Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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20-Jährige Frauen und Männer heute

DschinDschin, Thursday, 15.03.2007, 14:16 (vor 6900 Tagen) @ Christine

Eine qualitative Untersuchung von Sinus Sociovision für das
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Heidelberg, Februar 2007

Lebensentwürfe, Rollenbilder, Einstellungen zur Gleichstellung

Hier
die Studie

Hier
gefunden

--
7. Familienbericht http://dip.bundestag.de/btd/16/013/1601360.pdf
Seite 234, Familienarbeit: - Väter 70 Std. - Mütter 46 Std.
Siehe auch: http://www.wgvdl.com/forum/index.php?id=12360

Mir gefallen die Aussagen der Bürgerlichen Mitte und der Unterschicht. Die Männer der Oberschicht wirken auf mich wie Weicheier, Folge einer total feminisierten Sozialisation.
Diese Dödel haben doch alle Chancen auf Aufstieg. Sie sollen doch ihr Ding durchziehen und die Mädelz einfach ignorieren.
Wichtig: Immer Gummi drüberziehen. Nur so bleibt man Herr des Geschehens.
Auch die Mädelz sind Opfer der feminisierten Erziehung. Ihr hoffnungsfroher Blick in die Zukunft wird sich spätestens dann ändern, wenn sie in der Realität, nämlich dem Beruf, angekommen sind.
Nur haben die Mädelz dann die Chance, bei Unlust einen Retter aufzutun, der ihnen die Sicherung des Lebensunterhalts abnimmt.
Wenn die Jungs aber klug sind, wird sich die Zahl der zahlungswilligen Retter im laufe der Zeit reduzieren, zumal die gut gebildeten Jungs auf Mädelz aus der bürglichen Mittelschicht zugreifen können, die von Einstellung und Wertegerüst eher dazu geeignet sind, einem Mann den Rücken frei zu halten.
Lustig finde ich die Äußerungen der hedonistischen Unterschicht: Hey, lass die Tusse werkeln. Die Kohle bringen wir dann gemeinsam durch.

DschinDschin

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Barbarus hic ergo sum, quia non intellegor ulli.


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