Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Andere Stellen im Koalitionsvertrag

Oliver, Sunday, 25.10.2009, 08:35 (vor 5387 Tagen) @ roger

Aber wer kann auch ernsthaft erwarten, dass Lurche und Kröten den Sumpf
trockenlegen, in dem sie hausen.

Diese Koalition will gleiche Chancen für Frauen und Männer im Beruf wie im Familienleben verwirklichen. Immer mehr Männer wünschen sich neben dem Beruf mehr Zeit für die Familie. Junge Menschen haben ein Recht auf Teilhabe an der Gesellschaft,

Klingt allgemein und gut, aber bisher war das immer Umerziehung in Boys-Days und so, ....

Überwindung der Entgeltungleichheit
Wir wollen das Prinzip "gleicher Lohn für gleiche Arbeit" für Frauen und Männern umsetzen und damit die Entgeltungleichheit überwinden. Wir werden in der Wirtschaft dafür werben, das beratungsunterstützte Lohntestverfahren Logib-D einzusetzen. Hiermit sollen Entgeltunterschiede und deren Ursachen festgestellt werden. Die gemeinsamen Anstrengungen zur Überwindung der Entgeltungleichheit sind zu bilanzieren. Der öffentliche Dienst muss seine Potentiale ausschöpfen, frauen- und familienfreundlicher zu werden. Mehr Frauen in Führungspositionen Die Ziele des Bundesgleichstellungsgesetzes und des Bundesgremienbeset-zungsgesetzes werden mit Nachdruck verfolgt. Wir werden prüfen, ob und inwieweit die Gesetze geändert und effektiver gestaltet werden müssen. Der Anteil von Frauen in Führungspositionen in der Wirtschaft und im öffentlichen Dienst soll maßgeblich erhöht werden. Dazu wird ein Stufenplan, insbesondere zur Erhöhung des Anteils von Frauen in Vorständen und Aufsichtsräten vorgelegt. Der Stufenplan setzt in einer ersten Stufe auf verbindliche Berichtspflichten und transparente Selbstverpflichtungen.

Alte vdL-Linie. Nix neues, Frauenpolitik wie immer!

Mit dem Programm "Integration durch Sport" wollen wir besonders Frauen und Mädchen mit Migrationshintergrund ansprechen, um sie als Teilnehmer und auch Übungsleiter zu gewinnen. Wir wollen die Teilnahme zugewanderten Frauen und Mädchen aus allen Kulturkreisen am öffentlichen und gesellschaftlichen Leben fördern. Dafür brauchen wir eine Bildungs- und Ausbildungsoffensive für Migrantinnen. Auch auf die Aufklärung über Menschenrechte, Bürgerrechte und Sozialrechte und auf die Sensibilisierung für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern muss großes Augenmerk gelegt werden.

Wobei gerade Migranten-Jungs größere Hilfe bräuchten, sie sind aber leider keine Frauen!

Wir werden den Beschluss des Deutschen Bundestags aus dem Jahr 2000 umsetzen und im Sinne eines kollektiven Ausgleichs für homosexuelle NS-Opfer eine Magnus-Hirschfeld-Stiftung errichten. Sie soll durch interdisziplinäre Forschung und Bildung der Diskriminierung homosexueller Männer und Frauen entgegenwirken.

Magnus-Hirschfeld-Stiftung errichten? Die gibts doch schon:

ist schon seit Jahren ein aktives Aktionsbündnis "Magnus-Hirschfeld-Stiftung", das mit rund 15 Millionen Euro ....
Einen abermaligen Vorstoß der FDP, der von der Union unterstützt wurde, lehnten SPD und Grüne schließlich ab.

http://www.faz.net/s/RubCD175863466D41BB9A6A93D460B81174/Doc~E97A9E8E89A4C4396976E7CC241910F61~ATpl~Ecommon~Scontent....

Also Schwulen-Lex Guido, hier werden schon Institute genannt, die jetzt mit Millionenbeträgen gefördert werden. Die Nennung haben sie bei Dissens (oder Manndat) nicht einmal geschafft!

Meine private Zusammenfassung:
vdL bleibt ja, daher schon mal keine Änderung. Frauenzentriert wie bisher.
Männerpolitik wird ohne massives Eingreifen von uns Dissens-Politik bleiben.
Schwulenpolitik und Lesben werden sich über Millionenbeträge freuen dürfen.

Wir werden LEIDER nicht "arbeitslos"!

--

Liebe Grüße
Oliver


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