Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Rotes Kreuz rettet 300 Roma vor Nazis

Nur so, Friday, 22.04.2011, 18:55 (vor 5442 Tagen)

Rund 300 Frauen und Kinder seien mit sechs Bussen aus dem mittelungarischen Ort Gyöngyöspata weggebracht worden, berichteten Augenzeugen.

Für das Osterwochenende hat eine rechtsradikale, paramilitärische Gruppierung am Ortsrand zu einem Trainingslager eingeladen. Teilnehmer wurden aufgerufen, in Uniformen und mit Gummigeschoss- Waffen zu erscheinen. Bereits im März hatte eine andere rechtsradikale Gruppierung den 2800-Einwohner-Ort fast drei Wochen lang mit Märschen terrorisiert.

Ungarns Regierung hat mehrfach betont, es nicht zulassen zu wollen, dass das Gewaltmonopol des Staats von derartigen Gruppen übernommen wird. Innenminister Sandor Pinter hatte am Donnerstag angekündigt, dass die Polizei mehr Befugnisse bekommen soll, um die Aktivitäten von extremistischen Bürgerwehren zu verhindern.

Das EU-Mitgliedsland Ungarn steht seit langem wegen seiner Verfassungsreform in der Kritik. Das Parlament in Budapest hatte Mitte April die umstrittene neue Verfassung gebilligt, die Kritikern zufolge die Macht der rechtsnationalen Regierungspartei Fidesz festigt und Nachfolgeregierungen handlungsunfähig machen kann.

Die Männer müssen zu Fuss fliehen, waren so feige, dass sie bereits geflohen sind oder müssen sich verprügeln lassen?
Fragen über Fragen

Dafür darf man sich auch bei der EU bedanken

Bero, Friday, 22.04.2011, 20:15 (vor 5442 Tagen) @ Nur so

Bei den elenden Lügnern und Heuchlern in Politik und Medien, die Probleme zu lösen versuchen, indem sie sie totschweigen. Traurige Zigeunergesichter in SPIEGEL-Bilderserien schaffen schon die gewünschte Stimmung.

Was sind die Hintergründe? Zum einen ein Gesetz, dass Kleindiebstähle unter etwa 110 Euro von der Polizei nicht mehr verfolgt wurden. Das brachte die Zigeunerkriminalität an Orten wie diesem zum Blühen. Jede Nacht verschwand irgendetwas, Kleinigkeiten wie Brennholz, Hühner und Kaninchen, die aber für die arme Bevölkerung nach der Wirtschaftskrise durchaus einen grossen Verlust darstellt. Der Bürgermeister der Gemeinde soll um Hilfe gebeten haben. Jene "Nazis" sind keine mordenden und brandschatzenden Horden, sondern lediglich eine Bürgerwehr, die im öffentlichen Raum präsent ist und so für eine Eindämmung der Kriminalität sorgt. Recht wirksam, wie es aussieht.

Man kann nur vor den linken Lügnern und Verharmlosern warnen. Niemand als sie (und die kriminellen Zigeuner natürlich) trägt die Verantwortung, wenn das Vakuum eines vom Staat zwar beanspruchten, aber nicht mehr wahrgenommenen Gewaltmonopols von verzweifelten Bürgern anderweitig gefüllt wird. Das ist in Deutschland mit seinen kriminellen Ausländern kein bisschen anders.

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0414/horizonte/0006/index.html

Faria faria ho

der_quixote, Absurdistan, Friday, 22.04.2011, 21:54 (vor 5442 Tagen) @ Nur so

http://www.youtube.com/watch?v=zXef_df3Eto&playnext=1&list=PL86AEE41ECB2B29F6

Lustig ist das mobile ethnische Minderheitenleben

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Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...

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