Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Lieber untereinander beharken, statt gegen den Feminismus kämpfen

Christine ⌂, Tuesday, 20.03.2012, 08:49 (vor 5117 Tagen) @ Reingucker

Was hat die These, das sich Männer anscheinend lieber untereinander beharken, mit dem Feminismus zu tun?

Männer grenzen sich im Kindesalter bereits deutlich von "Mädchen" ab
(was heute mehr und mehr "unterbunden" wird). Ein ganz offenbar
natürliches, angeborenes Verhalten. Mannsein (nicht im gleichen Kontext
wie "Erwachsensein") heißt dementsprechend "unweiblich" sein (ist doch
auch logisch, oder nicht?).

Hier schreibst Du sogar selbst, das Jungen sich von Mädchen abgrenzen, was Du einen natürlichen Vorgang nennst. Später verlieben sich dann halt ein paar ineinander. Da es diesen Vorgang in der Natur ebenfalls gibt, ist Homosexualität zwar trotzdem selten, aber nicht unnatürlich.

Heute nehmen leider mehr und mehr sog. Männer ein geradezu
"mädchenhaftes" Verhalten an. Das ist nicht nur sehr bedauerlich, sondern
auch jämmerlich. Jeden, der noch einen gesunden Blick für die Dinge hat
(z.B. Ausländer) irritiert derlei Gehabe. Kein Wunder, daß die Frauen
nach und nach den Respekt verlieren vor diesen umerzogenen "Muskeltunten".

Ich bezweifle, dass das weibische Verhalten vieler Männer irgendetwas mit Schwulen zu tun hat. Dafür ist in der Tat zum einen der Feminismus verantwortlich und zum anderen die Gesellschaft, die sich gegen diesen nicht rechtzeitig aufgelehnt hat und dazu gehören auch Männer.

Wenn Männer sich die Ohren vollheulen wie die Waschweiber, werden sie
damit keinen Blumetopf gewinnen. Wer glaubt, es gäbe eine Art
"Gleichberechtigung" zw. Frau & Mann, ist schief gewickelt, verliebt in
romant. Illusionen. Wenn Frauen die Wahl haben zw. "emanzipierten"
(gleichberechtigten) und "dominanten" (führenden) Männern, werden sie
sich in der Mehrzahl für die letzteren entscheiden, zur Not aus einem
"anderen Kulturkreis".

Das ist einerseits richtig, andererseits heulen dann die gleichen Frauen den weibischen Männern die Ohren voll. Da sie diese aber auch nicht wollen, bleiben solche Frauen dann letztendlich unter sich. Da sie das Gezicke unter den Weibern ebenfalls nicht ertragen können, bleiben sie letztendlich einsam und allein.
Wer hat gewonnen? Eben... keiner.

Und daran sind garantiert nicht die Schwulen schuld.

--
Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohlangepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein


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