Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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OT: „Gema“ kassiert nach Benefizkonzert kräftig ab

Christine ⌂, Monday, 20.12.2010, 11:48 (vor 5562 Tagen)

Diese Gesellschaft kassiert Gebühren für die öffentliche Aufführung von Musikstücken.Genau 470 Euro und 23 Cent hat die Gema jetzt der Humanity Care Stiftung um Organisator Volker Flasse in Rechnung gestellt für das Konzert.

„Für dieses Geld könnten wir in Pakistan 47 Familien eine Woche lang mit Lebensmitteln versorgen oder zwei behinderten Kindern neue Prothesen beschaffen“, schimpft Flasse.

Einwände halfen nicht

Zwar habe er sich mit der "Gema" in Verbindung gesetzt um die Rechnungssumme zu drücken. Doch die wollte nicht darauf eingehen. Sie legte die Sitzanzahl des Theaters (950) zugrunde und die teuersten Eintrittskarten (20 Euro).

Flasses Einwand: Das Theater war nicht ausverkauft und es gab etliche Karten, die viel billiger waren. Auch der Hinweis, dass es sich um ein Benefizkonzert handelte, habe nicht geholfen.

Wiederholter Ärger

Nicht zum ersten Mal schlägt sich die Humanity Care Stiftung mit der „Gema“ herum. Bereits vor vier Jahren habe sie ihre Gebühren kassiert. Damals hatte Flasse ein pakistanisches Musikkorps auf dem Lamberti-Kirchplatz spielen lassen.

Obwohl nur pakistanische Musikstücke dargeboten wurden und die entsprechenden Künstler gar nicht von der „Gema“ vertreten werden, schrieb sie damals eine Rechnung.

http://www.muensterschezeitung.de/lokales/muenster/-Gema-kassiert-nach-Benefizkonzert-kraeftig-ab;art993,1132116

Das muss man doch verstehen, oder? Schließlich müssen die Gehälter der GEMA-Mitarbeiter ja bezahlt werden. Elendiges Pack!

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Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohlangepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein


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