Tristan Rosenkranz: "Warum ich nicht mehr links wähle"
Warum ich nicht mehr links wähle
Ich engagiere mich seit 2007 neben vielen Anderen für eine Reformierung der Familienrechtslage zulasten ausgegrenzter Eltern, zumeist Väter, aber auch zunehmend Mütter. Je mehr ich in diese Sphäre vorstieß, Gespräche führte, Medienartikel und Studien zu lesen bekam, desto mehr Diskriminierungsfelder gegenüber dem männlichen Geschlecht wurden mir bekannt. Sie sind weithin bekannt, nur redet die mediale wie politische Obrigkeit außerordentlich selten - meist abfällig - darüber: Schule, Girls day, häusliche Gewalt, Jugendamts- und Justizpraxis, schmutzige, gefährliche bzw. tödliche Berufe, ehemals Wehrpflicht, Gesundheits- und Rentenpolitik, Umgang und Sorge, Unterhalt und nachehelicher Transfer, Obdachlosigkeit.
http://feinstoffliches.blogspot.com/2011/04/warum-ich-nicht-mehr-links-wahle.html
Arne Hoffmann hat es auch kommentiert:
http://arnehoffmann.blogspot.com/2011/04/warum-ich-nicht-mehr-links-wahle.html
Tristan Rosenkranz: "Warum ich nicht mehr links wähle"
Warum ich nicht mehr links wähle
Mann kann eigentlich gar keine Partei mehr wählen, denn alle sind Männer und väterfeindlich. Hat also nicht unbedingt nur mit links zu tun. Auch Religionen sind verseucht
völlige Zustimmung
Hier kannst du nix mehr wählen und ich bin überzeugt davon, dass die Gruppe der Menschen, die von keiner Partei mehr vertreten wird, immer mehr wächst. Ich schätze das mittlerweile auf Bundesebene auf minimal 40% ein. Es gibt alleine einen Sockel von 30%, der glaubt nicht mehr dran, dass sich an seinem Leben groß etwas ändert. In Ägypten haben 40% Armut ausgerecht um Mubarak davonzujagen. Hier fehlen nur noch lumpige 10% und Waffen.
völlige Zustimmung
Es gibt alleine einen Sockel von 30%, der glaubt nicht mehr dran, dass sich
an seinem Leben groß etwas ändert. In Ägypten haben 40% Armut ausgerecht
um Mubarak davonzujagen. Hier fehlen nur noch lumpige 10% und Waffen.
Ggf. hilft ja auch die restlose Zusammenstreichung aller Hartz-IV-Leistungen
um das Fass zum Überlaufen zu bringen