Vaterschaftstest und Rechte des Kindes
Schöne Zusammenfassung, warum selbstbestimmte Vaterschaftstests böse sind:
Persönlichkeitsrecht des Kindes
= Recht des Kindes darauf, daß seine Mutter gegenüber einem Mann, der nicht mit dem Kind verwandt ist, vortäuschen darf, daß er Vater des Kindes sei, während sie dem wahren Vater vortäuschen darf, daß er mit dem Kind nicht verwandt sei, sowie Recht des Kindes darauf, daß seine Mutter ihrem Kind seinen wahren Vater verheimlichen und einen fremden Mann als Vater vorsetzen darf, sofern der Mann, der fälschlicherweise als Vater eingeordnet wird, nicht einen Gegenbeweis vorlegen kann, der aber nicht mit dem wissenschaftlich eindeutigsten Beweismittel erbracht werden darf.
Dieses elementare Menschen- und Kindesrecht darf natürlich nicht verletzt werden.
Habe ich aus folgendem Forum kopiert:
(Hier beginnt der Thread zum Thema "Karlsruhes Urteil zu heimlichen Vaterschaftstests":
gesamter Thread: