Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Die Würde des Mannes

Student, Friday, 09.11.2007, 16:27 (vor 6663 Tagen) @ Peter

Die "Würde des Mannes" im allgemeinen ist nicht davon abhängig, daß jeder
einzelne Mann zu jeder Zeit sich würdig verhält.

Doch, jeder Einzelne trägt mit dazu bei. Sonst wäre der Fall nicht hier im Forum gelandet.

Der Inserent selber erwartet sicherlich von allen, die nicht seine
Zielgruppe sind schlicht und einfach: Ignoranz.

Und die soll er bekommen ;-)

Peter

Soweit bin ich einverstanden. Anfangs war allerdings nicht klar, worum es sich da handelt; denn nicht Jeder erkennt auf Anhieb das Wirken ungewöhnlicher Bedürfnisse. Das hat auch Garfield a.a.O. festgestellt.

Um noch möchte einen letzten Zweifel anzumelden: Nicht jeder Devote erhofft sich Ignoranz. Siehe Arne Hoffmann, der ja darüber Bücher schreibt und auch schon mehrfach ungefragt verlautbart hat, wie er das findet.

Das muß von einem Christen (wie mich) natürlich ganz anders gewertet werden. Eine Naturwidrigkeit wie die gegenwärtige hierarchische Inversion des Mann-Frau-Verhältnisses ist ihrerseits nichts als notwendige Folge einer Diktatur des Relativismus, in welcher Alles erlaubt ist - wenn man nur "dazu steht"; also auch jede Perversion der Sexualität.

Daraus folgt in Anbetracht des hier diskutierten Devoten: Bedauern am Tatbestand einer Naturwidrigkeit; Mißfallen wegen einem bewußten und freien Bekenntnis hierzu; Milde in Anbetracht, daß wir vor Gott alle Sünder sind. (Sünde ist mehr als Fehlerhaftigkeit.)


Gruß

Student


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