Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Borat Sagdijev, Friday, 02.09.2011, 16:14 (vor 5312 Tagen) @ __V__

Wenn sich die Natur doppelte so viele kinderlose Männer leistet wie
Frauen (konkret: wir stammen genetisch von doppelt so vielen Frauen
ab wie Männer), dann ist es doch gut, wenn Männer verrecken, von der
Gesellschaft ignoriert werden ...

Nur weil alle Menschen sterben werden braucht man sich nicht gleich umbringen.

Tendenziell ist es ja auch genau so, der Mann ist das Kanonenfutter der Natur.
Was ich aufzeigte ist die banale Realität, die Natur, die so oft nicht erkannt und gewürdigt wird.
Aber wir leben in einer Gesellschaft. Eine wo nicht der Stärkere einfach zum Schwächeren kommt, ihm die Keule über den Kopf zieht und Ihm die attraktive Frau und sein schönes Pferd wegnimmt.

Eine Gesellschaft baut auf den oft verpöhnten natürlichen, biologischen Grundlagen auf.
Sie entwickelt Regeln für "Gerechtigkeit".
Ist das erfolgreich vermehrt sie sich, hat Bestand und bringt einen Vorteil über die rohe, natürliche Ordnung.
Gerechtigkeit ist ein menschliches Konstrukt, im Namen der Gerechtigkeit werden auch Menschen unterdrückt, manipuliert, getötet.

Was ich damit sagen will:
Unsere aktuellen Regeln, unsere aktuelle Kultur taugt nicht an dem entscheidenden Kriterium der Natur gemessen: der Vermehrung.

Alles weitere sind subjektive Bewertungen und hier spielt sich ein rhetorischer Kampf, eine Entwicklungsgeschichte ab und ich sehe keinen Grund dass sich der Mann hier aufgeben sollte.

--
Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.


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