Medizinstudium: Eignungstest benachteiligt Frauen
Hallo zusammen
Link:
http://derstandard.at/?id=2797378
Nach schriftlichem(!) Test:
Zitat:
An den Medizin-Unis Wien und Innsbruck, die ihre Studenten mit dem EMS
aussuchten, sind deutlich mehr Frauen (2.040) als Männer (1.605) zum Test
angetreten. Aufgenommen wurden aber mehr Männer (653) als Frauen (531).
Wie kann ein Eignungstest Frauen benachteiligen? Bekommen Frauen einen anderen Test als Maenner vorgelegt oder was? Einmal mehr behaupten feministische Politiker einfach ins Blaue hinaus ohne zu belegen. Fuer mich ist klar, die Frauen haben sich im Durchschnitt entweder weniger gut fuer den Test vorbereitet oder waren ganz einfach haeufiger ungeeignet. Dass ein andersgearteter Test an einer anderen Uni zu einem aehnlichen Resultat kam, laesst die Behauptungen der SPOe-Politiker noch haltloser erscheinen. Weshalb in den Vorjahren deutlich mehr mehr Frauen als Maenner aufgenommen wurden, muesste man genauer untersuchen. Vielleicht ist es Zufall, dass es jetzt im ersten Jahr der Eignungspruefungen anders ist; vielleicht nehmen die durch allerhand Foerderungen, Bevorzugungen und Lobhudeleien verwoehnten Maedels generell solche Tests zu sehr auf die leichte Schulter, waehrend die staerker unter Druck stehenden Jungs sich staerker ins Zeug legen. Wem andauernd Zucker in den *rsch geblasen wird, strengt sich halt weniger an und wird dadurch traege.
Interessant waere desweiteren zu erfahren, ob womoeglich in frueheren Studienjahrgaengen ohne Eignungspruefungen die Quote der Studienabbrecher bei den Frauen hoeher ist als bei den Maennern; das soll ja in manchen Studienrichtungen vorkommen. Falls es so ist, eruebrigt sich die Panikmache, denn dann haette der Eignungstest lediglich zu einem sehr fruehen Zeitpunkt die Spreu vom Weizen getrennt und damit den Steuerzahler Geld und die Studenten ohne Eignung Zeit gespart, die letztere in die Suche nach einem geeigneteren Studium investieren koennen. Falls es nicht so ist, muesste man tatsaechlich ueberpruefen, ob nicht vielleicht die Eignungspruefungen untauglich sind.
Vizerektor der Meduni Wien im Fernsehen:
"Wir können uns durchaus vorstellen, dass man beim Test oder nach dem Test
darauf schaut, dass man annähernd die prozentuelle Zahl der Frauen, die am
Test teilgenommen haben, dann auch bei den Zulassungen erreicht."
Tja, die Quote als Ersatz fuer Leistung und Faehigkeitsausweisen scheint sich auch im Hochschulbereich langsam durchzusetzen. Das Niveau wird man dadurch kaum steigern oder auch nur halten koennen. Aber Leistung und ausgewiesene Faehigkeiten fuerchten die Staatsfeministen (v.a. linker Provenienz) sowieso wie der Teufel das Weihwasser; wuerden professionelle Staatsfeministen an den von ihnen zustandegebrachten Ergebnissen gemessen, saehen sie ganz schoen alt aus.
Gruss
Maesi
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.......,
09.03.2007, 13:06
- Ganz einfach - Expatriate, 09.03.2007, 13:12
- Medizinstudium: Eignungstest benachteiligt Frauen -
Garfield,
09.03.2007, 14:05
- Medizinstudium: Eignungstest benachteiligt Frauen - Conny, 09.03.2007, 14:54
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Zeitgenosse,
09.03.2007, 15:07
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Nihilator,
09.03.2007, 20:23
- Medizinstudium: Eignungstest benachteiligt Frauen - Zeitgenosse, 10.03.2007, 11:46
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Nihilator,
09.03.2007, 20:23
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Maesi,
13.03.2007, 23:07
- Medizinstudium: Eignungstest benachteiligt Frauen - Nihilator, 13.03.2007, 23:24