Weiber desemantifizieren Sprache
dämliche Bratzenblödheit
Frauen scheuen Konfrontation, vor allem das offenbaren eigener Motive dabei.
Ein Streit aus heiterm Himmel, eine Heulerpressung u.v.a. dient dem Weib zum Testen des Mannes auf Ihren Wert bei Ihm.
Den niedrigsten Selbstwertgewinn kann das Weib aus Ignoranz des Mannes ziehen und so neigt das Weib dann zu "übergriffen" bis sie endlich nicht mehr Ignoriert, oder zumindest geschlagen oder gef*ckt wird.
Das Weib will jemanden haben der tut was Sie will, Ihrem Egoismus dient.
Sie erfährt dass ihre Macht begrenzt ist und daher werden auch Schläge als (pervertierte) Wertanerkenntnis gewertet, da sie ja nicht aus Gleichgültigkeit Ihr gegenüber resultieren.
Das bringt mich zu dem eigenen Gedanken:
Frauen haben Sprache nicht erfunden, aber Frauen ge-/missbrauchen diese.
Doch bei ihrem egoistischen Gebrauch der Sprache verliert die Sprache an Semantik, die Sprache wird politisch korrekt, immer mehr Worte bis zur völligen Unbeschreibbarkeit mancher Sachen werden nötig.
Der Egoismus der Weiber ist enger gefasst als der der Männer, der Bereich der Frau ist die Familie/Kinder, darauf zielt Ihr Egoismus.
Der Egoismus des Mannes ist weiter gefasst und schließt die Menschheit mehr mit ein.
Dazu erfindet und Formt er die Sprache. Im kleinen, familiären gebraucht/missbraucht die Frau Sprache für ihren eng gefassten Egoismus.
So sind alle Äußerungen einer Frau zuerst unter dem Aspekt der Rechtfertigung ihres Egoismus zu werten.
Sprachparasiten
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Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.
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DvB,
22.04.2011, 17:40
- Weiber desemantifizieren Sprache - Borat Sagdijev, 22.04.2011, 18:15
- Dem Fräulein-Wunde eitrig klafft zwischen ihren Schenkeln... - Mösi, 22.04.2011, 18:18
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roser parks,
23.04.2011, 00:49
- "Streit"-Analyse - DvB, 23.04.2011, 10:42