Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Kurti, Wien, Wednesday, 06.07.2011, 18:22 (vor 5369 Tagen) @ sonnenlilie

Weiters...

...die Arbeit des Mannes ist schlecht, es sei denn sie macht eine Frau.

Ein Mann der eine Arbeit hat, übt damit Macht und Dominanz aus und schadet den Frauen (auch wenn diese das erworbene Geld ausgeben dürfen).

Eine Frau die eine Arbeit hat, ist weltoffen, engagiert, tapfer und durchsetzungsfähig (auch wenn sie das erworbene Geld für sich ausgibt).

Ein Mann der sein Geld in ein teures Auto anlegt, ist ein hassenswerter Egomane. Eine Frau die ihr Geld in 800 Paar Schuhe anlegt ist selbstbestimmt und frei und maximal liebenswert neurotisch.

Die Alternative zur Kinderbetreuung/Haushalt ist für Frauen Freizeit "um mal wieder etwas für sich zu tun", und für Männer Erwerbsarbeit.


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