Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Grundsatzfragen, oder: Was jeder hier tun kann. Aktive Aufklärung an Männer herantragen, auch gegen Widerstände! (Allgemein)

Cyrus V. Miller, Saturday, 23.06.2012, 16:05 (vor 4631 Tagen)
bearbeitet von Cyrus V. Miller, Saturday, 23.06.2012, 16:08

Wartet nicht, bis sie in der gleichen misslichen Lage sind.
Weint euch nicht nur in Foren aus - da ist man ohnehin unter Gleichgesinnten.

Der wahre Kampf beginnt schon im Privaten, im Kleinen, auf unterster Ebene!
Der Widerstand ist bereits dort massiv - unterschätzt das nicht. Probiert es aus - und lasst keine Gelegenheit aus, die Bedrohung durch Abzocke und Existenzvernichtung für Männer zu thematisieren.

Natürlich wird man von den Weibern sofort reflexartig als "frauenfeindlich" gebrandmarkt, sobald sie davon erfahren. Ihre Panik und die Angst davor, daß der Versorger und Zahlesel "Mann" aufwacht, ist faszinierend zu beobachten. Es folgen verzweifelte Gegenmaßnahmen.

Das geht so weit, daß ich schon Freunde verloren habe, die vor Ihrer "Alten" kuschen, nachdem diese ihnen praktisch "Umgangsverbot" mit mir erteilt hat. Man glaubt nicht, welche Energie und Aggression freigesetzt wird, sobald die fetten Pfründe auch nur ansatzweise durch eigenständiges Denken des Versorgers gefährdet scheinen.

Das gilt für alle Schichten - für "nach oben" verheiratete Wohlstandsnutten ebenso wie für alleinerziehende Hartz-IV-Mamas mit PAS-Kind und "bedingungslosem Grundeinkommen" dank Zahlesel.

Gute Chancen hat man noch bei Jungmännern, die noch nicht in der Ehe-/Beziehungsfalle samt Kind stecken. Die sind allerdings häufig noch zu schwanzgesteuert, um den Ernst der Lage vollständig zu erfassen. Da hilft nur ständiges Nachtreten.

Letztlich eine mühselige und unbequeme Arbeit, die auch persönliche Nachteile nach sich zieht. Wir werden 40 Jahre Feminismus mit all seinen SystemprofiteurInnen nicht in ein paar Jahren wegfegen. Nicht bei der massiven Unterstützung durch Politik, Medien und Justiz.

Aber wenn ALLE mitmachen, die hier im Forum oder anderswo aus "Erfahrung sprechen" und statt Frust abzulassen, andere halbwegs sachlich informieren, bewirkt das auf Dauer etwas in den Köpfen. Denn wir werden immer mehr.

Langsam, aber sicher.

"Ein Frauenfeind ist ein Mann, der einer Frau widerspricht."

Robert ⌂, München, Monday, 25.06.2012, 19:59 (vor 4629 Tagen) @ Cyrus V. Miller

Es wäre schön langsam an der Zeit, das Etikett "Frauenfeind" mit Stolz zu tragen, getreu obiger Definition (die im übrigen hier auf wgvdl im header steht ...), a la: seht her, ich bin kein Bettvorleger und steh unter keinem Pantoffel! Ich sage, was ich denke, auch wenn das einer Frau nicht passt!
;-)

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Wolfgang Gogolin "Diese Hymnen für Frauen erinnern an das Lob, das einem vierjährigen Kind zuteil wird, weil es endlich nicht mehr in die Hose kackt, sondern von allein aufs Töpfchen geht."

Präzisierung

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Monday, 25.06.2012, 20:45 (vor 4629 Tagen) @ Robert

Ich würde das noch präzisieren wollen:

"Ein Frauenfeind ist ein Mann, der es gedanklich wagt, die vermeintlichen Rechte einer Frau ansatzweise in Frage zu stellen."

oder

"Ein Frauenfeind ist ein Mann, der sich nicht devot dmn Willen einer Frau unterordnet."

oder

"Frauenfeinde sind alle undomestizierten Männer."

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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

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