Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Noch ein Kachelfall

Sachse, Friday, 15.04.2011, 14:05 (vor 5449 Tagen)

Mehr als fünf Monate lang war ein 41-Jähriger Wiener unter dem Vorwurf der Vergewaltigung in U-Haft. Am Montag gab das 25-jährige "Opfer" im Zeugenstand zu, die Vorwürfe "aus Wut" erhoben zu haben.

erfundene Vergewaltigung

Der 41-Jährige und die 25-jährige Frau hatten einander im Februar 2005 als Patienten im Otto-Wagner-Spital kennen gelernt. Beide haben laut Staatsanwaltschaft mit erheblichen psychischen Problemen zu kämpfen. Als nach ihm auch sie aus dem Krankenhaus entlassen wurde, zog sie bei ihm ein.

In weiterer Folge verschlechterte sich das Verhältnis, die Frau zog aus der Wohnung aus und nahm Kontakt zu einem Frauenhaus auf. Schon zuvor hatte sie Anzeige erstattet. Der Mann habe sie mehrfach zum Beischlaf gezwungen, gab sie zu Protokoll.

Anfangs habe sie freiwillig mit ihm Sex gehabt, seit Mai 2005 habe er jedoch ihren Widerstand mit Gewalt gebrochen. Der vorbestrafte Mann wanderte umgehend in U-Haft.

Die 25-Jährige sagte vor Gericht, im Frauenhaus habe man sie ihre Angaben nicht korrigieren lassen.

Ohne Worte, da bleibt nur Wut und die
FORDERUNG, Frauenhäuser auch als Orte der Volksverhetzung zu schließen

Der ist gut:

Bero, Friday, 15.04.2011, 15:21 (vor 5449 Tagen) @ Sachse

Die Geschäftsführerin des Vereins Wiener Frauenhäuser, Andrea Brem, dementierte diese Vorwürfe gegenüber wien.ORF.at vehement. "Für die mit dem Fall befasste Mitarbeiterin, eine langjährige, erfahrene Kollegin, war nie der Eindruck gegeben, die Frau könnte das erfunden haben. Wir würden niemals wollen, dass jemand zu Unrecht in Haft kommt", so Brem.

Das muss man nur richtig verstehen, das ist in der femischistischen Frauenhausideologie nämlich gar nicht möglich. Kein Mann kommt zu Unrecht in Haft - potentielle Vergewaltiger sind sie nämlich allesamt.

30% Unschuldige geschätzt, das ist schon ein Haufen Holz. Bleibt zu hoffen, dass die Femifaschistische Republik Österreich mal herzhaft und spektakulär einen vor den hässlichen Latz geknallt bekommt

Du untertreibst total!

FEMhunter, Friday, 15.04.2011, 15:45 (vor 5449 Tagen) @ Bero

Das muss man nur richtig verstehen, das ist in der femischistischen
Frauenhausideologie nämlich gar nicht möglich. Kein Mann kommt zu Unrecht
in Haft - potentielle Vergewaltiger sind sie nämlich allesamt.

Vollste Zustimmung! Das ist so, wir sind die Täter! Immer, es muss so sein!

30% Unschuldige geschätzt, das ist schon ein Haufen Holz. Bleibt zu
hoffen, dass die Femifaschistische Republik Österreich mal herzhaft und
spektakulär einen vor den hässlichen Latz geknallt bekommt

Bei uns schätze ich mal, ist die Dunkelziffer unschuldig verurteiler wesentlich höher. Ich denke mal, dass MINDESTENS mehr als die Hälfte aller Männer, die von Gerichten verurteilt werden, unschuldig ist. Ich habe letztens gelesen, dass z. B. die Staatsanwaltschaft ca. 60% aller Strafanträge sich vom Halse schafft. Gehe davon aus, dass die sich die "lukrativen" und leichten Fälle heraussuchen, um an das Geld der Leute zu kommen. Ich gehe fest davon aus, ich hab es selbst erleben dürfen, dass in diesem Staat Rechtsbeugung völlig normal ist. Warum das so ist, dass findest du im GG begründet. Das es so ist, hat die Trotteltucke bei Plassberg ja den Zuschauer indirekt induziert.

Insofern stehe ich mittlerweile auf dem Standpunkt, dass die Täter eigentlich auf der falschen Seite im Gerichtssaal sitzen!

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