Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Frauen im Bergwerk

Foxi, Saturday, 10.03.2007, 22:24 (vor 6904 Tagen) @ Bote

Um mehr Frauen in die Vorstandsetagen zu bekommen:

1. Bei Umfragen unter Schulabgängern, welche Auswahlkriterien sie an ihren
zukünftigen Beruf legen:
An erster Stelle
Mädchen: Spaß, Soziales, Selbstverwirklichung
Jungs: Geld
Abhilfe: Den Mädchen sollte von Anfang an eingetrichtert werden, dass ein
Beruf primär zum Gelderwerb da ist und nicht, um sich wohlzufühlen.

2. Von einem anderen Bereich ist bekannt, dass Frauen, sollte es sehr
unangenehm in ihrem Tätigkeitsbereich werden, eine "taktische"
Schwangerschaft als Alternative wählen. Gesellschaftlich anerkannt, sich
einer problematischen Situation zu entziehen.
Wenn es im Beruf also so richtig unangenehm wird, haben Frauen diese
gesellschaftlich akzeptierte Option, ein Mann nicht. Dies macht Frauen
unattraktiv für eine leitende Position.
Abhilfe: Sterilisierte Frauen hätten diese Option nicht und Kinder könnten
sie dann immer noch adoptieren. Also Powerfrauen: Chancen erhöhen und
sterilisieren lassen. (Ein Kind, das unbedingt leiblich sein muss, ist
nach manchen Meinungen sowieso nur eine "Triebsache")

3. Frauen schlagen Stellen in leitenden Positionen ab, weil sie diese
unattraktiv finden, u. a. wegen der hohen psychischen Belastung, die nicht
selten in psychische Störungen und Abhängigkeiten (Zigaretten,Alkohol,
Drogen), Stress, Herzinfarkt münden.
Abhilfe: Frauen sollten in die Pflicht genommen werden, ihren geistigen
und körperlichen Ressourcen ebenso auszubeuten, wie es oft bei Männern
vorzufinden ist.
Ihnen sollte ein Rollenbild aufgezwungen werden, dass sie sich um das
Einkommen der Familie zu kümmern haben.

DAS wären effektive Maßnahmen, wirklich Frauen in die Top-Positionen zu
bekommen.
Ernst gemeint sind die Gründe, die Vorschläge nur teilweise.

Ein weiterer Motivator, der speziell männlich ist:
Das Bewußtsein, dass die Attraktivität beim anderen Geschlecht sich durch
höheren Verdienst erhöhen lässt.

http://www.politikforum.de/forum/showthread.php?t=168115

wenn Frauen im Bergwerk malochen würden, wären sie aber ganz schön benachteiligt...dann würde am Frauentag eben geklagt über die unzumutbaren Belastungen und die sinkende Lebenserwartung.

gestern auf Euronews: "der Frauentag hat gezeigt, dass Frauen immer noch benachteiligt sind. 20% weniger als ihre männlichen Kollegen verdienen sie." Aber ist das wirklich so? Werden hier nicht Äpfel mit Birnen verglichen. Eine Benachteilugng wäre doch nur dann gegeben, wenn bei gleicher Tätigkeit und vergleichbaren Bedingungen die Bezahlung untschiedlich ist. Keine Benachteiligung ist es dagegen, wenn Männer und Frauen grundsätzlich verschiedene Berufe wählen, die der freie Markt eben unterschiedlich bewertet. Die Entlohnung ist mithin Folge einer freien Willensentscheidung ist. Genau das ist hier der Fall.


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