Goslar: Spannende Zeiten
Ein paar Worte dazu:
Die Gleichstellungsbeauftragte Monika Ebeling steht mächtig unter Beschuss. Jetzt wg. Verlinkung zur HP "Väternotruf". Der "Rat" der Stadt wies sie an, den link zu entfernen. Offenbar soll die einzige Gleichstellungsbeauftragte in Schland, die sich nicht als Frauenbeauftragte versteht, entfernt werden. Die entsprechenden verdächtigen Parteien machen jedenfalls seit Monaten mobil. Frau Ebeling will aber nicht klein beigeben, wie sie noch schnell auf ihrer persönlichen homepage "Geschlechterdemokratie" bekannt gab, bevor sie in Urlaub flog. Da scheint es erstmals so zu sein, dass es sowas wie geordneten Widerstand gibt gegen den feministischen AgitProp. Es wird spannend.
Eine Lesermail zu dem von Dir verlinkten Artikel der Golarsche Zeitung verrät zudem, dass sich der Kreis Goslar eine Vollzeit Frauenbeauftragte leistet, während sich die Stadt Goslar mit einer Halbtags Gleichstellungsbeauftragten zufrieden gibt. Ich kopiere ihn hier rein zur Sicherung, weil ich befürchte, dass er da nicht lange stehen bleiben wird. Da ist zu viel Insiderwissen drin.
mamarita schrieb am 18.04.2011 01:37
Ihr Väter solltet AUCH beim Landrat mobil machen. Die Frauenbeauftragte des Landkreises GS, Frau Menzel-Meer, gibt offiziell bekannt, das sie Männer prinzipiell ausblendet. Auch im Dienst. Ein Bekannter von mir wurde abgewatscht, als er dort Hilfe suchte. Forderungen ihrer Vorgesetzten, die bestehenden Gesetze einzuhalten, wurden abgelehnt. Ihre Vollzeitstelle befeuert den sinnlosen Krieg der Geschlechter weiter fröhlich mit unseren Steuergeldern. Während die goslarsche GSBA mit einer Halbzeitstelle für ein Miteinander auf Augenhöhe eintritt....und abgewählt werden soll! Ist die Provinzpolitik wirklich so borniert? Sollte der Rat der Stadt GS nicht gutes für ALLE Bürger beschließen? Na, wenn das man nicht in die Hose geht für den Rat der Stadt Goslar. Man & Frau sollten lieber dem Frauenhaus auf die Finger schauen....ACHTUNG INSIDERTIPP: dort wird betrogen und veruntreut, falsch bilanziert und es werden Zahlen geschönt. Das kümmert aber keinen.
Und natürlich ist auch gleich die Frau aus Magdeburg wieder zur Stelle, um stinkende Jauche zu verspritzen. Die Finger von der Hexe müssen doch schon mit der Tastatur verwachsen sein. Was, so früh schon im Amt?
Isquierda schrieb am 18.04.2011 07:58
Der homophobe Herr Lebien schreibt schon wieder Emails? Da hat der Stadtrat aber Glück gehabt, dass er kein/e Homosexueller ist. Auf den oder die hätte Roger nämlich anders reagiert:
http://anonym.to/?http://www.feministisches-zentrum.de/roger-lebien
Der link zum Feministischen Zentrum ist allerdings ein Schuss ins Knie, denn der dort noch abgedruckte Brief von Roger Lebien ist allerserste Sahne. Vielleicht auch gleich sichern, den Brief. Am Ende merkt das auch Stephanie Mayfield mit ihrem eigenen Zentrum. Und dann isser wech.
Kontakt & Impressum
feministisches-zentrum.de
Dies ist eine privat betriebene Website.
Stephanie Mayfield
An den Platzäckern 7
55127 Mainz
E-Mail: s.mayfield@feministisches-zentrum.de
Gruß
adler
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Männer verdienen bei Außenreinigung deutlich mehr als Frauen bei Innenreinigung.
"Benachteiligungen von Männern beseitigen ... das ist nicht unser politischer Wille" -Grüne, Ortsgruppe Goslar
gesamter Thread:
- Goslar II - Väter machen beim Stadtrat mobil -
Gobelin,
18.04.2011, 08:59
- Ich unterstütze Frau Ebeling vorbehaltlos! - FEMhunter, 18.04.2011, 09:42
- Goslar: Spannende Zeiten -
adler,
18.04.2011, 12:28
- Hochkriminelle Seite! Haben nicht mal ein gesetzl. vorgeschriebenes Impressum! - FEMhunter, 18.04.2011, 12:47