Vorankündigung: Tag der Verarmung des Mannes durch die Frau (18.Februar)
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Bild rechts: Verarmter Mann, unterworfen durch (s)eine Frau.
Quelle: Sparkasse Bonn.
Es war nicht ganz ernst gemeint, als ich in meinem Artikel Die Verarmung des Mannes durch die Frau ein historisches Ereignis zum Anlaß nahm, einen Gedenktag auszurufen. Es gibt ja genug "Tages des/der...", die kaum Beachtung finden, so auch leider der Weltmännertag (3.November).
Das Ereignis,von dem die Rede ist, fand in Südafrika statt. Ein sehr junge Frau, vielleicht ein Mädchen, trieb durch ihre Prophezeiung ein ganzes Volk in den Untergang bzw. in die Versklavung. Das kulminierte am 18.Februar 1857.
Sie hatte behauptet: Wenn ihr das totale Brandopfer leistet, d.h. euer ganzes Besitztum vernichtet, dann werden die Götter und Verstorbenen euch helfen, die englischen Kolonisatoren zu vertreiben.
Man kann sich fragen: Warum wurde dieser jungen, lebens-unerfahrenen Frau Gehör geschenkt - und ausgerechnet durch alte, weise Männer? Naheliegend ist, zu antworten: Aus dem gleichen Grund, aus dem in Deutschland heute unzählige Männer die Bindung mit jungen Frauen (z.T. aus dem Ausland) eingehen.
Wahrscheinlich ist der Hintergrund aber tiefer, nämlich begründet in der matriarchalen Opfer-Kultur. Frauen bzw. Muttergöttinnen bringen Leben hervor, aber sie fressen es auch. Sie brauchen Blutopfer. In dem erwähnten Ereignis waren das u.a. 150.000 Opfertiere, heute sind es Millionen ungeborene Kinder, die der Muttergöttin bzw. dem Feminismus zum Opfer fallen.
Geld tut es aber auch. Ich z.B. bin durch eine Frau in die ultimative materielle Verarmung getrieben worden. Aber damit bin ich eben kein Einzelfall. Einen Gedenktag an das Ur-Ereignis auszurufen, wäre zumindest ein provokativer Akt an gewisse Behörden, nicht wahr?
trel