Selbst in PUA-Foren wird gepudelt und feministische Lehren verbreitet
Nur zwei Beispiele...
http://anonym.to/?http://www.pickupforum.de/index.php?showtopic=80664&hl=maskulist
http://anonym.to/?http://www.pickupforum.de/index.php?showtopic=80261
Da ist noch wesentlich mehr zu finden, eigentlich in fast allen längeren Threads, die Pudel scheinen in großer Oberzahl.
In weitren Foren zum Thema ist es ähnlich.
Vielleicht sollte man die mal aufklären..
Über Teile kann man durchaus nachdenken u. zustimmen (ohne selbst ein Pudel zu sein!)
Fazit
Die deutsche Ausprägung des Feminismus hat es geschafft, dass sich die deutschen Frauen und Männer nicht mehr näher kommen. Es ist nicht mehr gesellschaftlich akzeptiert, dass sich Frauen weiblich geben, und Männer sollen sich für ihre Männlichkeit, insbesondere für ihre Sexualität, schämen und sie unterdrücken. Allenfalls von homosexuellen Männern wird ein gewisses sexuelles Gebahren toleriert. Das Ergebnis ist aber Frustration auf beiden Seiten. Die Männer vereinsamen, und trauen sich höchstens noch im Internet Frauen anzumailen. Den deutschen Frauen ist aber auch unbewusst klar, dass diese Entwicklung nicht gut ist. Wieso sonst sind Serien wie "Sex and the City" und Vampirfilme, in denen ein starker, junger Vampir ein schönes Mädchen verführt besonders bei Frauen so beliebt?
Kurz- und Mittelfristig bietet die steigende Zuwanderung von Menschen (und damit auch Frauen) für die deutschen Männer eine Möglichkeit, doch noch Frauen kennen zu lernen. Langfristig ist zu hoffen, dass diese Fehlentwicklung des deutschen Feminismus korrigiert werden kann, so dass sich Frauen und Männer wieder unbeschwert nähern können.
Der Feminismus hat sehr viel in diesem Land zerstört und wie der Beitragsschreiber erkannt hat, lässt sich dies nicht über Nacht korrigieren. Genau das ist es, was ich überall anprangere: Der Feminismus wird auf die Gesellschaft und Wirtschaft verheerende Folgen haben! Leider!
Den Rest der Beiträge zu lesen, kostet Zeit, auch habe ich keine Lust, tlw. den Schwachsinn allein durch Lesen in mein Hirn indirekt zu induzieren. Aber ich gebe @Kritiker völlig Recht, man(n) sollte da auch mal gehörig Aufklärungsarbeit leisten!
Über Teile kann man durchaus nachdenken u. zustimmen (ohne selbst ein Pudel zu sein!)
Ich denke,solange die Jungs nicht mehrmals gehörig auf die Fresse(z.B. Scheidung m. Unterhaltszahlung) gefallen sind und oder trotz aller Mühen bei "Frauen" erfolglos bleiben, kann Mann sich Aufklärungsversuche gestrost sparen.
"Viele Aspekte der Art und Weise, wie wir in westlichen Zivilisationen mit- oder gegeneinander Leben, zeugt von der Nichtzukunftsfähigkeit jener!"
PUA ist im Großen und Ganzen der Versuch, das Richtige im Falschen zu tun, um zum Stich bzw. zu einer "Beziehung" zu kommen!
Über Teile kann man durchaus nachdenken u. zustimmen (ohne selbst ein Pudel zu sein!)
PUA ist im Großen und Ganzen der Versuch, das Richtige im Falschen zu
tun, um zum Stich bzw. zu einer "Beziehung" zu kommen!
PUA ist halt nicht politisch, sondern der Versuch, mit sich selbst klarzukommen. Und das ist ja nicht verkehrt. Denn jeder, der Politik treibt, sollte unbedingt erstmal mit sich selbst klarkommen.
Sicher könnte man dort Propaganda treiben. Aber nicht wie Freddi und Dingsbums69. 5 Seiten hab ich mir gegeben und es kam nur Danebengerede
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Über Teile kann man durchaus nachdenken u. zustimmen (ohne selbst ein Pudel zu sein!)
Ein Problem hierbei ist u.a. das PUA im Prinzip nicht dafür sorgt, dass die Frauen sich ändern, sondern dass Mann immer noch versucht, sich auf das Zentrum Frau zubewegend zu einem Fick... zu bewegen...
Im Prinzip ist das immer noch Weiberpamperei nur mit anderen Vorzeichen bzw. einem "Männerbezogenem" Nutzen.
PUA ist halt nicht politisch, sondern der Versuch, mit sich selbst
klarzukommen. Und das ist ja nicht verkehrt.
Jein! Einerseits ist es der Versuch mit sich selbst klarzukommen, auf der anderen Seite jedoch auch die herrschenden "Weiberverhältnisse" für sich zu nutzen.
Für mich ist das schon politisch!
Ich denke eh, dass Mann nicht, nicht-politisch sein kann.
"Denn jeder, der Politik
treibt, sollte unbedingt erstmal mit sich selbst klarkommen."
Erzähl das mal den Femi-NazistInnen und derem Verständnis von Politik.
Die kommen mal gar nicht klar und gehören für ihre Verbrechen an der "Männschheit" bei schwerem Kerker bestraft und umerzogen...
Sicher könnte man dort Propaganda treiben. Aber nicht wie Freddi und
Dingsbums69. 5 Seiten hab ich mir gegeben und es kam nur Danebengerede
Die PUA-Psychologie ist gewiss bereichernd, die PUA-Bewegung als solche für meine Begriffe für eine Veränderung zu einem vernünftigem Zusammenwirken von Mann und Frau eher ungeeignet.
Ein Großteil der weslichen Lebensmodelle ist für meine Begriffe auf Sand gebaut
Mal ein Hinweis
Mal ein Hinweis, weil es auch in dem PU Forum gepostet worden ist, und ansonsten auch immer wieder zur sprache kommt:
Ein Mann konnte seiner Frau nicht einfach so verbieten zu Arbeiten. Nachzulesen beim §1354 oder 1356 (weis nicht mehr genau welcher) BGB. Ein Mann musste dafür vor Gericht ziehen. Was erhebliche Kosten mit sich bringt, Anwalt, Gerichtskosten usw usw. Das heist, für die Mittelschicht und Unterschicht war das eh nichts, es mehr für die Oberschicht gedacht. Also jenes Feld, aus dem sich auch die anfänge des Feminismus rekrutiert haben und die heute für die Frauenquote eintreten. Diese §en stammen aus der BGB Reform von 1900 und fanden schon in der Weimarer Republik keine Anwendung mehr. Ist wie in Hessen die Todesstrafe, steht noch drin, aber keiner wendet sie an
Über Teile kann man durchaus nachdenken u. zustimmen (ohne selbst ein Pudel zu sein!)
Im Prinzip ist das immer noch Weiberpamperei nur mit anderen Vorzeichen
bzw. einem "Männerbezogenem" Nutzen.
Nuja, es ist eine Krücke. Und eine, die von etlichen sicherlich auch noch falsch verstanden wird. Das klang da zumindest bei zweien von denen durch. Ich glaube den beiden aber auch nicht, daß sie sonderlich Erfolg haben. Denn wer nicht in sich ruht, strahlt das eben auch nicht aus.
Ich denke eh, dass Mann nicht, nicht-politisch sein kann.
Wenn Du einen Begriff nichts mehr bezeichnen lassen willst, hast Du aber im Grunde nur den Begriff entwertet. Ich rede natürlich nicht von irgendwelcher Mikropolitik im Sinne banaler sozialer Interaktion und Handeln für irgendwelche persönlichen Belange. Unter politischem Handeln verstehe ich ein Handeln, daß in irgendeiner Weise auf eine Gestaltung des gesellschaftlichen Ganzen oder zumindest eines wesentlichen Teils desselben zielt.
Erzähl das mal den Femi-NazistInnen und derem Verständnis von Politik.
Die kommen mal gar nicht klar und gehören für ihre Verbrechen an der
"Männschheit" bei schwerem Kerker bestraft und umerzogen...
Die treiben keine Politik. Die werden getrieben. ;)
Ein Großteil der weslichen Lebensmodelle ist für meine Begriffe auf Sand
gebaut
Seh ich ebenso. Für einige hier ist es ja das leibhaftige Phöse. So wie der "Krtiker" sich hier ja auch über dortige Pudelei beschwert, obwohl man eigentlich nur bei zweien gewisse Ansätze von Pudelei ausmachen kann, was einfach nur daran liegt, daß die den PUA-Kram nicht richtig verstanden haben
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Mal ein Hinweis
Mal ein Hinweis, weil es auch in dem PU Forum gepostet worden ist, und
ansonsten auch immer wieder zur sprache kommt:
Grauenvolle, dunkle Zeiten waren das damals für Frauen. An Herd und Kinder gekettet, vom Mann unterdrückt und zur Hausarbeit und manchmal zum Geschlechtsverkehr gezwungen, der es sich sonst auf der Arbeit gutgehen und die Puppen tanzen lies.
Aber immerhin haben wir uns noch vermehrt und die "Psychotante" im PU Forum ist wohl ein Kind so einer gnadenlos unterdrückten und ausgebeuteten Frau.
Erst neuerdings sind Frauen wirklich glücklich und selbstbestimmt geworden, unsere emanzipierte Frauengeneration ist die glücklichste überhaupt nur dadurch getrübt dass die Emanzipation noch lange nicht vollendet ist und sich jetzt sogar neue ihre Benachteiligung bejammernden Unterdrückermänner aus den von emanzipierten Frauen verunsicherten Männern zusammenschließen.
Geht doch endlich aussterben, liebe emanzipierten Frauen.
Alt genug seid Ihr ja meist dafür
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Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.
PU ist auch nichts alderes als PUdel-machen
Dieser ganze PU-Mist will auch nur wieder Männer "ändern" - jeder der jedoch Männer "ändern" will, ist Feminist, denn die wollen auch nichts anderes, als daß sich Mänenr an die bescheuerten Wünsche der Weiber anpassen sollen.
Der Mann soll eben zum PU-del werden und an den Äußerungen der Deppen im verlinkten Text sieht man, daß die Umerziehung wunderbar vor sich gegangen ist
Das ist der springende Punkt
Weiber stehen weiterhin im Zentrum des Universums, nur die Mittel um sich ihnen anzubiedern sollen sich ändern...
Dabei ist es genau dners herum: Die Weiber habens ich zu ändern und sonst gar niemand!
Sehr interessant. Bitte Belege dafür, Danke!
Also jenes Feld, aus dem sich auch die anfänge des Feminismus rekrutiert
haben und die heute für die Frauenquote eintreten. Diese §en stammen aus
der BGB Reform von 1900 und fanden schon in der Weimarer Republik keine
Anwendung mehr.
Sehr interessant. Hast du dafür (Nicht-Anwendung, zu teuer fürs normale Volk, man musste erst vor Gericht, ...) Belege? Das wäre für uns sehr wertvoll.
Danke für den Hinweis und deine Hilfe
Verbesserung
Kleine Verbesserung, es war der §§1358 BGB
Sehr interessant. Bitte Belege dafür, Danke!
Belege nicht direkt, ergibt sich aus dem Gesetzestext:
"§1358 BGB
(1) Hat sich die Frau einem Dritten gegenüber zu einer von ihr in
Person zu bewirkende Leistung verpflichtet, so kann der Mann das
Rechtsverhältnis ohne Einhaltung der Kündigungsfrist kündigen, wenn
er auf seinen Antrag vom Vormundschaftsgericht dazu ermächtigt worden
ist. Das Vormundschaftsgericht hat die Ermächtigung zu erteilen, wenn
sich ergibt, dass die Tätigkeit der Frau die ehelichen Interessen
beeinträchtigt"
Der Mann musste seine Frau vor Gericht ziehen. Sprich zumindest fallen die Gerichtskosten an. Egal, wie das Urteil ausgeht
Über Teile kann man durchaus nachdenken u. zustimmen (ohne selbst ein Pudel zu sein!)
PUA ist im Großen und Ganzen der Versuch, das Richtige im Falschen zu
tun, um zum Stich bzw. zu einer "Beziehung" zu kommen!
Gut gesagt. Hätte ich auch nicht besser ausdrücken können.
M
Kein Pudel zu sein, reicht heute schon lange nicht mehr!
PUA ist halt nicht politisch, sondern der Versuch, mit sich selbst
klarzukommen. Und das ist ja nicht verkehrt. Denn jeder, der Politik
treibt, sollte unbedingt erstmal mit sich selbst klarkommen.
Mit sich selbst klarzukommen, ist natürlich eine notwendige, aber noch lange keine hinreichende Bedingung, um eine Frau abzugreifen.
Was glaubst du, wie viele Männer, die mit sich schon immer im Reinen waren, noch nie eine Frau hatten oder nie lange halten konnten? Mit PU werden nicht nur keine politischen Probleme gelöst, sondern auch nicht die Verhaltensstörungen von Frauen verändert!
PU ist auch nichts alderes als PUdel-machen
Der Mann soll eben zum PU-del werden und an den Äußerungen der Deppen im
verlinkten Text sieht man, daß die Umerziehung wunderbar vor sich gegangen
ist
Kleine Ergänzung: Viele Männer wären erst gar keine Pudel geworden, wenn sie von Frauen ganz natürlich und von Jugend an begehrt worden wären.
Die meisten Pudel dürften sich als Notlösung so entwickelt haben, um mal zum Stich zu kommen. Wären Männer wie in den letzten Jahrhunderten das knappe Gut geblieben, wären sie heute so begehrte Prinzen wie die Tussen von heute.
Die moderne Frau verachtet den Mann und wird zunehmend verhaltensamputierter. Leider merken das die meisten von denen nichtmal mehr, wenn sie dauernd in die Klapse eingeliefert werden!
M
PU ist auch nichts alderes als PUdel-machen
Die moderne Frau verachtet den Mann und wird zunehmend
verhaltensamputierter. Leider merken das die meisten von denen nichtmal
mehr, wenn sie dauernd in die Klapse eingeliefert werden!
Gut gesagt. Hätte ich ebenfalls nicht besser ausdrücken können. :)
Grüß
Mösi
"PUA ist halt nicht politisch, ..." - Eben!
Ich seh die PU-Szene auch eher als Jugendliga für zukünftige Maskulisten/Anti-Feministen.
Dass der Eine oder Andere sich beim PU/Aufreißen die Finger verbrennen wird (Falschbeschuldigung, ungewollte Vaterschaft), ist unvermeidlich.
Aber wer in jungen Jahren sexuelle Erfahrung mit Frauen macht, bleibt eher davon verschont, ausgenommen zu werden (da ja noch nicht bekannt ist, ob aus ihm tatsächlich was wird, wo es sich lohnt).
Einen PU-Interessierten in Maskulismus/Anti-Feminismus aufklären zu wollen, ist ungefähr so sinnvoll, wie einem Hund erklären zu wollen, dass er das Schnitzel auf dem Tisch gar nicht will wenn er hungrig ist.
PU ist meiner Meinung nach weder eine Konkurrenz bzw. Alternative, noch eine Ergänzung zum Maskulismus/Anti-Feminismus.
Es ist schlicht ein Sandkasten, aus welchem nicht immer Ingenieure entwachsen, und dennoch deren Förderung betreiben.
Also, kurz gesagt:
PU = Sandkasten = wichtig bei der Entwicklung, und beliebt bei den Kindern
Maskulismus/Anti-Feminismus = "Städtebau/-planung"
Gruß,
-Stefan
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Antifeminismus ![[image]](http://www.smilies-paradies.de/smileys/lachende/animierte-smilies-lachende-048.gif)
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Placebo
Also, kurz gesagt:
PU = Sandkasten = wichtig bei der Entwicklung, und beliebt bei den
Kindern
Maskulismus/Anti-Feminismus = "Städtebau/-planung"
Ob es hohe Ingenieurskunst ist, sich einen runterzuholen, statt ins "Feld" zu gehen, sei dahingestellt.
PU dürfte in erster Linie wegen des Placebo-Effekts "erfolgreich" sein. Männer, die sich nicht trauen, Frauen anzusprechen, reden sich ein, die geilen Playboys zu sein und sprechen dann Frauen an, was auch mal mehr mal weniger zu Erfolgen führt.
Generell ist es schon ein kleiner Erfolg, wenn sich junge Männer nicht mehr einreden, minderwertig zu sein und es den Frauen ständig recht machen zu müssen.
Für Maskulisten weder propagierens- noch bekämpfenswert
Deutschland einig Pudelland!
Deutschland einig Pudelland!
Ganz Deutschland ist doch durchgepudelt.
Das ist doch keine Frage bestimmter Gruppen, und PUA schon gar nicht.
Sind solche Banalitäten überhaupt eine Meldung wert?
Sehr interessant. Bitte Belege dafür, Danke!
Der Mann musste seine Frau vor Gericht ziehen. Sprich zumindest fallen die
Gerichtskosten an. Egal, wie das Urteil ausgeht
Nicht "mußte". Konnte. Es ist ja wohl klar, daß keiner (der bei Sinnen ist) zu Maßnahmen greift, die nicht nötig sind und zudem noch Geld und Rennerei kosten. Das Weib wird in der Regel eben auch so gespurt haben. Weiber sind gut darin, sich mit Gegebenheiten abzufinden.
Was Du daraus zusammenkonstruierst, halte ich für lächerlich. Soll sich mal ein alter Wessi dazu äußern, wie das damals war
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Schwachsinn
jeder der jedoch Männer "ändern" will, ist Feminist
Wie kommst Du zu so einem dadaistischen Hohlquark?
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äh .... - ja?
Ob es hohe Ingenieurskunst ist, sich einen runterzuholen, statt ins "Feld"
zu gehen, sei dahingestellt.
Das ist witzig :) ....
Kann es sein, dass Du gar nicht verstanden hast, was ich gesagt hab?
Nochmal:
PU ist gut, wenn Du einen Stich machen willst ("Sandkasten").
Und Maskulismus und Anti-Feminismus ist gut, wenn Du z.B. möchtest, dass Justitia blind und gerecht ist usw. ("Städteplanung").
Meine Metapher soll die Gewichtung und den Wirkkreis symbolisieren.
Hab ich mich so unverständlich ausgedrückt?
Ich versteh Dein Bild des Wichsens nämlich von "überhaupt gar nicht" bis hin zu "wahrscheinlich eher falsch" - wenn Du verstehst :D ...
Und das mit dem Placebo-Effekt versteh ich auch nicht.
Und ansonsten haben wir beide doch eh das Selbe gesagt ( - nur, ich hab's halt vor Dir gesagt ;)).
Heute mal wieder profilneuroddisch,
-Stefan
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äh .... - ja?
Das mit dem Wichsen war jetzt nicht auf dein Posting bezogen, sondern eher darauf, dass hier einige ja propagieren, sich ganz aus der Welt des Geschlechtstriebs zurückzuziehen (bis auf den Handbetrieb). Insofern fand ich den Vergleich mit Jugendliga und Bundesliga(?), Sandkasten und Ingenieur halt etwas schief. Ich sehe zwischen PU und Maskulismus keine Deckungsgleichheit geschweige denn einen Bewusstseinsfortschritt (vom PU zum Maskulismus/Antifeminismus). Das eine ist halt Selbsthilfe für Nerds (Placebo, weil es halt keine Zauberformel à la "ich krieg sie alle rum" gibt, sondern das Frauenansprechen halt Voraussetzung ist, welche kennenzulernen), das andere eine politische Überzeugung, zu der man aus guten oder schlechten Gründen kommen kann. Diese PUler betreiben weder für noch gegen den Feminismus irgendwelche politische Propaganda, sind also weder die Hoffnung für morgen noch "PUdel".
Und ansonsten haben wir beide doch eh das Selbe gesagt ( - nur, ich hab's
halt vor Dir gesagt ;)).
Jep. :D
Kein Pudel zu sein, reicht heute schon lange nicht mehr!
Mit sich selbst klarzukommen, ist natürlich eine notwendige, aber noch
lange keine hinreichende Bedingung, um eine Frau abzugreifen.
Stimmt nicht. Ich würde aus meiner heutigen Perspektive nicht sagen, daß ich in meiner Jugend besonders gut mit mir klargekommen wäre. Ich war kein Mann, ich war ein dummer Bubi. Was mich aber keineswegs daran gehindert hat, Weiber scharenweise abzuschleppen. Einfach darum, weil ich damals ein paar Dinge intuitiv richtig gemacht hatte, die PUA heute genauso lehrt. (Ich habe mich aber entwickelt und der Erfolg bei den Weibern blieb plötzlich aus. Und ich hatte keine Ahnung, warum.)
Was glaubst du, wie viele Männer, die mit sich schon immer im Reinen
waren, noch nie eine Frau hatten oder nie lange halten konnten?
In Deutschland? Vielleicht 1000 oder vielleicht auch 10.000. Das sind seltene Ausnahmen. Die Masse ist weit davon entfernt, mit sich im Reinen zu sein.
Mit PU
werden nicht nur keine politischen Probleme gelöst, sondern auch nicht die
Verhaltensstörungen von Frauen verändert!
Ja, und ein Baum gibt noch keinen Wald. Grundsätzlich hat PU aber sehr wohl Potential zu beidem.
Und die Vorwürfe einger PUAs dort, zum Thema Gejammer treffen sehr wohl den Punkt. Die PUAs handeln und lösen das Problem auf persönlicher Ebene. Die Maskulisten wollen das Problem grundsätzlicher, eben politisch, angehen - handeln aber garnicht, sondern jammern bloß.
Wobei das Gelaber von Gleichberechtigung Pudelei ist.
Kann zwar sein, daß ein PUA auch von Gleichberechtigung labert - aber er glaubt den Unsinn wenigstens nicht selbst auch noch
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"PUA ist halt nicht politisch, ..." - Eben!
Einen PU-Interessierten in Maskulismus/Anti-Feminismus aufklären zu
wollen, ist ungefähr so sinnvoll, wie einem Hund erklären zu wollen, dass
er das Schnitzel auf dem Tisch gar nicht will wenn er hungrig ist.
Nun. In die Politik einsteigen kann er, wenn er das Interessierten- oder Lehrlings-Stadium überwunden hat. :D
Denn erst dann, wenn er weiß, wie er das Schnitzel jederzeit bekommen kann, hat er überhaupt den Nerv, sich vernünftig mit den Gefahren des Schitzels befassen...
Ich meine: wenn er das Schnitzel nicht haben kann und DESWEGEN über die Gefahren des Schitzels philosophiert, wirds halt skurril. Das wird dann eine Politik, die letztendlich durch die feministisch initiierte Deformation zustandekommt. Mit entsprechend deformierten Ergebnissen.
Es ist schlicht ein Sandkasten, aus welchem nicht immer Ingenieure
entwachsen, und dennoch deren Förderung betreiben.
Wer nichtmal ne Sandburg hinkriegt, den soll man net an Städtebau/-planung dranlassen.
Ich will nicht soweit gehen, PU zur Zugangsvoraussetzung zu erklären. Wer normal zum Mann erzogen wurde, braucht PU nicht. Aber das ist heute halt eine extreme Seltenheit
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Placebo
Ich denke, grundsätzlich hat die PUA-Szene ein riesengroßes Potential an MÄNNLICHEM HUMANKAPITAL, welches nur urbar gemacht werden braucht.
Die Wege dahin mögen mannigfaltig zu sein, dennoch werdenn sie mehr als lohnend sein