Bluttat in Langelsheim: Fehlte ihr die seelische Stabilität?
Dat übliche eben.
Interessant aber beim Focus:
http://www.focus.de/panorama/vermischtes/goslar-mutter-der-getoeteten-maedchen-hatte-psychische-probleme_aid_618152.html
Blase sagte, die Familie stand vor der Scheidung des Ehepaares in Kontakt mit dem Jugendamt. Dabei sei es ausschließlich um Sorgerechtsfragen gegangen.
Ich denke mal, daß dieser Fall medial schnell verdrängt wird. Soviel soll der Pöbel dann auch nicht wissen. Wenn´s ein Vater gewesen wäre, hätte keiner nach seelischer Stabilität gefragt...
Das Jugendamt war einfach nur überfordert!
"Blase sagte, die Familie stand vor der Scheidung des Ehepaares in Kontakt mit dem Jugendamt. Dabei sei es ausschließlich um Sorgerechtsfragen gegangen."
Das Jugendamt hat doch alles richtig gemacht! Streng nach Gesetz und Vorgabe. Die Kinder sind zwar tot, aber keiner hat daran Schuld.
Professionelle Distanz
Wichtig ist, sich im Einschätzungs- und Hilfeprozess nicht in die Beziehungsdynamik und Konflikte einer Familie hineinziehen zu lassen, sich mit einzelnen Familienmitgliedern oder Problemsituationen zu identifizieren, in Panik zu geraten oder sich emotional überwältigen zu lassen. Das bedeutet, eine Haltung der „Neutralität“22 zu bewahren und einen klaren und informierten Blick auf die Situation des Kindes, seine Lebensnotwendigkeiten und Entwicklungsbedürfnisse sowie auf seine Familie mit ihren Interaktions- und Verhaltensmustern, ihren Stärken und Schwierigkeiten zu behalten. Dies erfordert prozessbegleitende Selbstreflexion, kollegiale Beratung, Beratung mit dem/der Vorgesetzten und Supervision sowie fallrelevantes Wissen (beispielsweise über die Eltern-Kind-Beziehungen in Familien mit Vernachlässigungs- oder Suchtproblematik). Günstig kann sein, in schwierigen Fallbearbeitungsphasen gemeinsam mit einer KollegIn mit der Familie zu arbeiten, um Aufgaben und Belastungen zu teilen. Quelle
Einschätzung der Erziehungsfähigkeit psychisch kranker Eltern
Psychische Erkrankungen sind tabuisierte und stigmatisierte Erkrankungen. Eine fachlich fundierte Auseinandersetzung mit diesem Thema findet weder in der Öffentlichkeit noch in der Ausbildung der SozialarbeiterInnen ausreichend statt. Insofern ist das Wissen in der Jugendhilfe über psychische Erkrankungen und ihre Auswirkungen auf das Erleben und Fühlen der Betroffenen begrenzt. Um dennoch mit diesen Familien arbeiten zu können, ist es erforderlich, dass die Fachkräfte in Weiterbildungsangeboten das notwendige Handlungswissen und praktische Methoden vermittelt bekommen, um auf dieser Grundlage psychische Erkrankungen besser einschätzen, eigene Berührungsängste abbauen und angemessene Verhaltensweisen und geeignete Hilfsangebote entwickeln zu können.
Jedoch entbindet auch das Wissen um psychische Erkrankungen die Fachkräfte nicht von der Auseinandersetzung mit dem Einzelfall. Eine psychische Erkrankung stellt für sich genommen noch keinen Anlass für eine Jugendhilfemaßnahme dar. Viele psychische Störungen kommen in Schüben zum Ausdruck, ein Kind erlebt einen erkrankten Elternteil nicht nur in Akutkrisen, sondern ebenso in stabileren Phasen, sodass je nach aktueller Befindlichkeit das Verhalten des erkrankten Elternteils und der Unterstützungsbedarf völlig verschieden sein können. Die Frage nach der Kindeswohlgefährdung kann demnach nicht vor dem Hintergrund einer psychischen Erkrankung eines Elternteils als solche diskutiert werden, vielmehr ist im Einzelfall immer zu untersuchen, in welchem Ausmaß die Kinder durch die psychische Erkrankung belastet oder gefährdet sind und inwieweit es Chancen gibt, diese durch eine Jugendhilfemaßnahme aufzufangen (vgl. Frage 62). Quelle
Wer interessehalber den Gurkentruppe hinter die Kulissen schauen möchte: http://db.dji.de/asd/ASD_Inhalt.htm
Ich konnte mir die Faulheit und Untätigkeit auch lange nicht erklären, aber heute bin ich schlauer! Nutzlos und dumm!
Schade, ich hats nicht rechtzeitig markiert!
Zitat aus meinem Vorkommentar: "Eine psychische Erkrankung stellt für sich genommen noch keinen Anlass für eine Jugendhilfemaßnahme dar."
Also alles im grünen Bereich .......
Und wegen permanenter Überforderung,
Das Jugendamt hat doch alles richtig gemacht! Streng nach Gesetz und
Vorgabe. Die Kinder sind zwar tot, aber keiner hat daran Schuld.
kommt doch jetzt das neue Gesetz, dass die Mitarbeiter nur noch 50 Kinder zu "betreuen" haben. Da passiert dann so etwas doch nicht mehr.
Es wird auch nicht etwa geändert, dass JA-Mitarbeiter einem Dienstvorgesetzten unterstellt werden. Nein, die haben weiterhin freie Hand. Wo kämen wir denn hin, wenn frustierte Mitarbeiterinnen, die dort arbeiten, jemandem Rede und Antwort stehen müssten. Es reicht doch wohl schon der Familienrichter aus Cochem, der getrennte Eltern richtiger Weise verpflichtet gemeinsam für die Kinder da zu sein. Stell dir nur mal vor, dass würde in Deutschland Schule machen. Nicht auszudenken
Recht hast du
schon der Familienrichter aus Cochem, der getrennte Eltern richtiger Weise
verpflichtet gemeinsam für die Kinder da zu sein. Stell dir nur mal vor,
dass würde in Deutschland Schule machen. Nicht auszudenken
Ich denke auch mal an unsere 168.000 Juristen! Sollen die etwa über Nacht auf der Straße stehen, wenn hier plötzlich nicht mehr gestritten wird? So gehts ja nun auch nicht!
Die hatte ich in die Rechnung noch gar nicht mit einbezogen,
Ich denke auch mal an unsere 168.000 Juristen! Sollen die etwa über Nacht
auf der Straße stehen, wenn hier plötzlich nicht mehr gestritten wird? So
gehts ja nun auch nicht!
ich will ja nun auch nicht gleich die ganze "Industrie" die daran verdient auf einmal arbeitslos machen. Naja obwohl, die Zivistellen fallen ja bald weg, da könnten sie dann was Nützliches tun.
Mein Gott, wir sollten in die Politik gehen 
Noch besser ....
ich will ja nun auch nicht gleich die ganze "Industrie" die daran verdient
auf einmal arbeitslos machen.
Das wäre steuerschädigend! Denn wenn die nicht mehr prozessieren, gibts keine Rechnung, ohne Rechnung keine Märchensteuer und ohne Märchensteuerabgabe auch kein WohlfahrtsFeminismus. So schließt sich der Kreis!
In die Politik? Niemals! Vielleicht als Militärdiktator mit Kriegsrecht, damit ich Tag und Nacht die FemiNissen aus den Betten holen kann. Mit nem Karabiner im Genick würden die auch ohne Quote das Arbeiten lernen! Stell dir mal so ne Kompanie strafgefangener FrauenbeauftragtInnen vor. Alle Gleichschritt, Haare rasiert, Kugel am Fuss und ein Lied auf den Lippen! Links und rechts eine Gasse bildend, diskriminierte Männer, entsorgte Väter und GenderFlüchtlinge mit Tomaten, fauligen Kartoffeln und stinkenden Eiern in der Hand!
Ein Traaaaauuuuuuummmmmmmmm!