht sogar bis in Bereiche wie dem Sozialamt, deren Mitarbeiter nehmen teilweise die Persönlichkeitsmerkmale von Asozialen an (weil sie das Problem nicht in den Griff bekommen). Bei Psychiatern ist es ebenso. Da sie Geisteskrankheiten nicht heilen können (davon gehe ich mal aus), unterliegen sie ihnen und stecken sich quasi an. Das geht bis hinein in gewonnene bzw. verlorene Kriege, bei denen das besiegte Volk die Persönlichkeitsmerkmale des Siegervolkes annimmt.

Im umgekehrten Fall war es damals möglich, daß Ärzte durch Krankenlager mit ansteckenden Krankheiten gehen konnten ohne sich anzustecken. Sie hätten ein Gegenmittel gehabt.

Du bist Krankenschwester. Dann kennst Du sicher auch Chirurgen. Ich kannte mal eine Chirurgin, die hatte einen eiskalten Blick. Kam vielleicht von dem Job...

Flint

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Der Maskulist
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