Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Geschlechtsspezifisches Konsumverhalten?

Torsten, Wednesday, 14.09.2011, 00:40 (vor 5301 Tagen) @ Kalle

Da wird bei Lebensmitteln nur das beste Zeugs
gekauft, () jeden Monat Summen vom Konto ab, die im
Jahr locker ein oder zwei Monatsgehälter ausmachen können.

Ja ja. *lol* Nur das Teure ist gut genug. Der Preis bestimmt die Qualität *rofl* Wenn die Welt nur so einfach wäre

dann die Grundversorgung
mit Lebensmitteln, die in Übermengen (1/3 bis 1/2) verderben.

Das noch dazu. Die Greifen ja auch jedem ANGEBOT zu. Also zusätzlich, wodurch eben was verdirbt, da zu viel eingekauft. Dann kommen die noch ganz stolz und erzählen einem, dass sie durch das Angebot Geld gespart haben! Also zuerst ganz fein eingekauft, und bei der preisnormalisierung einer Mondpreisaktion zusätzlich zugreifen und einem erzählen, dass sie was gespart haben. Dabei bemerken sie niiiiiiiiie, dass sie mehr Geld ausgegeben haben als zuvor geplant. Was man bei jedem Einkaufsbeleg vorzeigen kann. Der Kühlschrank muss auch immer schön randvoll sein. Gehört sich ja so. Weitere Verluste durch das Verderben werden bei diesem Einkaufsverhalten fleißíg verdrängt.

Ist eh mehrmals erwiesen, dass der Mann der diszipliniertere Einkäufer ist. Lassen sich weniger beraten/was aufschwatzen. Wissen meist genau, was sie einkaufen und warum.

TV-Einkauf sind Frauen auch einsame Spitze! Was in einer Männerrunde geradezu Lästerei verursacht, was für ein Schrott dort teuer verkauft wird.

Wird von der
Tussie Geld vom Konto abgehoben, dann bei einer Fremdbank und für 50 oder
100 Euro laufen jeweils Bankgebühren von 5,90 € (was ein Zinssatz!) und
mehr an.

Mein Lieblingsthema, dass bisher bei jeder Partnerschaft geschah ist ZUDEM das Dispokredit!

Sie (irgendeine der zahlreichen Exen): „Wieso überziehst Du nicht einfach Dein Dispo?“
Ich: „Ach weißt, Geduld lohnt sich. Erstens wird es mit der Zeit billiger. Zweitens spare ich da an Zinsen bei der Bank. Und drittens hab ich das Geld in zwei Monaten. In drei Monaten steht das Ding dann da, als stand es schon immer dort.“
Sie (irgendeine der zahlreichen Exen): „Aber wegen die paar Euros hättest Du es schneller.“

@ Topic
Dieses "EC-Automat ist gleich EC-Automat"- Weisheit kenne ich zu genüge.

Essen gehen mit Kolleginnen und Kollegen ist Trendsportart (wofür
arbeitet man denn so hart und networking muss sein)

Oh ja! Oh ja! Was für den Mann sein Feierabendbier ist, ist das gute Restaurant für die Frau in der Mittagspause.

und tägliches Training
des sozialen Muskels beim Italiener der gehobenen Preisklasse festes Ritual
in der Mittagspause.
Erst dann, nach Feierabend oder am Wochenende kommt noch der sonstige
Lebenswandel hinzu, der ein weiteres zur Haushalts- und Kontenruinierung
beiträgt, aber fast schon nicht mehr ausschlaggebend ist.

Studio ist sowieso noch ein Signalwort für die Frau. Nagelstudio, Hairstudio, Solarstudio, Fotostudio, usw.usf.-Studio.

Vielmehr sind es
die Fixkosten zu teurer Wohnungen, Autos,

Weckt sehr junge Erinnerungen in mir. Geradezu keine Frau, die ich jüngst kennen lernte, lebt billiger als ich. Dabei war sogar eine dabei, deren Wohnung nur halb so groß war wie meine. Jede zweite musste in einer feinen Gegend leben! - Und der Oberhammer: Bei der Annahme eines Zusammenlebens waren alle Frauen der Meinung zu mir zu ziehen, da ich wesentlich schöner als sie wohne.

Ich bin mir sehr sicher, dass in Singlehaushalte Männer viel weniger Miete zahlen

dann muss in der Folge der Haushalt mit
Fremdhilfe konsolidiert oder abgewickelt werden und die Party ist vorbei.
Schulden (zwangs-)abbezahlen und einen neuen Stecher finden, der zumindest
teilweise die Goodies liefert, weil der alte Stecher nun um die wahren
Qualitäten der Tussie weiß, was ohne Frage bei dieser mit der Angst vor
Gesichtsverlust einhergeht.

Und genau das ist der NORMALZUSTAND! Von denen als gesprochen wird: "Die arme Frau ist jetzt wegen ihrem fehlenden Ehemann finanziell ganz schön arm dran" sind Ausnahmefälle. Das Leben geht weiter, die Erde ist rund und dreht sich und die getrennten Personen finden wieder neue Partnern. Auf gut deutsch: Die meisten Frauen im reifen Alter lassen sich ganz offziell von zwei Männer aushalten. Dabei ist der Exmann die arme Sau, da ihm Mitteln für "eine zweite Chance" genommen wird!

gerade wenn man
von Ausbildung und Beruf her fest in die gesellschaftlichen Mechanismen
eingebunden ist. Was besonders auf alle zutrifft, die sehr viel Energie in
ihre Ausbildung gesteckt haben, wie Akademiker, Meister; oder auch per se
Selbständige, die ihr Geld aus dem Geschäft abziehen müssen,

Und das ist ein schönes Gefühl!!! Da schaut man zurück, was man alles getan hat, um da beruflich zu sein wo man jetzt steht. Und wofür? – Für eine Exfrau! Einer Person von der man nix hat und auch gar nichts mehr haben möchte.
Zugleich erlebt man, wie ihr finanzielles Unvermögen belohnt wird. Die Exen zahlen so ihre Schulden ab, die sie selbst verbrockt haben! Mit einem Arschtritt an dem Mann. Gewürzt mit bodenlose Unterstellungen.

--
Mit der besseren Hälfte hat man mehr als doppelt so viel Probleme.

Morpheus: Väter haben ihre Jungs zu beschützen, solange sie das können - und zwar vor Weibern


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