Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Wenn Sie keine Fakten bringen ...

MusLimUnterwegs, Tuesday, 08.11.2011, 19:30 (vor 5246 Tagen) @ Jayden

... Nur wenn Sie hier von "dem Unglauben und der Faktenabwehr der Neuen" rumtönen, aber dann hartnäckig gar keine Fakten bringen, wenn man Sie darum bittet und stattdessen meinen, es wäre doch alles offensichtlich... naja, dann wirkt das nicht gerade überzeugend.

http://wikimannia.org
http://dfuiz.net

Alles keine Fakten?!?? (Ans Publikum:) Muss man sich das bieten lassen?!??

Die richtigen Ziele wären echte Gleichberechtigung auf allen Gebieten (wie z. B. Abschaffung der Männerwehrpflicht, je nach Land de facto oder nur de jure, Abschaffung unterschiedlicher Renteneintrittsalter, Abschaffungen von Quotenregelungen, ein modernes Familienrecht, usw.) und dass mal öffentlich die Lügen und die Geschichtsklitterung des Genderfeminismus offengelegt werden.

* Richtige Ziele, echte Gleichberechtigung, wahre Religion ... Das mit den Attributen ist eine schwierige Sache.
* Was ist ein modernes Familienrecht?!??
* Abschaffung der Männerwehrpflicht? Mmh, ob die Taliban andere Verdächtige wegen der echte Gleichberechtigung in Deutschland nun selbst auch auch Gleichberechtigung verzichten werden?!??

Ich denke bei dem Wort Versklavung eher an Ketten und Baumwollplantage, die Wehrpflicht und die Unterhaltsregelungen kommen da trotz allem nicht ran.

Es gibt auch elektronische Fußfesseln, Kontopfändungen, und andere nette "moderne" Hilfsmittelchen.

Und nein, ich habe keine Erklärung, warum sich Männer Diskriminierung, ungerechte Behandlung oder Zwangsdienste gefallen lassen, das ändert aber nichts daran, dass Ihre Erklärung nicht mal in Ansätzen bewiesen ist.

Meinungen muss man nicht beweisen. Was soll der Unfug!

Ich habe kein eigenes Erklärungsmodell... na und?

Dafür sind Sie aber sehr wortreich gegen die, die zumindest Erklärungsansätze versuchen. Aber so bieten Sie natürlich auch keine Angriffspunkte und können selbst fröhlich dreinschlagen. Toll! Ich bin beeindruckt.

Ähm... Sie behaupteten mit dem Selbsversklavungstrieb der Männer sei keine positive Veränderung möglich. Ich fragte Sie dann danach, ob Sie einen Plan haben, dieses Dilemma zu lösen, und jetzt kommen Sie mit "Ich muss gar nichts bewerkstelligen".

Mein Plan ist sehr einfach, nach der Scheidung gibt es keinen Cent.

Na gut damit sind wir ja nun einen großes Stück weiter gekommen, wir halten also fest, Sie wollen gar nichts verändern, Sie haben haben es aufgegeben.

Warum sprechen Sie von sich im Plural?!??

Und damit verabschiede ich mich auch!

Danke gleichfalls!


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