Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Ein Leben ohne Frauen macht für Männer erst das Leben lebenswert!

Christian, Tuesday, 19.04.2011, 01:01 (vor 5446 Tagen)

Unrecht und Verbrechen was an Männer verübt wird durch Frauen, NEIN DANKE AN EUCH FRAUEN!

Du pauschalierst!

FEMhunter, Tuesday, 19.04.2011, 12:28 (vor 5445 Tagen) @ Christian

Du magst schlimmes erlebt haben, aber du kannst mir glauben, so sind nicht alle. Die Feministinnen sind der Untergang der menschlichen Gesellschaft und davon befreien wir uns gerade mit aller Macht. Danach geht am Horizont auch wieder Licht auf!

Du pauschalierst!

Metropolis, Tuesday, 19.04.2011, 13:09 (vor 5445 Tagen) @ FEMhunter

Du magst schlimmes erlebt haben, aber du kannst mir glauben, so sind nicht
alle. Die Feministinnen sind der Untergang der menschlichen Gesellschaft
und davon befreien wir uns gerade mit aller Macht. Danach geht am Horizont
auch wieder Licht auf!

Genau. Wem das Essen weggenommen wird, hört deswegen auch nicht auf zu essen. Auch wenn essen als verpönt dargestellt wird.

Leute, die Frauen generell ablehnen, nur weil 95% davon gegen Männer aufgehetzt wurden, waren mir schon immer suspekt.

Man kann nicht das Problem zur Lösung umfunktionieren!

M.

Du pauschalierst!

Christian, Tuesday, 19.04.2011, 14:13 (vor 5445 Tagen) @ FEMhunter

Alle Männer werden pauschal in sämtlichen Bereichen diskriminiert, stigmatisiert, diffamiert usw

Du pauschalierst!

Bero, Tuesday, 19.04.2011, 14:35 (vor 5445 Tagen) @ FEMhunter

Du magst schlimmes erlebt haben, aber du kannst mir glauben, so sind nicht
alle.

Das hat ausnahmslos jeder von der seinen geglaubt, du wahrscheinlich auch? Frauen "sind" nicht irgendwie, sondern sie "verhalten" sich irgendwie, und das ist situationsabhängig. Und wenn die Situation so ist, dass sie Frauen auffordert, Drecksau zu sein - zum Beispiel im Frauenhaus oder vor Gericht - dann macht sie das zu ihrem Vorteil eben auch.
An dem Punkt muss angesetzt werden, nicht an irgendwelchen Appellen an die Frauen, doch bitte, bitte wieder lieb zu sein

Du pauschalierst!

Garfield, Tuesday, 19.04.2011, 15:07 (vor 5445 Tagen) @ Bero

Hallo Bero!

Und wenn die Situation so ist, dass sie Frauen auffordert, Drecksau zu sein ... dann macht sie das zu ihrem Vorteil eben auch.

Ja, genau. Das Problem ist also nicht die Frau an sich, sondern die Umstände, die weiblichen Egoismus heute enorm begünstigen. Und diese Umstände wurden nicht von Frauen geschaffen, obwohl eine weibliche Minderheit schon länger entsprechende Forderungen gestellt hat. Aber diese Minderheit wäre bedeutungslos geblieben, wenn sie nicht von mächtigen Männern so massiv gefördert worden wäre.

Männer sind da übrigens auch nicht wirklich besser. Zwar hatten Männer zu allen Zeiten immer auch die Interessen von Frauen im Blick, aber das lag ja auch daran, daß sie immer dazu angehalten wurden. Die Umstände, unter denen die Menschen lange Zeit lebten, verlangten das einfach so. Außerdem richten sich die männlichen Fürsorge-Instinkte auch vor allem auf junge, attraktive Frauen - und das ist dann ja auch keineswegs uneigennützig.

Es ist eben generell so, daß man jede beliebige Menschengruppe dazu bringen kann, ihre negativen Eigenschaften voll auszuleben, wenn man die Umstände nur entsprechend einrichtet.

Diese Umstände muß man also ändern - dann werden sich automatisch auch die Menschen ändern.

Freundliche Grüße
von Garfield

Du pauschalierst!

Bero, Tuesday, 19.04.2011, 15:21 (vor 5445 Tagen) @ Garfield

Umstände wurden nicht von Frauen geschaffen, obwohl eine weibliche
Minderheit schon länger entsprechende Forderungen gestellt hat. Aber diese
Minderheit wäre bedeutungslos geblieben, wenn sie nicht von mächtigen
Männern so massiv gefördert worden wäre.

Das ist 100% korrekt!

Männer sind da übrigens auch nicht wirklich besser.

Das nicht mehr. Was Rücksichtnahme auf das andere Geschlecht angeht, sind Männer eindeutig besser. Wären sie so wie Feministinnen gewesen, gäbe es längst keine Menschheit mehr.

Diese Umstände muß man also ändern - dann werden sich automatisch auch
die Menschen ändern.

Die Menschen ändern sich nicht, sondern ihre Verhaltensweisen. Wäre ersteres der Fall, würden sie irgendwann immer aus edlen Motiven handeln. Tun sie aber nicht, sondern sie versuchen meist nur, einen aus ihrem Verhalten folgenden Nachteil für sich selbst (Bestrafung) zu vermeiden.

Was würde dir denn ganz konkret für eine wirksame Situationsänderung vorschweben? Wir sind uns ja sicher einig, dass das gar nicht so einfach ist? Mit "seid doch wieder lieb und nicht so egoistisch, Frauen!" und "wahrer Gleichberechtigung" ist es ja nicht getan. IGAF-D halte ich zumindest zugute, dass sie ein paar sehr konkrete (und wahrscheinlich auch wirksame) Änderungen erarbeitet haben

Du pauschalierst!

Expatriate ⌂, Süd-Ost-Asien, Tuesday, 19.04.2011, 15:33 (vor 5445 Tagen) @ Garfield

richten sich die männlichen Fürsorge-Instinkte auch vor allem auf junge,
attraktive Frauen - und das ist dann ja auch keineswegs uneigennützig.

Genau. Geile Figur, dicke Hupen und huebsch.
Im allgemeinen nicht aelter als etwa 28,
und im speziellen hier nicht aelter als 21.

Gruss aus Angeles City! :-)
Cheers!

Du pauschalierst!

Bero, Tuesday, 19.04.2011, 15:52 (vor 5445 Tagen) @ Expatriate

Genau. Geile Figur, dicke Hupen und huebsch.
Im allgemeinen nicht aelter als etwa 28,
und im speziellen hier nicht aelter als 21.

Und für die entwickelst du Fürsorgeinstinkte? Das ehrt dich, denn in der Tat bedürfen junge Frauen deiner Hilfe sehr viel mehr als ältere. ;o)

Du pauschalierst!

Garfield, Tuesday, 19.04.2011, 15:55 (vor 5445 Tagen) @ Bero

Hallo Bero!

Was Rücksichtnahme auf das andere Geschlecht angeht, sind Männer eindeutig besser. Wären sie so wie Feministinnen gewesen, gäbe es längst keine Menschheit mehr.

Ja, aber lag das nicht eben auch daran, daß Männer immer dazu angehalten wurden und werden, für Frauen und Kinder zu sorgen?

Frauen wurden früher auch dazu angehalten, für ihre Familien zu sorgen. Zwar gab es immer auch einige, die sich nicht daran gehalten haben, aber auch unter Männern gab es immer wieder auch solche Ausnahmen.

Heute werden Frauen nur noch dazu angehalten, sich in die berufliche Tretmühle zu stürzen. Alles, was mit Familie zu tun hat, wird ihnen sogar regelrecht abspenstig gemacht. Wenn viele Frauen keinen instinktiven Kinderwunsch hätten und wenn das Berufsleben wirklich nur fröhliche Selbstverwirklichung wäre, dann wären die Folgen dessen noch viel verheerender.

Die Menschen ändern sich nicht, sondern ihre Verhaltensweisen.

Richtig, aber ich meinte auch das Verhalten. Das macht ja den Menschen nach außen hin aus.

Was würde dir denn ganz konkret für eine wirksame Situationsänderung vorschweben? Wir sind uns ja sicher einig, dass das gar nicht so einfach ist?

Ja, sind wir. Um ganz ehrlich zu sein: Ich fürchte, daß wir da gegen Windmühlen kämpfen. Die Umstände werden sich so gravierend erst dann ändern, wenn das jetzige System untergeht. Das wird dann aber für die Masse der Bevölkerung eher unangenehm werden. Aber erst dann wird die Masse der Frauen wieder begreifen, wie sehr sie auf die Männer angewiesen ist. Denn dann wird es zumindest zeitweilig keinen Vater Staat mehr geben, der Frauen auf Kosten von Männern mit Geld und Privilegien überschüttet.

Heute ist vielen Frauen überhaupt nicht klar, wie wichtig Männer für sie sind. Und das bringt viele auf ein mehr oder weniger hohes geistiges Roß, von dem sie auf die Männer herunterschauen zu können glauben, frei nach dem Motto: "Wir brauchen euch primitive Schwanzträger gar nicht, aber ihr braucht uns, ha ha!" Diese Attitüde ist allein schon ein großes Problem.

Freundliche Grüße
von Garfield

Du pauschalierst!

Expatriate ⌂, Süd-Ost-Asien, Tuesday, 19.04.2011, 15:58 (vor 5445 Tagen) @ Bero

Das ehrt dich, denn in der
Tat bedürfen junge Frauen deiner Hilfe sehr viel mehr als ältere.

Endlich mal einer, der meine Anstrengungen wirklich anerkennt!
Danke!

pauschaliert net so! :P

DvB, Tuesday, 19.04.2011, 16:01 (vor 5445 Tagen) @ Expatriate

- kein Text -

--
[image]

Du pauschalierst!

Bero, Tuesday, 19.04.2011, 16:24 (vor 5445 Tagen) @ Garfield

Frauen wurden früher auch dazu angehalten, für ihre Familien zu sorgen.
Zwar gab es immer auch einige, die sich nicht daran gehalten haben, aber
auch unter Männern gab es immer wieder auch solche Ausnahmen.

Selbstverständlich. Ganz richtig, was du schreibst! Man beachte den unterschiedlichen Bezugspunkt: für den Mann ist es die Frau, für die Frau das Kind (grob gesagt). Daraus folgt, dass die Forderung an Frauen, fair, gerecht oder mitfühlend gegenüber Männern zu sein, völlig unsinnig ist, oder? Bis auf wenige Ausnahmen wie vielleicht Frau Ebeling (und auch die könnte nur taktisch klüger als die Krawallfeministinnen handeln, in Anbetracht der Tatsache, dass der Spass zuende geht) wird es das nie geben. Der Schwächere schützt nicht den Stärkeren.

Daraus wiederum folgt etwas, das auf der ganzen Welt, in allen Kulturen, für den grössten Teil der Existenz der Menschheit selbstverständlich war: Frauen haben in Machtpositionen nichts zu suchen. Sie sollen keine Richterinnen sein und auch keine Politikerinnen.

Ja, sind wir. Um ganz ehrlich zu sein: Ich fürchte, daß wir da gegen
Windmühlen kämpfen. Die Umstände werden sich so gravierend erst dann
ändern, wenn das jetzige System untergeht. Das wird dann aber für die
Masse der Bevölkerung eher unangenehm werden.

Meine volle Zustimmung. Zumal das, worauf Menschen in Notzeiten angewiesen sind, ja gründlich zerstört wurde: die Familie. Das wird nicht unangenehm, das wird barbarisch.

Aber erst dann wird die
Masse der Frauen wieder begreifen, wie sehr sie auf die Männer angewiesen
ist. Denn dann wird es zumindest zeitweilig keinen Vater Staat mehr geben,
der Frauen auf Kosten von Männern mit Geld und Privilegien überschüttet.

It's a men's world. Das heisst nicht, das Männer alles beherrschten oder ihnen alles gehört. Sondern dass ausnahmslos alles, was Zivilisation bedeutet, von Männern erschaffen wurde und am Laufen gehalten wird. Alles Materielle, aber auch das Ideelle (egal ob man's gut findet) wie Menschenrechte, Demokratie, Rechtssprechung...

Roß, von dem sie auf die Männer herunterschauen zu können glauben, frei
nach dem Motto: "Wir brauchen euch primitive Schwanzträger gar nicht, aber
ihr braucht uns, ha ha!" Diese Attitüde ist allein schon ein großes
Problem.

Ja, das stimmt. Der Horizont von Frauen ist dermassen eng, dass sie nicht einmal wahrnehmen, dass alles um sie herum nur von Männern ersonnen wurde und betrieben wird. Ihr Auto, ihr Haarfön, ihr Rasierer, der Fahrstuhl, die Wohnung samt Einrichtung, die Kaffeemaschine, einfach alles. Für Kaffeefilter und Spülmaschine hat es (angeblich) gereicht, und sicher gab es auch die eine oder andere geniale, schöpferische Frau, aber das ist im Vergleich nichts.

Sie machen sich etwas vor, wenn sie sich einbilden, sie brauchten uns nicht. Von dem hohen Ross werden sie herunterfallen. Das gibt blaue Flecken. :o)

Du pauschalierst!

Leutnant Dino ⌂, Tuesday, 19.04.2011, 22:53 (vor 5445 Tagen) @ Christian

Alle Männer werden pauschal in sämtlichen Bereichen diskriminiert,
stigmatisiert, diffamiert usw

Jeder kann aber was tun. Ich halte keiner Frau die Tür auf, an der Kasse im Supermarkt mache ich extra langsam wenn eine Frau die nächste Kundin ist, im Parkhaus blockiere ich immer einen Frauenparkplatz, ich lasse mich nur von einem Mann im Restaurant bedienen ...

Also ich liebe Frauen und ich befinde mich in meiner 3. Ehe ... und wenns eine 4. Ehe geben sollte, was ich nicht hoffe, dann ist das eben so

--
Das antifeministische Männermagazin
www.das-maennermagazin.com

Du pauschalierst!

Garfield, Wednesday, 20.04.2011, 21:16 (vor 5444 Tagen) @ Bero

Hallo Bero!

Ich denke, früher war den Frauen durchaus bewußt, wie sehr sie die Männer brauchten. Und auch, daß nahezu alles von Männern erfunden wurde und wird.

Heute fällt es Frauen viel schwerer, das einzugestehen, weil viele Frauen einfach die jahrzehntelange Propaganda der Massenmedien tief verinnerlicht haben. Um sie dazu zu ermutigen, sich voll ins Erwerbsleben zu stürzen und da die Löhne drücken zu helfen, erzählt man ihnen ja schon lange, daß sie alles mindestens genauso gut, wenn nicht sogar besser könnten als die Männer. Umso unangenehmer ist es dann, wenn frau eingestehen soll, daß sie eben manche Dinge tatsächlich schlechter kann als der Durchschnittsmann.

Und dieser Widerspruch zwischen Anspruch und Realität führt auch immer wieder zu Unzufriedenheit bei den Frauen. Und unsinnigerweise bringt diese Unzufriedenheit viele Frauen dann dazu, noch eifriger so zu tun, als könnten und wüßten sie ja alles besser. Denn in den Massenmedien werden ihnen ja immer genau solche Frauen präsentiert, die alles besser können als die Männer. Da wimmelt es ja nur so von erfolgreichen und hochkompetenten Anwältinnen, Polizistinnen, Ärztinnen, Gerichtsmedizinerinnen, Politikerinnen usw. Dagegen kommt die Durchschnittsfrau sich regelrecht jämmerlich vor, und das muß eben überspielt werden.

Es gibt auch sehr viele Männer, die niemals eine bedeutende Erfindung machen. Aber die meisten von ihnen scheinen damit wenig Probleme zu haben, trotzdem sie ja auch immer wieder mit sehr talentierten Männern aus der Vergangenheit oder der Gegenwart konfrontiert werden, und zwar nicht nur in den Massenmedien, sondern viel mehr noch im realen Leben.

Aber bei Männern scheint es eben so zu sein, daß sie stärker dazu neigen, sich selbst nach dem zu beurteilen, was sie selbst machen und können. Viele Männer gehen einer Erwerbstätigkeit nach und/oder haben ein Hobby, für das sie sich sehr engagieren. So können sie Selbstbewußtsein daraus schöpfen, auch wenn sie nichts Bahnbrechendes leisten. Es reicht ihnen, zu wissen, daß sie auf mindestens einem Gebiet mehr können und wissen als der Durchschnittsmensch.

Für Frauen sind offenbar Scheinwelten wichtiger, und wenn ihnen die Massenmedien solche Scheinwelten vorgaukeln, dann orientieren sie sich daran.

Ich würde allerdings nicht soweit gehen, zu sagen, daß Frauen bestimmte Tätigkeiten nicht ausüben dürfen. Es gibt auch Männer, die für die Tätigkeiten, die sie erledigen sollen, überhaupt nicht geeignet sind.

Ich denke, es würde völlig ausreichen, die Menschen frei entscheiden zu lassen, was sie tun möchten und was nicht. Dann werden viele von ganz allein Tätigkeiten anstreben, die ihren Talenten entsprechen. Und diejenigen, die das nicht tun, werden meist schnell scheitern oder müssen halt ausselektiert werden, wenn die Fehlleistungen offensichtlich sind. Genauso lief es ja auch in früheren Zeiten.

Freundliche Grüße
von Garfield

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