Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Ich bin vom Ekel tief durchdrungen

Ausschußnmann, Friday, 15.04.2011, 07:52 (vor 5450 Tagen)

Eine Frau die ich sehr schätze und die es wirklich nicht nötig gehabt hätte dort mitzumachen musste ich unter den Mitgliedern ausmachen.
Aber zur Seite, pars pro toto:
"Hier ist die Uta

Ich sitze mit meinem Team in der Besprechung einer zeitkritischen Transaktion. Permanent kommen Mails, das Telefon klingelt pausenlos, aller Nerven sind angespannt. Wieder geht mein Telefon, ich drücke nur kurz auf Lautsprecher: „Hallo, hier ist die Uta aus dem Kindergarten. Ich wollte nur kurz sagen, dass Ihre Tochter heute ganz toll gegessen hat. Es gab Reis und Gemüse mit Hähnchen und sie hat schon zum dritten Mal nachgenommen. Nachdem es in letzter Zeit ja nicht so klappte, ist sie jetzt ganz stolz. Darum hab ich gesagt, wir rufen jetzt mal die Mama an und erzählen es ihr.“ Das Gelächter in der Kollegenrunde hat sehr zur Entspannung beigetragen."
http://anonym.to/?http://www.workingmoms.de/index.php/de/Home

Witzseite

FEMhunter, Friday, 15.04.2011, 09:52 (vor 5450 Tagen) @ Ausschußnmann

Mal ganz im Ernst, seht euch mal den "Vorstand" an! Zwei DoktorTussen! Wozu haben die studiert, gar promoviert, wenn sowas dabei rauskommt! WorkingMoms! Peinlich!

..... und wieder dieser Weihrauch! Wooooorrrrrkiiiiiiinggggggggg Mooooooommms!
Soll ich jetzt auch eine Seite betreiben: Working Dads? Dazu habe ich garkeine Zeit, denn ich muss arbeiten und um mein Kind kümmere ich mich auch, dass ist selbstverständlich und kein Grund zum jammern.

Was sind das nur für WeichWeiber?

Ach ja, dass ist der Grund! Ein Land voller Ideen ......

[image]

Getreu dem Motto:"Frau hat nen Haufen in die Ecke gekackt und der rote Teppich wird ausgerollt"

Mösenklatscher, Friday, 15.04.2011, 11:55 (vor 5449 Tagen) @ Ausschußnmann

Dieser unten stehende Dreck ist ebenfalls auf der Schmierseite zu finden:

Tigertraenen

Ich hatte mich bis ein Uhr morgens auf ein Meeting mit dem Vorstandsvorsitzenden eines großen Konzerns vorbereitet. Bei Tagesanbruch – es war Karneval – war ich allein mit den Kindern. Ich stand um sechs auf, verkleidete die Kinder, schminkte einen Tiger und einen Piraten, schnitt Wackelpudding-Würfel und war zeitgerecht auf dem Weg zu Schule und Kindergarten, als der Tiger einen Wutanfall bekam. Die Spuren von Tigertränen und Karnevalsschminke an meinem Kostüm konnte ich gerade noch notdürftig beseitigen, bevor ich dem CEO die Hand gab. Wer wohl den schwierigeren Job hat – er oder ich?

http://anonym.to/?http://www.workingmoms.de/index.php/de/Home

Wäre das nicht auch was für Binschwangers "Mammablog"?

Wir können "unsere" Weiber geschlossen zum Mond schiessen.
Es gibt ja jetzt Youporn und Living Dolls

Apropos "schwierigerer Job"...

Dekandenzverweigerer, Friday, 15.04.2011, 13:09 (vor 5449 Tagen) @ Mösenklatscher

Wer wohl den
schwierigeren Job hat – er oder ich?

Es war im Jahr 1997, als meine beiden Kinder (Zwillinge) auf die Welt kamen. Ihre Mutter war schon während der Schwangerschaft nicht in der Lage, den Haushalt oder sonstwas zu machen. Habe ich dann übernommen, zusätzlich zu meiner selbständigen Tätigkeit mit 12-bis-14-Stunden-Tag. Darüber hinaus bin ich auch regelmässig mit in die Schwangerschaftsgymnastik, zu den Ärzten und mehrmals die Woche mit zum Schwimmen (etc., etc.), da sie das alles nicht alleine bewältigen konnte.

Nach der Geburt war meine ExIN so geschwächt, dass sie sich 3 Jahre lang erholen musste. Den Haushalt und die Versorgung der Kinder hatte weitgehend ich übernommen, soweit es meine Selbständigkeit zuließ. D.h., dass ich auch schon mal mit einem Baby auf dem Arm mit Kunden telefoniert oder meinen Schreibtisch als Wickeltisch benutzt habe. Da ich es aber alleine nicht schaffen konnte, habe ich eine Haushaltshilfe eingestellt. Diese war aber schon nach kurzer Zeit von meiner ExIN verschlissen. Dann kam die nächste und das gleiche Spiel, dann die nächste und das gleiche Spiel, dann die nächste... etc..

Zu alldem habe ich die Firma vorangebracht, ein Haus gekauft und baubiologisch saniert, einen Nebenjob angenommen (Zeitungen nachts ausgetragen) und meinen Sohn nachts betreut, wenn er wieder einen Krupp-anfall hatte. Etc., etc., etc..

Und meine ExIN hat nach wie vor ihre Störungen und Phantasien ausgelebt. Schließlich kam es wie es kommen mußte. Sie hatte plötzlich entdeckt, dass sie lieber alleine mit den Kindern leben wollte. Von heute auf morgen. Sie ging und nahm die Kinder mit. Dann Firma kaputt, Haus weg und ein Rattenschwanz an Konflikten, Prozessen und sonstigen Übeln, auf die ich nicht länger eingehen will. Im Prinzip kann sich dies jeder in diesem Forum ausmalen, da die meisten ähnliches erlebt haben. Nur noch ein zusammenfassender Satz dazu: Es kam schließlich eine Herzoperation und viele andere gesundheitliche Störungen bis zum Burnout mit Klinikaufenthalt und Erwerbsminderung, eventuell jetzt Erwerbsunfähigkeit.

Soviel zu einem schwierigen Job!

AW

FEMhunter, Friday, 15.04.2011, 15:51 (vor 5449 Tagen) @ Dekandenzverweigerer

Du beschreibst den Standardweg eines deutschen Mannes!

Ich habe es tlw. schon erlebt bzw. es kommt noch so. Wenn ich schlauer gewesen wäre oder das ein 2. Mal auf mich zukommen würde, dann würde ich die für weniger Geld, die richtigen Leute bestellen und die Sache klären. Als Mann/ Vater bekommst du nur "Gegenwind", dem kann man aus dem Weg gehen, indem man(n) eher und gezielt anfängt zu blasen/stinken. Ist man in der Mühle erst mal drin, dann ist man gnadenlos ausgeliefert. Es kann aber auch Zufälle geben und die hinterfragt keiner.

Es gibt viele Wege...

Dekadenzverweigerer, Friday, 15.04.2011, 18:01 (vor 5449 Tagen) @ FEMhunter

...wie man im Laufe der Zeit feststellen kann. Und man kann mittlerweile auch Verbündete finden, die einem helfen können, aus der feministisch-nazistischen Umklammerung heraus zu kommen (sind allerdings noch dünn gesät). Hätte ich 10 Jahre früher wissen müssen..., na ja, jetzt gebe ich meine Ratschläge täglich an, vor allem junge, Männer weiter. Ist manchmal schon sehr frappierend, wie unbedarft und naiv diese sind. Von wem hätten sie es auch lernen sollen/können. Da gibt es noch viel zu tun, um Aufklärung über den Unrechtsstaat Deutschland zu betreiben und Männer vor dem Niedergang zu schützen

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