Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Immer mehr junge Männer wünschen sich Kinder

Ekki, Wednesday, 05.12.2007, 12:56 (vor 6637 Tagen) @ N.

Hallo N.!

Die Manipulation und Lügen dieser Ministerin sind kein Geheimnis, ihr in
diesem Punkt Glauben zu schenken, wäre naiv.

Sehr wahr!


Wir stehen heute vor der Wahl zwischen Eva Herman und Thea Dorn, zwischen
Profiteurin und Widerstandskämpferin, zwischen Blutegel und Skorpion.

Gegen Thea Dorn habe ich, ehrlich gesagt, nichts.

Ich kann mich an Träume von Familie erinnern, aber es gibt keinen
Weg, diese Saite in mir wieder zum Klingen zu bringen, das verlorene
Vertrauen wiederherzustellen.

Dito!

Mag sein, dass das Leben ohne Familie in gewissem Sinne defizitär ist - es
ist in jedem Fall das bessere.

Ja!

Die Liebe ist unwiderbringlich erloschen, das Vertrauen zerstört, selbst
Frauen, die es ehrlich meinten, bleiben von diesen Auswirkungen nicht
verschont.

Exakt so geht es mir!

Ich kann mir gar nichts mehr anderes vorstellen, als daß ich nach den ersten Rendevous mit den (Un)möglichkeiten konfrontiert werde, die ich sattsam kenne:

Herumerziehen am Mann nach Lust und Laune - und wenn man(n) nur den zaghaftesten Widerspruch wagt, heißt es: "Du denkst nur an dich!"

Der Kinderwunsch der Männer kündet von ihrem romantischen Idealismus.
Macht dieser nach einigen Erfahrungen den rationalen Erwägungen Platz, ist
es damit vorbei.

Dasselbe habe ich - mit wesentlich drastischeren Worten - hier http://www.wgvdl.com/forum/index.php?id=31637 gesagt.

Hoffentlich ist es dann noch nicht zu spät.

Wieso "hoffentlich"?

Für mich wäre das Zusammenleben mit einer "traditionellen Werten" verhafteten Frau wesentlich schlimmer als das Alleinsein.

Natürlich träumt man(n) von einer Partnerschaft, in der auch seine Bedürfnisse nicht mißachtet werden.

Aber es gibt ja bekanntlich auch Leute, die an das Ungeheuer von Loch Ness glauben ... Oder sogar solche, die "russisches Roulett" spielen!

Was mir am Übelsten aufstößt:

Das Gebaren derjenigen Männer (auch in den Foren), die partout nicht zur Kenntnis nehmen wollen, daß die ganzen Verletzungen, die Männern von Frauen zugefügt werden, eben auch dazu führen können, daß man den Mut verliert, sich auf eine Partnerschaft einzulassen.

Diese Männer (sic!) - selbst oft Scheidungsopfer! - verlangen von ihresgleichen kategorisch, daß sie sich auf eine traditionelle Ehe einlassen, widrigenfalls sie sich übelste Beschimpfungen gefallen lassen müssen ("gottloser Hednonist", "Vollidiot mit Merkbefreiung" usw.).

Die Feinde in den eigenen Reihen sind die Schlimmsten!

Gruß

Ekki

--
Ich will ficken, ohne zu zeugen oder zu zahlen.
Lustschreie sind mir wichtiger als Babygeplärr.


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