Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Positiv: Beinahe-Atomcrash deckt Frauenleiden in Japan auf

vt, Thursday, 17.03.2011, 09:32 (vor 5420 Tagen)

Paah, die 50 Strahlemännchen die in old-boys Manier im AKW auf Platzhirsch machen sind doch nix gegen dieses Frauenschicksal.

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,751377,00.html

Dass die Moderatorin kurzerhand Tokio verlassen hat, werden viele Frauen und Mütter nachvollziehen können - aber nicht unbedingt in Japan. "Viele Konflikte trägt man in Japan nicht aus", sagt sie. "Gerade als Frau ist es oft heikel, wenn man sich nicht unterordnet und einfach still ist."

Rücksichtslose Tusse

Red Snapper, Thursday, 17.03.2011, 09:59 (vor 5420 Tagen) @ vt

Man fragt sich natürlich zuerst: wieso heiratet ein Japaner eine deutsche Frau, wenn er soviel bessere Qualität zur Auswahl hat?

In typisch deutscher Manier "flieht" diese Ego-Tusse, natürlich mit dem 3-jährigen Sohn, und lässt ihren Mann alleine zurück. Der hat dort eine Arbeitsstelle und muss vermutlich auch noch die Eskapaden seiner Frau bezahlen.

Dabei ist in Tokio nichts besonderes passiert. Weder beim Erdbeben gab es grössere Schäden, noch ist dort die Radioaktivität nennenswert angestiegen.

Der Mann weiss das natürlich. Die Frau liest die deutschen Panik-Medien, wird hysterisch und fliegt ab.

Und dann erzählt sie noch dem SPIEGEL, dass die Japaner völlig uninformiert seien und jeder Deutsche besser Bescheid weiss.

Was für ein arrogantes Girlie

Trauriges Schicksal!

FEMhunter, Thursday, 17.03.2011, 10:17 (vor 5420 Tagen) @ vt

"Ihr Ehemann hält sie für panisch."

Sie hätte ja nicht gleich nach Deutschland flüchten müssen, vielleicht hätte auch erst mal nur das örtliche Frauenhaus gereicht. Der Vater wird sein Kind wohl nie wieder sehen. Es musste mit der psychisch labilen Mutter mit, genau wie millionenfach hier in Deutschland. Scheint offensichtlich ein globales Problem zu sein!

Positiv: Beinahe-Atomcrash deckt Frauenleiden in Japan auf

der_quixote, Absurdistan, Thursday, 17.03.2011, 11:22 (vor 5420 Tagen) @ vt

Diese Frau fiel mir in den letzten Tage immer wieder im ÖRR auf.
Hängen bleibt vor allem, dass sie sich ständig, bereits im vornehinein für die anstehende Scheidung vom Ehemann rechtfertigt. KINDESWOHL ick hör Dir trapsen.

Vielleicht sollte eine M EuropäerINN statt dem Vater gleich das KInd zu entziehen und Scheidung anzudrohen (Der Mann ist erfolgreicher Unternehmer - Hüstel), jemanden der in Japan geboren ist und für den die dortigen Verhältnisse alltäglich erscheinen müssen, erst abwarten.

Im Kommentarbereich weist einer daraufhin, dass offenbar schlecht recherchiert wurde. Ich habe die Stelle jetzt nicht gefunden aber der Süd Asien Tsunami von 2004 wurde auf 2006 verlegt.
Ich las da noch was von Hokkaido, meine aber die Hauptinsel Honshu sei gemeint, wo Fukushima liegt und auch Tokio.
Aber was soll´s, was so einer Mutter im Kopf hin- und hergeht, wenn das Kindeswohl zur Vergabe steht

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Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...

Positiv: Beinahe-Atomcrash deckt Frauenleiden in Japan auf

LatexTester, Thursday, 17.03.2011, 12:48 (vor 5420 Tagen) @ vt

Viel typischer ist das Frauenleiden schlechthin, bei Katastrophen oder Notfällen in eine Starre zu verfallen. Lediglich die Tränendrüsen und das Mundwerk funktionieren weiterhin

Ines Karschöldgen heute auf WDR bei "daheim und unterwegs"

Christine ⌂, Thursday, 17.03.2011, 13:06 (vor 5420 Tagen) @ vt

Japanische Berichterstattung
Donnerstag, 17. März 2011, 16.15 - 18.00 Uhr

Während in Deutschland die „Atom-Angst" Schlagzeilen macht, verhalten sich die Japaner erstaunlich ruhig. Die Berichterstattung hier in Deutschland unterscheidet sich auch erheblich von der in Japan. Während die westeuropäischen Medien die Katastrophe beim Namen nennen, müssen die Japaner zwischen den Zeilen lesen. Allerdings hat die Geduld bei vielen Japanern ein Ende, die Verzweiflung nimmt zu - und auch die Kritik an der Informationspolitik von Regierung und Betreiber des Atomkraftwerks, Tepco.

Aber warum scheint bei uns die Katastrophe im Fernsehen schlimmer als im japanischen? Wo und wie unterscheidet sich unsere Berichterstattung und warum? Und welche Folgen hat das? Das klären wir mit der Journalistin Ines Karschöldgen, die mit ihrer Familie in Japan lebt, nun aber - aus Angst vor den Folgen der Katastrophe – zurück nach Deutschland gekommen ist. Außerdem gehen wir der Frage nach, warum die Japaner offensichtlich so ruhig und diszipliniert mit dieser Katastrophe umgehen.

Stand: 16.03.2011

http://www.wdr.de/tv/daheimundunterwegs/sendungsbeitraege/2011/0317/thema.jsp

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Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohlangepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein

Vernunft und Hysterie

adler, Kurpfalz, Friday, 18.03.2011, 04:13 (vor 5419 Tagen) @ der_quixote

Diese Frau fiel mir in den letzten Tage immer wieder im ÖRR auf.

Stimmt. Auch im TV wurde immer wieder das selbe Filmchen gezeigt. Von Nachrichtensendung zu Nachrichtensendung zu Sondersendung, quer durch alle ÖR TV-Programme. Da vermischten sich sogar ARD und ZDF, jeweils samt ihrer Sparten-Anhänge. Überall das gleiche Filmchen.

Mir viel ihr Pfeifen im Walde auf, als sie treu und fest behauptete, sie denke nicht, dass er ihre Abreise als Verrat empfinde. Ein Japaner hat eine etwas andere Mentalität. Eine Flucht in so einer Situation würde er als Verrat an seinem Land empfinden. In seinen Augen hat sie nicht nur sein Land verraten, sondern ganz gewiss auch ihn. Das weiß diese Trulla natürlich. Sie ist schließlich mit ihm verheiratet und lebte Jahre in diesem Land. Deshalb pfeift sie ja so laut auf allen Kanälen.

Und deshalb auch ihr gekonnt selbstbewußter Auftritt, mit dem sie ihre Zweifel erstickt. Und auch der Rechtfertigungsversuch, dies geschehe zum Wohle des Kindes.

Den Gipfel an Scheußlichkeit liefert sie aber am Ende des Interviews auf All-Kanal-TV. Sie hoffe, dass er zur Vernunft kommt, kräht sie. Er soll ihr nachfolgen, meint sie damit, auch so hysterisch werden, wie sie . Das nennt sie dann Vernunft.

Bruder in Japan!
Diese Zicke hat ihr Gesicht verloren. Lass sie fahren. Und sollte sie je wieder an Deiner Tür kratzen, so öffne ihr nicht! Für Deine Zukunft wünsche ich Dir alles Gute und viel Glück mit einer Japanischen Frau.

Gruß
adler

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Frauenrat der Grünen empört-Gebäudereinigung:
Männer verdienen bei Außenreinigung deutlich mehr als Frauen bei Innenreinigung.

"Benachteiligungen von Männern beseitigen ... das ist nicht unser politischer Wille" -Grüne, Ortsgruppe Goslar

Vernunft und Hysterie

Roslin, Friday, 18.03.2011, 04:30 (vor 5419 Tagen) @ adler

Bruder in Japan!
Diese Zicke hat ihr Gesicht verloren. Lass sie fahren. Und sollte sie je
wieder an Deiner Tür kratzen, so öffne ihr nicht! Für Deine Zukunft
wünsche ich Dir alles Gute und viel Glück mit einer Japanischen Frau.

Aber sie hat das Kind.

Und wer unsere Western Bitches kennt, ahnt, dass er es höchstwahrscheinlich nie wieder sehen wird

Vernunft und Hysterie

der_quixote, Absurdistan, Friday, 18.03.2011, 12:13 (vor 5419 Tagen) @ adler

Bruder in Japan!
Diese Zicke hat ihr Gesicht verloren. Lass sie fahren. Und sollte sie je
wieder an Deiner Tür kratzen, so öffne ihr nicht! Für Deine Zukunft
wünsche ich Dir alles Gute und viel Glück mit einer Japanischen
Frau.

Gruß
adler

Kann ich so unterschreiben. Ich habe diese, meine Zicke leichten Herzens sausen lassen. Das danach wäre mir ungleich leichter gefallen, wenn es nicht bedeutet hätte mir mein Kind aus dem Herzen reissen zu lassen.

Fazit für mich, der Weg ist trotzdem der richtige. Nur des Japaners scheinbare Gelassenheit sollte man sich vorher verinnerlicht haben und nicht nur zur Schau tragen.

Gruss Frank

Ich vergebe meinen Feinden, aber ich merke mir ihre Namen.
(John F. Kennedey)

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Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...

Positiv: Beinahe-Atomcrash deckt Frauenleiden in Japan auf

Bero, Friday, 18.03.2011, 22:28 (vor 5419 Tagen) @ vt

Dass die Moderatorin kurzerhand Tokio verlassen hat, werden viele
Frauen und Mütter nachvollziehen können - aber nicht unbedingt in Japan.

Wie wahr, wie wahr. Das gilt wohl doch eher für deutschen XX-Abschaum, ebenso wie die Selbstverständlichkeit, das Kind als alleinigen Besitz zu betrachten und die Unverfrorenheit zu besitzen, ja nur selbstlos in dessen Sinne zu handeln. In Wahrheit geht es nur um den eigenen fetten Arsch.
Zum KOTZEN

Positiv: Beinahe-Atomcrash deckt Frauenleiden in Japan auf

Kenji, Sunday, 20.03.2011, 15:25 (vor 5417 Tagen) @ Bero

Patrick Lagadec, Direktor an der Ecole Polytechnique, nimmt Stellung für ARTE Reportage:

"Man betrügt nicht in der Krise, es ist der Augenblick der Wahrheit. Falscher Schein disqualifiziert sofort. Wer diese Linie überschreitet, gerät in große Schwierigkeiten, seine Kreditwürdigkeit zu wahren, seine Legitimität, sogar seine Würde. Das alles darf man in der Krise nicht verlieren. Wer im Angesicht der Wahrheit betrügt, der wird von der Krise verschlungen werden.

Das Wichtigste ist für mich trotz des extremen Schocks dieser Ereignisse, man sollte in der Lage sein, in dieser Situation nicht mit Wutgebrüll zu reagieren, nicht streiten, die Situation total blockieren oder die Flucht nach vorne antreten. Wir müssen vielmehr Vertrauen investieren und Intelligenz, sonst schaffen wir es nicht in diesen harten Zeiten; niemand hat den richtigen Plan. Wir müssen alle zusammen den besten Weg in die Zukunft neu erfinden."

http://videos.arte.tv/de/videos/arte_reportage-3781072.html

Insofern hat sich Frau Karschöldgen selbst disqualifiziert

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