Die Zeit ist reif, der Sturm bricht los ...
Gepostet von Michael Knuth.
...und er bricht dort los, wo ich es nie vermutet hätte, in unserem Nachbarlandkreis Goslar...
...Vielmehr wird hier der Verdacht laut, dass in Goslar versucht wird, die Väterbewegung generell gezielt in die rechte Ecke gedrückt werden soll.
Da Frau Ebeling einigen politischen Kreisen in Goslar ein Dorn im Auge ist, weil sie dort ihrem Amt als Gleichstellungsbeauftragte eine völlig neue Bedeutung zukommen lässt, indem sie Müttern und Vätern das gleiche Recht an der Erziehung ihrer Kinder, gerade nach Trennung und Scheidung einzuräumen versucht, deshalb soll sie ihres Amtes enthoben werden.
Hier geht's weiter
http://harzkreiskurier.wordpress.com/die-zeit-ist-reif-der-sturm-bricht-los/
Edit/Ergänzung - nichts dass es jemand übersieht
Im ersten Teil meiner Berichterstattung über den Beitrag in der Goslarschen Zeitung zum Antrag auf Abberufung der Monika Ebeling als Gleichstellungsbeauftragte hatte ich eigentlich die Hoffnung, dass der Stadtrat zu Goslar ein wenig zur Besinnung kommt.
Ich hatte mich geirrt, denn es entstand in Goslar ein derart politisches Erdbeben, dass sich die CDU offensichtlich dem Antrag der oppositionellen LINKEN anschließen wird, Frau Ebeling aus dem Amt als Gleichstellungsbeauftragte zu entfernen und sie durch eine erzfeministische Zeitgenossin zu ersetzten.
http://harzkreiskurier.wordpress.com/der-sturm-wird-zum-orkan/
Die Zeit ist reif, der Sturm bricht los ...
Frau Ebeling hat sich jetzt schon einen Platz in der Ruhmeshalle der KämpferInnen (und ihr gönne ich das Binnen"I") verdient. So ging man in den dreißiger Jahren des vorigen Jahrhunderts gegen Andersdenkende vor.
Warnung vor M.K, aka ...
Gepostet von Michael Knuth.
Der Mann ist sich nicht zu schade andere zu outen und bloß stellen zu wollen. Man kennt ihn auch als MiKnuth usw. Ein Bauernfänger, so scheint's.
Und der Typ veröffentlicht hemmungslos alles, was er über andere weiß. Das nur am Rand ...
*break*
Was da in Goslar allerdings abgeht ist eine Schande. Ich denke mal, Monika Ebelings Abwesenheit wird genutzt werden um "Partikularinteressen" für das Wohl unser Aller durchzusetzen.
Dieses Land ist anwidernd!
Wir müssen den medialen Hype mitnutzen! Besser bekommt man keine PR!
Wo es nur geht, müssen Männerrechts-Websiten jetzt namentlich und per Verlinkung erwähnt werden. Nur so kommen wir in den Focus der Gesellschaft und wecken auch die letzten Unbeteiligten aus der feministischen Narkose auf!
Vorwärts und an die Tastaturen!
Goslar Seiten scharfmachen.
Tourismus, Pony reiten, Gastro, Sport & Fun - der moderne Tourist googelt
Schon damit angefangen!
service-center@goslar.de
Struktur von der Stadtverwaltung
Scheint aber schon irgendwie eine "Problemstadt" zu sein ....
http://anonym.to?http://www.frauenpension-arleta.de/
Bei Frau Möglich ist vielleicht sogar alles möglich?
Empfehlung an Goslarsche Zeitung ....
"Googlen Sie mal den Namen (Klarname I*** F****). Vielleicht schauen Sie der Einfachheit halber gleich mal hier: http://www.leutnant-dino.com/?p=4088 und überlegen sich, ob Sie Ihre Zeitung mit Kommentaren dieser Unperson weiter besudeln lassen."
SOLIDARITÄT mit Monika Dittmer
Danke für den Link:
service-center@goslar.de
Das hier nutzen!
Sehr geehrte Damen und Herren der Stadt Goslar,
Ihre wunderschöne Stadt im Herzen des Harzes beherbergt auch ein Juwel der lange vermissten -gerechten- deutscher Politik.
Ihr Name ist Monika Ebeling, geb. Dittmer. Ihre Stadt hat eine Menge mitgemacht. Und nun kommt der Fokus der Öffentlichkeit auf sie zu.
Fokussiert von den Parteien "Die Grünen" und "Die Linke". Und warum? Weil es eine Frau zu hinterfragen wagte, ob Männer gleichberechtigt sind!
Das kann nicht im Interesse einer Stadt sein, die Hexenverbrennungen erlebte und die Walpurgisnacht als Touristen-Event propagiert.
Oder sind wir tatsächlich schon wieder soweit, dass eine bestimmte politische Gruppierung meint, vermeintliche Hexen verbrennen zu müssen?
Ich hoffe nicht. Es wäre ein Jammer für Ihre Stadt, wieder Vorreiter dessen zu sein, was Sie vor Jahrhunderten schon mal erlebten.
Mit freundlichen Grüßen
..
Die Zeit ist reif, der Sturm bricht los ...
Die Provinzpossenpresse zu Goslar hat mittlerweile die Notbremse gezogen:
Kommentarfunktion aufgehoben und alles gelöscht.
http://www.goslarsche.de/Home/harz/goslar_arid,190983.html
http://www.goslarsche.de/Home/harz/goslar_arid,191514.html
Somit dürfte die Ausrichtung dieses Schmierenblattes auch noch dem Linkesten klar sein.
Ziemlich aus dem Ruder der gewohnten Manipulation gelaufen, das Ganze.
Hier ein Konterfei des Mösenkriecherhelden Breuer:
http://www.goslarsche.de/Home/autorenprofil_autorid,36.html
gruftiger Alt- 68er, auf den ersten Blick erkennbar.
Oberkellner, übernehmen Sie!
Beim am 25.6.stattfindenden 2. Internationalen antifeministiscen Kongress wird man sich indes auch um die Blockpartei SPD und ihr Großmaul Germer kümmern müssen: diese Kreatur hat Goslar wirklich weltberühmt gemacht und wir werden dafür sorgen, daß er in der internationalen Presse gewürdigt wird.
Bedächtig die Hanfseile flechtend
Holger
Herr Breuer, ich hab da
was gefunden. Ich glaube das gehört Ihnen
Wer schickt's ihm?
Korrektur: Monika Ebeling (geb. Dittmer)
- kein Text -
Überzeugte Feministin
Weiterhin betonte Ebeling zur Kritik an der „Väternotruf“-Seite, es gebe eine „emotionale Betroffenheit der Väter und ein hohes Ärger-Potential“. Auch der Feminismus habe zu Beginn extreme Standpunkte vertreten, dies müsse eine Demokratie aushalten können.
Interessanter Standpunkt, finde ich. In meiner Wahrnehmung vertritt der Feminismus eher zu seinem Ende hin immer extremere Standpunkte - denn der Genderismus, die Leugnung und Zerstörung der Geschlechter, geht ja wohl deutlich über die anfängliche Forderung nach Gleichberechtigung hinaus?
Das Ziel hat sich so oder so nicht geändert. Es ist ein Matriarchat, in dem möglichst alle Machtpositionen von Frauen besetzt sind und Männer ein unterprivilegiertes Sklavenheer bilden. Oder wohin sollen die Quoten und Förderpläne, die ja nie mehr zurückgenommen werden, auch nicht bei Erreichen der 100%, sonst führen? Es ist ein Matriarchat, in dem Frauen auch privat nahezu unumschränkte Macht geniessen, sowohl über die Kinder als auch über den Mann selbst. Die Forderung, dass ein blosser Vergewaltigungs- oder Missbrauchsvorwurf ohne weitere Fragen ausreichen müsse ("eine Frau lügt da nicht"), hat sich doch nicht geändert über die Jahrzehnte.
Frau Ebeling ist leider nichts weiter als eine nette Feministin. Man kann und sollte ihr gegen die Hexen und Pudel den Rücken stärken, denn eine nette ist immer noch besser als eine bösartige. Aber man das eben auch nicht vergessen: sie ist eine überzeugte Feministin