Gibt es überhaupt Geschlechter? ZwittER arbeitet an eingener Selbst-Abschaffung! ;-)
Oliver, Sunday, 17.04.2011, 05:20 (vor 5447 Tagen)
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Gibt es überhaupt Geschlechter?
Daniela S. über eine Bewegung, die feste Rollen ablehnt
Daniela S. lebt in Potsdam und ist im queer-feministischen Umfeld aktiv. Zurzeit ist er eher Mann als Frau. Daran ändert auch die biologische Festlegung auf einen weiblichen Körper nichts.
...
...
Seit fast vier Jahren gibt es hier einmal im Monat den Frauen, Mädchen, Transgender Abend. Männer haben da keinen Zutritt.
http://www.neues-deutschland.de/artikel/195621.gibt-es-ueberhaupt-geschlechter.html
Dann hat er sich aber selbst ins Knie geschossen!?
Er ist eher Mann, dann hat er aber keinen Zutritt!?

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Liebe Grüße
Oliver
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Früher landete sowas im Labor der Wissenschaft
Zwittersüss, Sunday, 17.04.2011, 10:48 (vor 5447 Tagen) @ Oliver
und heute können die in Ruhe ihr Leben geniessen. Was wollen die noch? Muss jetzt jede Krankheit gefördert werden? Und alle, deren Biologie es nicht zum Mann gebracht hat, sind automatisch unterdrückt? Dann bin ich stolz, ein Mann zu sein und Scheisse auf die Anwesenheit solch minderwertigen Gesocks, das für sich in Anspruch nehmen will, der normalen Mehrheit ihre Kranke Ideologie aufzuzwingen.
Ganz ehrlich: Je mehr die Kakalaken in die Öffentlichkeit drängen und ich die wahrnehmen muss, desto intoleranter werde ich. Und ich frage mich, ob es mir alleine so geht, dass, je mehr die den Hals aufreissen und rumnölen, meine "Deren Lebensweise ist mir Egal"-Haltung in eine ablehnende Haltung umschlägt
Früher landete sowas im Labor der Wissenschaft
Gismatis, Basel, Sunday, 17.04.2011, 16:59 (vor 5447 Tagen) @ Zwittersüss
und heute können die in Ruhe ihr Leben geniessen.
Leider nicht. Sie werden gegen ihren Willen operiert und werden von den Behörden nicht anerkannt.
Muss jetzt jede Krankheit gefördert werden?
Nicht gefördert, einfach nur als Tatsache anerkannt.
Ganz ehrlich: Je mehr die Kakalaken in die Öffentlichkeit drängen und
ich die wahrnehmen muss, desto intoleranter werde ich.
Das ist ja der Witz: Die Intoleranz ist die Ursache des Gangs in die Öffentlichkeit!
Und ich frage mich,
ob es mir alleine so geht, dass, je mehr die den Hals aufreissen und
rumnölen, meine "Deren Lebensweise ist mir Egal"-Haltung in eine
ablehnende Haltung umschlägt
Es wird lediglich dazu führen, dass diese Gruppen noch lauter auftreten.
Früher landete sowas im Labor der Wissenschaft
Bero, Sunday, 17.04.2011, 17:46 (vor 5447 Tagen) @ Gismatis
Leider nicht. Sie werden gegen ihren Willen operiert und werden von den
Behörden nicht anerkannt.
Nana. Sie werden zu einem Zeitpunkt operiert, zu dem sie noch gar keinen diesbezüglichen Willen haben. Zwangsoperationen Erwachsener gibt es meines Wissens nicht, oder weisst du da etwas anderes?
Das geschieht nicht aus Boshaftigkeit, sondern aus Sorge um diese Menschen. In der Tat ist nicht festgelegte Geschlechtlichkeit ja nicht akzeptiert, aber erforderlich. Das geht schon bei der Entscheidung der Toilettentüren los, und beim Wehrdienst oder der Ersatzabgabe geht es weiter.
Die Folgen daraus tragen die betreffenden Personen selbst, wie das Beispiel der geisteskranken Person in dem Interview treffend zeigt. Auch John Moneys Versuchskaninchen ist ein gutes Beispiel, dass ein Mensch eine (unter anderem geschlechtliche) Identität einfach braucht, und sog, "Freiheit" keine Lösung ist. Die macht krank.
Das ist ja der Witz: Die Intoleranz ist die Ursache des Gangs in die
Öffentlichkeit!
Unlogischer Unsinn. Krankhaftes Geltungsbedürfnis ist es. Ausserhalb der Öffentlichkeit gibt es logischerweise überhaupt keine Probleme mit mangelnder Toleranz.
Es wird lediglich dazu führen, dass diese Gruppen noch lauter auftreten.
Das wird dann dazu führen, dass die Ablehnung noch grösser wird.
Bei der komplizierten Entstehung von Leben kann immer was unplanmäßiges entstehen
Floh
, Sunday, 17.04.2011, 18:02 (vor 5447 Tagen) @ Bero
Ganz gut wurde es in der Sendung "FrauTV" am 7.4.2011 aus der Sicht einer betroffenen Mutter berichtet:
Intersexualität: er, sie oder wie?
http://www.wdr.de/tv/frautv/sendungsbeitraege/2011/0407/thema_1.jsp
Gruß
Flohgast
Früher landete sowas im Labor der Wissenschaft
Gismatis, Basel, Sunday, 17.04.2011, 20:43 (vor 5447 Tagen) @ Bero
Nana. Sie werden zu einem Zeitpunkt operiert, zu dem sie noch gar keinen
diesbezüglichen Willen haben.
Was es nur noch verwerflicher macht.
Zwangsoperationen Erwachsener gibt es meines
Wissens nicht, oder weisst du da etwas anderes?
Zwangsoperationen nicht direkt. Aber es kam vor, dass die Ärzte die Betroffenen angelogen haben.
Das geschieht nicht aus Boshaftigkeit, sondern aus Sorge um diese
Menschen.
Wohl eher aus Sorge um die Eltern und die Gesellschaft. Intersexuelle Menschen haben schon mehrfach deutlich gemacht, dass auf diese Sorge gerne verzichten.
In der Tat ist nicht festgelegte Geschlechtlichkeit ja nicht
akzeptiert, aber erforderlich. Das geht schon bei der Entscheidung der
Toilettentüren los, und beim Wehrdienst oder der Ersatzabgabe geht es
weiter.
Das «Problem> mit den Toiletten ist keins im Vergleich zu den echten Problemen der Betroffenen. Und wer Menschen aufgrund des Geschlechts benachteiligen will, muss halt selber schauen, wie er mit Intersexuellen verfahren will. Das ist das Problem derjenigen, die diskriminieren wollen.
Die Folgen daraus tragen die betreffenden Personen selbst, wie das
Beispiel der geisteskranken Person in dem Interview treffend zeigt. Auch
John Moneys Versuchskaninchen ist ein gutes Beispiel, dass ein Mensch eine
(unter anderem geschlechtliche) Identität einfach braucht, und sog,
"Freiheit" keine Lösung ist. Die macht krank.
Deine Schlussfolgerung gibt dieser Fall nicht her. Er zeigt lediglich, dass man die Geschlechtsidentität eines Menschen nicht beliebig manipulieren kann. David Reimer hatte von Anfang an eine männliche Identität, die war nicht frei. Der Fall zeigt, dass eine Geschlechtsidentität nicht verordnet werden kann, auch nicht durch chirurgische Maßnahmen.
Unlogischer Unsinn. Krankhaftes Geltungsbedürfnis ist es. Ausserhalb der
Öffentlichkeit gibt es logischerweise überhaupt keine Probleme mit
mangelnder Toleranz.
Betroffene wissen anderes zu berichten. Aber die private Situation ist auch weniger ein Problem, da man dieser ausweichen kann. Aber wenn der Staat sich in den Weg stellt, kann man nicht ausweichen.
Das wird dann dazu führen, dass die Ablehnung noch grösser wird.
Möglich, aber nicht bei allen. Ich empfehle nach wie vor, den Gang an die Öffentlichkeit, wenn man etwas ändern möchte. Denjenigen, die sich dadurch noch stärker gestört fühlen, gilt meine volle Schadenfreude.
Gut, dass das klargestellt ist!
Bero, Sunday, 17.04.2011, 21:51 (vor 5447 Tagen) @ Gismatis
Wohl eher aus Sorge um die Eltern und die Gesellschaft. Intersexuelle
Menschen haben schon mehrfach deutlich gemacht, dass auf diese Sorge gerne
verzichten.
Das habe ich gehört, allerdings von sehr wenigen. Es scheint, wie bei den Femis und auch bei den Homos, die lärmende Minderheit zu sein. Und das ist das Problem: auch diese Debatte wird nicht ehrlich und nicht mit allen Argumenten und Beteiligten geführt.
Das «Problem> mit den Toiletten ist keins im Vergleich zu den echten
Problemen der Betroffenen.
Welche sind das?
Und wer Menschen aufgrund des Geschlechts
benachteiligen will, muss halt selber schauen, wie er mit Intersexuellen
verfahren will. Das ist das Problem derjenigen, die diskriminieren wollen.
Du hältst alles Geschlechtstypische für Benachteiligung und Diskriminierung?
Identität, die war nicht frei. Der Fall zeigt, dass eine
Geschlechtsidentität nicht verordnet werden kann, auch nicht durch
chirurgische Maßnahmen.
Eben. Es ist also anzunehmen, dass auch die überwältigende Mehrheit der Zwitter zu einer der beiden Geschlechtsidentitäten neigen. Die wird versucht herauszufinden, bevor man operativ eingreift.
Betroffene wissen anderes zu berichten.
Was denn?
Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass Zwitter irgendwie schlecht behandelt werden, nur weil sie Zwitter sind. Homos kann man vorwerfen, dass sie aus freiem Willen pervers sind, hier aber ist der eigene Einfluss ja nun zweifelsfrei nicht vorhanden. Allerdings kann ich mir vorstellen, dass mit dummschwätzenden, arroganten und misandrischen Arschlöchern wie diesem "Daniela" entsprechend umgegangen wird. Denn dass das ein solches ist, ist ja nun wieder frei gewählt.
Aber die private Situation ist
auch weniger ein Problem, da man dieser ausweichen kann. Aber wenn der
Staat sich in den Weg stellt, kann man nicht ausweichen.
In welcher Form tut er das?
Möglich, aber nicht bei allen. Ich empfehle nach wie vor, den Gang an die
Öffentlichkeit, wenn man etwas ändern möchte. Denjenigen, die sich
dadurch noch stärker gestört fühlen, gilt meine volle Schadenfreude.
Bis sie sich halt zur Wehr setzen. Und dann heulst du wieder rum.
Sehr schön kommt hier das Psychogramm von deinesgleichen zum Vorschein. Es geht gar nicht darum, sich gegen irgendwelche Leiden oder Benachteiligungen zur Wehr zu setzen (die es wie behauptet wohl auch kaum gibt). Sondern es geht nur um Provokation, um Ärgern und Nerven, um eine Art Rache an all den Normalen für das eigene verschissene Leben. Gut, dass das einmal klargestellt ist
Gut, dass das klargestellt ist!
DvB, Monday, 18.04.2011, 03:12 (vor 5447 Tagen) @ Bero
Sondern es geht nur um Provokation, um Ärgern und Nerven, um eine
Art Rache an all den Normalen für das eigene verschissene Leben.
Sehr treffend auf den Punkt gebracht. Das ist der unversöhnliche Ressentimenthaß der Zukurzgekommenen gegen alles Wohlgeratene
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Gut, dass das klargestellt ist!
Gismatis, Basel, Monday, 18.04.2011, 04:40 (vor 5446 Tagen) @ Bero
Das habe ich gehört, allerdings von sehr wenigen. Es scheint, wie bei den
Femis und auch bei den Homos, die lärmende Minderheit zu sein.
Ich habe auch schon gehört, dass die meisten Intersexuellen zufrieden sind mit dem ihnen zugewiesenen Geschlecht. Nur nützt das denjenigen, die es nicht sind, kein bisschen.
Welche sind das?
Identitätsprobleme, dass man sich ständig erklären muss, dass man als Kuriosität wahrgenommen wird … Öffentliche Toiletten sind nun wirklich kein Grund, dass man Menschen zwingend ein Geschlecht zuweisen muss.
Du hältst alles Geschlechtstypische für Benachteiligung und
Diskriminierung?
Ich bezog mich auf das, was du geschrieben hattest: Wehrpflicht und Ersatzabgabe. Ja, dabei handelt es sich um eine Diskriminierung.
Eben. Es ist also anzunehmen, dass auch die überwältigende Mehrheit der
Zwitter zu einer der beiden Geschlechtsidentitäten neigen. Die wird
versucht herauszufinden, bevor man operativ eingreift.
Das kann man aber nicht, solange der Betroffene nicht selbst darüber Auskunft geben kann. Und auch wenn man es weiß, ist eine Operation nur auf Wunsch des Betroffenen durchzuführen.
Was denn?
Zum Beispiel, dass sie von der Familie nicht akzeptiert werden.
In welcher Form tut er das?
Indem er eben eine eindeutige Geschlechtszuweisung verlangt.
Sehr schön kommt hier das Psychogramm von deinesgleichen zum Vorschein.
Bitte nicht wieder von mir auf die Schwulen schließen. Ich bin als Maskulist sowieso ein Sonderfall.
Es geht gar nicht darum, sich gegen irgendwelche Leiden oder
Benachteiligungen zur Wehr zu setzen (die es wie behauptet wohl auch kaum
gibt). Sondern es geht nur um Provokation, um Ärgern und Nerven, um eine
Art Rache an all den Normalen für das eigene verschissene Leben.
Ich kann nur beteuern, dass das bei mir nicht der Fall ist.
Gut, dass das klargestellt ist!
DvB, Monday, 18.04.2011, 10:10 (vor 5446 Tagen) @ Gismatis
Ich habe auch schon gehört, dass die meisten Intersexuellen zufrieden
sind mit dem ihnen zugewiesenen Geschlecht. Nur nützt das denjenigen, die
es nicht sind, kein bisschen.
Die Welt oder eine Kultur kann sich nicht um die Befindlichkeiten irgendwelcher Defekten oder Kuriositäten drehen.
Ich kann nur beteuern, dass das bei mir nicht der Fall ist.
Worum dann sonst?
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Früher landete sowas im Labor der Wissenschaft
DvB, Monday, 18.04.2011, 03:24 (vor 5447 Tagen) @ Gismatis
Nicht gefördert, einfach nur als Tatsache anerkannt.
Am Arsch! Ich erkenne an, WAS MIR PASST!
Ich erkenne auch eine Verpflichtung gegenüber der Gesellschaft an. Aber nur auf einer gesunden und vernünftigen Basis. Und dazu gehört Dein Perversendreck nicht.
> Ganz ehrlich: Je mehr die Kakalaken in die Öffentlichkeit drängen und
[quote]ich die wahrnehmen muss, desto intoleranter werde ich.[/quote]
Ganz recht.
Das ist ja der Witz: Die Intoleranz ist die Ursache des Gangs in die
Öffentlichkeit!
Das ist in der Tat ein Witz. Mal sehen, in welche Ritze Du Dich verpißt, wenn Du erstmal ordentlich intoleriert wirst. :D
Es wird lediglich dazu führen, dass diese Gruppen noch lauter auftreten.
Nur zu. Dann hat man sie schnell im Sack
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Gibt es überhaupt Geschlechter? ZwittER arbeitet an eingener Selbst-Abschaffung! ;-)
der_quixote, Absurdistan, Sunday, 17.04.2011, 13:53 (vor 5447 Tagen) @ Oliver
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde Dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn Dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit.
Amen
--
Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...
Gibt es überhaupt Geschlechter? ZwittER arbeitet an eingener Selbst-Abschaffung! ;-)
Gismatis, Basel, Sunday, 17.04.2011, 16:46 (vor 5447 Tagen) @ Oliver
Ich sehe die Problematik, aber dieser Daniela ist ja voll auf die feministische Propaganda reingefallen.
Seit fast vier Jahren gibt es hier einmal im Monat den Frauen, Mädchen,
Transgender Abend. Männer haben da keinen Zutritt.[/i]
Ich glaube nicht, dass man an diesem Anlass auch nur eine einzige normale, das heißt biologische, hetero- und zissexuelle Frau antreffen wird. Frau-zu-Mann-Transsexuelle werden sich auch fernhalten.
Gibt es überhaupt Geschlechter? ZwittER arbeitet an eingener Selbst-Abschaffung! ;-)
Nur so, Sunday, 17.04.2011, 21:32 (vor 5447 Tagen) @ Oliver
Dann hat er sich aber selbst ins Knie geschossen!?
Er ist eher Mann, dann hat er aber keinen Zutritt!?
Daniela ist ja ein Transgender, damit hat es zutritt. ;)