"Streit"-Analyse
Weiber brechen gerne Streit vom Zaun. Um Inhalte geht es dabei meistens eh nicht. Wie auch immer...
Interessant ist, wie Weiber das sehen. Ich denke, das kann man vielleicht aus so einem quietschig-quatschigen "Test" extrahieren:
8. Worüber haben Sie am meisten gestritten und wie sah das aus?
- Über alles Mögliche, um uns dann ebenso stürmisch wieder zu versöhnen.
- Er war ein bisschen irritiert und hat es dann charmant überspielt.
- Wenn ich mich über irgendetwas aufgeregt habe, hat er meist nicht viel dazu gesagt.
- Es gab Diskussionen zu alltäglichen Dingen. Jeder brachte seine Argumente vor und wir haben es ausdiskutiert.
Es wird natürlich erstmal vorausgesetzt, daß es überhaupt irgendeinen Klärungsbedarf geben kann, daß das Weib berechtigt ist, einen Streit von Zaun zu brechen (dem würden die Gleichberechtigungsfetischisten vermutlich sogar zustimmen), daß Streit auch eine Art Lebensgefühl oder Sexualritual sein kann (klingt irgendwie nach Assihabitus) und daß der Mann hier überhaupt immer nach den vorgesehenen Regeln reagiert, wobei im Wesentlichen in Frage kommt, dämlich zu glotzen, Maul zu halten und zu schlucken oder sich auf ne schwule Weiberdiskussion einzulassen. Oder einfach die Alte zu vögeln (das ist ja auch PUA-Konzept).
Ich kann mir aber eigentlich nicht vorstellen, daß Streit von Weibern gar nicht anders wahrgenommen wird oder werden kann. Ich meine, ich habe z.B. überhaupt noch nie in einer der vorgesehenen Weisen reagiert. Sondern da gibts überhaupt nur zwei Möglichkeiten: entweder ist die Alte sofort mit mir auf Totalkonfrontation, oder ich merke nicht, daß sie sich mit mir streiten will. Gewöhnlich gehen die Weiber der Konfrontation natürlich lieber aus dem Weg und versuchen es daher zumeist auf die zweite Tour, wobei das dann mit irgendeiner harmlosen "Frage" losgeht.
Jetzt will ich mal von euch wissen, wie das bei euch ist/war oder es von Bekannten kennt. Und wie ihr das einschätzt, ob meine Varianten hier tatsächlich so selten sind, daß die "vergessen" werden konnten. Ob der Aufbau der Frage/Antwortmöglichkeiten hier schon irgendeine Art von unterschwelliger feministischer Propaganda sein kann, oder einfach nur dämliche Bratzenblödheit
Weiber desemantifizieren Sprache
dämliche Bratzenblödheit
Frauen scheuen Konfrontation, vor allem das offenbaren eigener Motive dabei.
Ein Streit aus heiterm Himmel, eine Heulerpressung u.v.a. dient dem Weib zum Testen des Mannes auf Ihren Wert bei Ihm.
Den niedrigsten Selbstwertgewinn kann das Weib aus Ignoranz des Mannes ziehen und so neigt das Weib dann zu "übergriffen" bis sie endlich nicht mehr Ignoriert, oder zumindest geschlagen oder gef*ckt wird.
Das Weib will jemanden haben der tut was Sie will, Ihrem Egoismus dient.
Sie erfährt dass ihre Macht begrenzt ist und daher werden auch Schläge als (pervertierte) Wertanerkenntnis gewertet, da sie ja nicht aus Gleichgültigkeit Ihr gegenüber resultieren.
Das bringt mich zu dem eigenen Gedanken:
Frauen haben Sprache nicht erfunden, aber Frauen ge-/missbrauchen diese.
Doch bei ihrem egoistischen Gebrauch der Sprache verliert die Sprache an Semantik, die Sprache wird politisch korrekt, immer mehr Worte bis zur völligen Unbeschreibbarkeit mancher Sachen werden nötig.
Der Egoismus der Weiber ist enger gefasst als der der Männer, der Bereich der Frau ist die Familie/Kinder, darauf zielt Ihr Egoismus.
Der Egoismus des Mannes ist weiter gefasst und schließt die Menschheit mehr mit ein.
Dazu erfindet und Formt er die Sprache. Im kleinen, familiären gebraucht/missbraucht die Frau Sprache für ihren eng gefassten Egoismus.
So sind alle Äußerungen einer Frau zuerst unter dem Aspekt der Rechtfertigung ihres Egoismus zu werten.
Sprachparasiten
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Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.
Dem Fräulein-Wunde eitrig klafft zwischen ihren Schenkeln...
...des letzten One-Night-Stand geschuldetem Asi-Prengel-Saft.
So könnte Mann schlußfolgern, wenn Mann sich die lieblichen Verbalexkremente
von Fräulein Klaff-Wunde so zu Gemüte führt.
Braucht frau für sowas wirklich ein Germanistikstudium?
Mit folgendem Link wäre dann ja wohl bewiesen, dass AkademikerInnen die schlechteren Frisößchen sind.
http://anonym.to/?http://magazin.elitepartner.de/category/fraeulein-wunder-wundert-sich...
Also, mich wundert da gar nix mehr!
Uns Assi-Toni übrigens auch nicht!
Hier noch mal eine der größten geistigen Kapazitäten, welche das Nachkriegsdeutschland hervorgebracht hat:
"Streit"-Analyse
tatsächlich so selten sind, daß die "vergessen" werden konnten. Ob der
Aufbau der Frage/Antwortmöglichkeiten hier schon irgendeine Art von
unterschwelliger feministischer Propaganda sein kann, oder einfach nur
dämliche Bratzenblödheit
Es ist mE beides, ein feministisch genährter Boden. Es übersteigert sich heute teilweise dermaßen das selbst Kinder die Widersprüche merken. Nichts mag Frau so sehr, wie vor Kindern in Widersprüche verwickelt zu werden.
Martin Haase hat mal vdL sprachlich zerlegt, ich den denke das Muster ist die klassische weibliche Variante.
26. Chaos Communication Congress - Leyen-Rhetorik - Sprecher Martin Haase
http://www.youtube.com/watch?v=SFk7rS52ohk
"Streit"-Analyse
Der Hasi verliert sich in rhetoriktechnokratischen Details. Von Massenpsychologie hat er offenbar nicht mehr Ahnung, als daß er bemerkt, daß er gegen eine emotionalisierte Stimmung mit Argumenten nicht an kann. Schon blöd, wenn er sich mit seinem Menschenbild Denkverbote auferlegt.
Was die MacherIn von dem Test angeht, weiß ich ja nicht, was der in der Birne rumgeht. Vielleicht wollte sie halt nen Test machen und war halt zu doof. Femipropagandabrei wird sie schon genug in der Birne haben. Nur kann die Frage in dem Test doch so nicht funktionieren. Ich bild mir halt ein, das hätte die doch merken müssen und sich die Frage besser komplett schenken können. Aber vielleicht bin ich ja auch naiv und das Muster deckt sehr wohl das meiste oder doch wenigstens recht viel ab. Deswegen wollt ich dazu mal ein paar Einschätzungen von euch hören