Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Würde der Islam zu Deutschland gehören, bräuchte es diese besagte Konferenz nicht

Notburg, Thursday, 31.03.2011, 04:00 (vor 5383 Tagen) @ Oliver

Und erst recht keine Integrationsbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion
Aydan Özoguz!

Da es dir im Header eindeutig um den Islam ging, gehe ich darauf ein und nicht auf die Integrationsbeauftragte

Ob etwas zu einem Land gehört ist die eine Frage - ob es genügend integriert ist, die andere. Rein logisch betrachtet würde ich denken: wenn etwas gar nicht zu einem Land gehört, brauche ich mir auch keine Gedanken darüber zu machen, wie ich es integriere. Känguruhs integriere ich nicht, für die schaffe ich Gettos - Zoo genannt. Genau das wollen wir mit dem Islam - besser mit den Moslems vermeiden oder es zumindest beenden eben WEIL sich die Erkenntnis durchringt, dass er eben doch irgendwie und vielleicht auch ganz dolle zu Deutschland gehört.

Über die Frage inwieweit und seit wann kann man trefflich streiten. Bisher wurde die Frage, ob der Islam zu Deutschland gehört, meistens vom historischen Standpunkt aus betrachtet. Zumindest in den Diskussionen, die ich verfolgt habe. Der historische Standpunkt wäre aber nur ein kleiner Teilbereich. Man könnte auch diskutieren in welchem Maße, ob die Menschen dazugehören oder auch die Religion, inwieweit beides oder etwas von beiden eben nicht, inwieweit und zu welchem Zeitpunkt es wünschenswert wäre uswusf

Leider schwingen aber bei derlei Diskussionen immer Standpunkte im Hintergrund mit, die selten ausgesprochen werden und die Diskussion eben nicht sachlich sein lassen


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