SF «Club»: Emanzipation – sind Männer die Verlierer?
Natürlich gäbe es zehntausende von
Vätern, die sich im Scheidungsfall benachteiligt fühlten, aber darum gehe
es bei der aktuellen Diskussion nicht.
Natürlich nicht. Um 10 000fach gefühlte Benachteiligung darf es nicht gehen, um 100 000fach erlebte auch nicht. Es muss um etwas anderes gehen, um einen Beitrag nämlich.
Markus Theunert
«Wir Männer müssen heute, wo erstmals die Möglichkeit besteht, eine «geschlechtergerechte Gesellschaft zu verwirklichen, die Chance packen und uns «fragen, wie wir als Männer und Väter einen Beitrag leisten können.
Dann mal los, Tells Erben, auf gehts, Chancen packen.
Zum Einstieg sollte ein neuer Rütli-Schwur her:
"Wir wollen sein ein Volk, dass teilt sich selbst,
gerecht, nach Frauenwünschen...."
Den Autoren mit dem richtigen Einfühlungsvermögen für Rollen wird schon was einfallen.
Nicht zurück blicken, immer nach vorn, dann wird das schon mit fortschrittlicher Trennung in Not und Gefahr, mit dem nicht mehr Freisein müssen nach Väterart und dem Tod nach Knechtschaft. Von Gott und Macht der MenschInnen mal ganz zu schweigen. Schiller ist eh megaout...: "Da werden Weiber zu Hyänen und treiben mit Entsetzen Scherz..."
Der Tropf kannte moderne Männer nicht.
Na, das wird ein herzlicher Empfang beim 2. Antifeminismustreffen
Hoffentlich!
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Extemplo simul pares esse coeperint, superiores erunt-
Den Augenblick, sowie sie anfangen, euch gleich zu sein, werden sie eure Herren sein.
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Gobelin,
20.04.2011, 13:12
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