Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Kinder gehören zur Mutter........ auch im Tode! (Allgemein)

Oliver, Friday, 22.06.2012, 17:21 (vor 4632 Tagen)

Mutter stirbt, ihr Kind (2) verdurstet!

Yvonne F. war bei Behörden und Ämtern als drogensüchtige Mutter eines Kleinkindes bekannt. Alle Kontroll-Mechanismen versagten!

Die Polizei prüft deshalb, ob eine Verletzung der Aufsichtspflichten durch Amtsträger vorliegt.

http://www.bild.de/regional/leipzig/todesfall/mutter-stirbt-ihr-kind-verdurstet-24783200.bild.html

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Liebe Grüße
Oliver


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Ach hör doch auf! Die Amtsträger haben alles richtig gemacht! Da kannst DU nicht zweifeln!

Zecke24, Friday, 22.06.2012, 17:39 (vor 4632 Tagen) @ Oliver

Wenn der Vater "Mindestumgang" gehabt hätte, dann wäre vielleicht was zu retten gewesen. Solche Mütter tragen halt die Hauptlast der Betreuung und das Jugendamt hat nun mal nach SGB VIII nur "beratende Funktion". Ja und da muss man es eben auch mal hinnehmen, dass ein Kind stirbt. Das sind ja eh alles nur bedauerliche Einzelfälle. Dem Jugendamt eine Schuld in die Schuhe zu schieben ... das geht gar nicht. Die haben alles richtig gemacht.

Kinder gehören zur Mutter........ auch im Tode!

Expatriate ⌂, Süd-Ost-Asien, Friday, 22.06.2012, 19:00 (vor 4632 Tagen) @ Oliver

Mutter stirbt, ihr Kind (2) verdurstet!
Die Polizei prüft deshalb.......

Naja, die pruefen halt, was soll da schon rauskommen? Nichts.

Mutter war ueberfordert, weil die Drogen so teuer sind in der Finanzkrise.
Mutter kann nicht ficken gehen, weil die Ost-Europaeerinnen besser sind.
Und dann noch 23% weniger fuer alles moegliche.
Ach ja, und die glaeserne Decke!

Verkettung ungluecklicher Umstaende, bla bla bla....

wieder mal Versagen eines Jugendamtes

Sigmundus Alkus @, Friday, 22.06.2012, 21:17 (vor 4632 Tagen) @ Oliver

Hier finden sich noch einige ergänzende Infos:

http://www.sueddeutsche.de/panorama/leipzig-kleinkind-verdurstet-neben-toter-mutter-1.1390274

"Die Mutter des Zweijährigen war dem Jugendamt seit ihrem 16. Lebensjahr wegen Drogenmissbrauchs bekannt. Sie sei direkt nach der Geburt des Kindes im April 2010 in eine Mutter-Kind-Einrichtung gezogen und habe danach eine Drogentherapie begonnen, sagte die Chefin des Allgemeinen Sozialen Dienstes Leipzig, Sibyll Radig, vor Journalisten. Den letzten Kontakt der Jugendbehörde mit der alleinerziehenden jungen Hartz-IV-Empfängerin habe es am 10. April gegeben. "Die Mutter war mit neuem Lebenspartner und Kind bei uns und teilte mit, dass sie wegziehen will. Mutter und Kind machten einen guten Eindruck", sagte Radig."

Also, Mutti nimmt seit 10 Jahren Drogen, aber sie machte einen "guten Eindruck". Da frage ich mich, was die Mitarbeiter beim Jugendamt so alles einwerfen. Man kann in drei Tagen verdursten (bei Kleinkindern vielleicht noch schneller), aber das Jugendamt meldet sich zwei Monate lang nicht. Bei anderen, weitaus weniger bedenklichen Eltern zeigen dieselben Mitarbeiter dann völligen Übereifer.

wieder mal Versagen eines Jugendamtes

Yussuf K @, Ankara, Saturday, 23.06.2012, 00:13 (vor 4632 Tagen) @ Sigmundus Alkus

Wenn man in solch einem Fall eine Dienstaufsichtsbeschwerde macht, dann gelten die "fff" ---> formlos, fristlos, fruchtlos ....

Tenor: Wir haben sorgfältig geprüft ... es wurde alles richtig gemacht ... wir weisen ihre Beschwerde zurück.

Kind tot! ... egal, war ein "bedauerlicher Einzelfall" von 10.000enden Kindern.

Auch wir sitzen dem Jugendamt im Nacken: WWW.VAETERENTSORGUNG.DE.VU

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