Implantate? Krebs? Geschenkt!
Wenn die Frauen nichts zu jammern haben, wären die feministischen Zeitungen gähnend leerer.
Vorher jammern die silikonbeladenen Frauen über ihre mickrige Busen und jetzt ist ihre Veränderung auch nicht recht.
Jede Operationen birgt ein Risiko, dass unterschreibt man vor dem OP.
Selbst schuld, wenn man von Gott geschaffene Körper versucht mit Schönheitsoperationen zu verändern.
Eine Hüftprothese, einen künstlichen Halswirbel sind etwas anderes als Brustimplantate, dass vermengt die Autorin der TAZ in ihrem Artikel.
Ein Brustimplantat ist Kosmetik und für den Schönheitswahn muss man eben Tribut zollen.
Allgemeine Haftung bei Brustimplantaten?
Wo fängt Verantwortung an und wo hört sie auf? Der französische Hersteller PIP hat medizinische Brustimplantate mit industriellem Silikon befüllt und trägt deshalb zunächst einmal die alleinige Schuld an dem Desaster. Diese Firma ist mittlerweile pleite, so dass in Frankreich der Staat die Haftung für die involvierten Frauen übernommen hat. In Deutschland fühlt sich dafür bisher keiner zuständig, das bemängelt Heike Haarhoff in einem TAZ-Beitrag in einer Art und Weise, dass man davon laufen könnte.
Weiterlesen > http://femokratie.com/allgemeine-haftung-bei-brustimplantaten/12-2011/