Was gehen uns die Affen an ?
Hallo Student,
ich sehe es so, das Gott nicht alles neu erfunden und an den Affen
etliches ausprobiert hat, was er dann zum Menschen als bislang letzte
Entwicklungsstufe zusammenfügte.
So wie jede Tier b.z.w. Affenart ihre Regeln zum Zusammenleben haben, die
sich in vielen Teilen ähneln,
bin ich der Meinung, das es bei Mensch, Tier und Pflanze ein weibliches
und ein männliches "Programm" gibt.Deshalb, wenn die Forschung herausgefunden hat das weibliche und männliche
Tiere mit verschiedenen Spielzeugen spielen, muß es eine
unterschiedliche geschlechtliche "Programierung" geben. Tiere sind nicht
"gegendert". Den menschlichen Genderern entfällt damit natürlich deren
wichtigstes Argument, das die Geschlechterrolle anerzogen und nicht
angeboren ist.Siehe auch das Experiment, das in den 60ern der amerikanisch Arzt an den
einen Zwillingsbruder nach einer mißglückten Vorhaut-OP machte.( komme
grade nicht auf die Namen )Gruß
Flohgast
Hallo Flohgast,
ich glaube nicht, daß die Genderisten sich durch Tierversuche werden beeindrucken lassen. Daß die Geschlechter-Polarität (auch) vererbt wird, also nicht anerzogen ist, ist ohnehin ausreichend belegt, zum Beispiel auch durch das langjährige Kibbutz-Experiment.
Darüber hinaus könnten die Genderisten - genau wie ich - den Standpunkt vertreten, daß der Mensch sich von seiner Tier-Schicht zu emanzipieren habe.
Du sprichst allerdings noch einen anderen, m.E. viel stärkeren Aspekt an: Der Mensch ist nicht nur "von unten her", also biologisch, determiniert, sondern ebenso "von oben her", nämlich durch seine Gott-Ebenbildlichkeit. Meines Erachtens ist die Geschlechter-Polarität primär geistig, in der Welt des Logos, begründet. Nicht umsonst sprechen wir vom himmlischen "Vater" und stellen ihm die himmlische Maria bzw. die Sophia zur Seite. Der biologische sexuale Dimorphismus ist demnach nur eine materielle Spiegelung einer geistig-urbildlichen Realität. Und diese läßt sich nicht nur theologisch, sondern auch philosophisch und psychologisch gut begründen, etwa durch den Gegensatz von Wille und Anschauung. Es ist ein Prinzip, das sich durch alle Seinsschichten "bis ganz nach unten" abgewandelt wiederfindet.
Freilich: Ob man die Sache vom Macher (Gott) oder vom Gemachten aus sieht, ist natürlich eine Standpunktfrage.
Gruß
Student
gesamter Thread:
- Studie mit Rhesusaffen -
Garfield,
08.04.2008, 15:23
- Studie mit Rhesusaffen -
Lude,
08.04.2008, 16:08
- Was gehen uns die Affen an ? -
Student(t),
08.04.2008, 22:40
- Was gehen uns die Affen an ? -
Flint,
08.04.2008, 23:39
- Was gehen uns die Affen an ? In der Tat! -
Adam,
09.04.2008, 11:54
- Was gehen uns die Affen an ? In der Tat! - Flint, 11.04.2008, 16:06
- Was gehen uns die Affen an ? In der Tat! -
Adam,
09.04.2008, 11:54
- Was gehen uns die Affen an ? - Garfield, 09.04.2008, 15:22
- Was gehen uns die Affen an ? -
Flohgast,
11.04.2008, 02:32
- Was gehen uns die Affen an ? -
Student(t),
11.04.2008, 03:20
- Was gehen uns die Affen an ? - Garfield, 11.04.2008, 15:00
- Was gehen uns die Affen an ? -
Student(t),
11.04.2008, 03:20
- Was gehen uns die Affen an ? -
Flint,
08.04.2008, 23:39
- Was gehen uns die Affen an ? -
Student(t),
08.04.2008, 22:40
- Scheiss Affen-Machos - die wissen einfach nicht, was gut für sie is.... ^^(nT) -
Swen,
08.04.2008, 23:22
- Scheiss Affen-Machos - die wissen einfach nicht, was gut für sie is.... ^^(nT) - Konrad, 09.04.2008, 22:00
- Studie mit Rhesusaffen -
Lude,
08.04.2008, 16:08