Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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"Feminismus heisst nicht Geschlechterkampf, sondern die «Menschwerdung der Frau»"

Tätiger, Friday, 22.04.2011, 14:15 (vor 5442 Tagen)

http://www.nachrichten.ch/kolumne/488200.htm
(kommentar zu http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~EA589B7B32E984256A72A5ECB99DECA84~ATpl~Ecommon~Scontent.... )

Feminismus heisst nicht Geschlechterkampf, sondern die «Menschwerdung der Frau> (Mary Wollstonecraft)

eine Feministin behauptet also, Frauen wären bisher keine Menschen? aha.

Männerförderung war immer Bestandteil engagierter Frauenpolitik, da ohne das Mitdenken der Männerrolle, Frauen gar nie Staat machen konnten

Nur weil Frau Schröder die populäre, zahlreiche und wichtige Literatur zu Männergruppen, frühkindliche Erziehung, Männerbildern, verletzten Väter etc. nicht kennt, heisst dies noch lange nicht, dass es diese nicht gibt

Etwas weiter unten erfindet Frau Schröder dann den «Monopolanspruch der Frauen auf Gleichberechtigung> und unterstellt, dass Gleichstellungspolitik für Jungs und für Männer von Schröders imaginären Feministinnen, «im besten Fall ignoriert und im schlechtesten Fall als Verrat an den Zielen der Frauenbewegung gebrandmarkt wird.
Welches sind die empirischen Fakten, die solch unqualifizierten Aussagen der Familienministerin Schröder untermauern? Hat sie auch nur ein Zitat einer halbwegs bekannten Feministin, die «Männerförderung als Verrat an den Zielen der Frauenbewegung> bezeichnet?

sie dürfte genug Leserbriefe bekommen haben...

Es sind und waren die Gleichstellungspolitikerinnen, welche im Zuge ihres Engagements den Männern unendlich viel Gestaltungs- und Freiheitsraum überhaupt erst ermöglicht haben!
ROFL! zum Glück gibt es Feministinnen!


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