Zulla'sche Proskriptionen gegen Sexualverbrecher auch in D.
Lucius I. Brutus, Thursday, 12.10.2006, 21:46 (vor 7051 Tagen)
Wahnsinn, wie geschmacklos
Politiker wollen Adressen von Sex- Verbrechern ins Netz stellen
Zulla'sche Proskriptionen gegen Sexualverbrecher auch in D.
Nihilator
, Bayern, Thursday, 12.10.2006, 23:50 (vor 7051 Tagen) @ Lucius I. Brutus
Wahnsinn, wie geschmacklos
Politiker
wollen Adressen von Sex- Verbrechern ins Netz stellen
Es ist verblüffend, mit welcher Leichtigkeit unsere Politiker Grundrechte einfach so verordnen oder wegnehmen:
"Er wolle "die Sorgen der Bevölkerung nicht wegreden", so Wiefelspütz. Für ihn sei klar: Bei Wiederholungstätern von Sexualdelikten gelte "nicht die Unschuldsvermutung, sondern habe die Sicherheit der Gesellschaft Vorrang". "
Muß man sich das mal auf der Zunge zergehen lassen: der Typ maßt sich an, ein Grundrecht, das JEDEM zusteht und auf dem der Rechtsstaat ganz wesentlich fußt, einfach so jemandem abzusprechen.
Als nächstes gilt die Unschuldsvermutung vielleicht nicht mehr für Männer (die sind schließlich alle potentielle Täter). Dazu gab es ja schon sehr vielversprechende Ansätze.
Wie sagte die weise Andrea Dworkin: "Das ist das Paradigma der rassistischen Sexualideoligie. Jeder rassisch verachteten Gruppe wird eine bestialische Sexualität angedichtet." Stimmt, so war es bei den Juden. Und so ist es heute bei Männern.
Naja, und Zwangskastration wurde ja dank der dänischen Anregung auch schon diskutiert.
Merken die eigentlich, wie nahe am Abgrund des Faschismus die sich eigentlich schon bewegen?
"Der Münchner Verfassungsrechtler Peter M. Huber bewertet die Internet-Vorstöße der Politiker überdies als "verfassungsrechtlich höchst problematisch". Auch Sexualstraftäter hätten "das Recht auf informationelle Selbstbestimmung", so Huber zu SPIEGEL ONLINE. Außerdem bestehe bei solchen Aktionen wie in den USA das Risiko, "dass Unschuldige an den Pranger gestellt werden".
Es sei "höchst zweifelhaft", ob es überhaupt möglich sei, das Recht auf informationelle Selbstbestimmung in Deutschland zu ändern. Er könne die Ohnmachtsgefühle der Betroffenen verstehen, so Huber, aber "der Rechtsstaat darf seine Grundsätze nicht über Bord werfen", die Prangerwirkung wäre "ein Verstoß gegen die Menschenwürde". Deshalb sei der Politiker-Vorschlag einer öffentlichen Sexualstraftäterdatenbank "blanker Populismus", so Huber. "
Na wenigstens eine Stimme der Vernunft in diesem Irrenhaus. Aber der ist ja auch kein Politiker.
Gruß,
nihi
--
CETERUM CENSEO FEMINISMUM ESSE DELENDUM.
MÖSE=BÖSE
Fast ein Jahr lang suchte sie Hilfe bei Psychiatern, dann wandte sie sich Allah zu.
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Zulla'sche Proskriptionen gegen Sexualverbrecher auch in D.
Lucius I. Brutus, Friday, 13.10.2006, 04:24 (vor 7051 Tagen) @ Nihilator
"Er wolle "die Sorgen der Bevölkerung nicht wegreden", so Wiefelspütz.
Für ihn sei klar: Bei Wiederholungstätern von Sexualdelikten gelte "nicht
die Unschuldsvermutung, sondern habe die Sicherheit der Gesellschaft
Vorrang". "Muß man sich das mal auf der Zunge zergehen lassen: der Typ maßt sich an,
ein Grundrecht, das JEDEM zusteht und auf dem der Rechtsstaat ganz
wesentlich fußt, einfach so jemandem abzusprechen.
Man muß sich auch die Begründung auf die Zunge zergehen lassen, Zitat vom SPD-Herren: Die Opfer müssen ihr ganzes Leben mit dieser Straftat leben, und deswegen finde ich es berechtigt, dass auch die Täter damit leben müssen. Nun ja, höchst fragwürdig von einem Politiker, der angesichts seiner Parteizugehörigkeit vermutlich die Todesstrafe grundsätzlich ablehnt. Oder kann man da auch argumentieren "Die Opfer müßten sterben und deswegen finde ich es berechtigt, dass die Täter sterben müssen". So nah steht man am Abgrund. Das zeigt wieder mal, wie ungebildet, Substanzlos und Prizipienlos so manche Politiker geowrden sind und nicht nur die, sondern eine gesamte Gesellschaft, denn "in einem Land lauter Maulwürfe, regiert ein Maulwurf"
Oder um noch einen Spruch zu klopfen "Eine Gesellschaft, die ihre Menschenrechte für Sicherheit opfert hat beides nicht verdient". Und solche Politik-Arschlöcher wollen Islamisten und "Bedrohung von außen" abwähren. Daß ich nicht lache. Die machen uns alle und lachen noch darüber. Da besteht mittlerweile kein substanzielle Unterschied zwischen unser poltitisches Handeln und dem der Mullahs, bloß die, die haben noch Eier und sind noch rücksichtsloser. Da steht der Untergang des Abendlandes bevor. Da habe ich für solche Politiker nur einen Wort übrig "Wichser"
Als nächstes gilt die Unschuldsvermutung vielleicht nicht mehr für Männer
(die sind schließlich alle potentielle Täter). Dazu gab es ja schon sehr
vielversprechende Ansätze.
Dank der linken Elite sind wir nicht weit davon entfernt.
Merken die eigentlich, wie nahe am Abgrund des Faschismus die sich
eigentlich schon bewegen?
Womöglich nicht. So viel Gedanken machen sie sich nicht. Im Gegensatz zur Generation ihrer Väter wissen sie nicht, wie viel Blut, es gekostet hat, um die Grundrechte zu etablieren, worauf sie mit ihrem Subjektivismus und Populismus darauf alltäglich scheißen.
"Der Münchner Verfassungsrechtler Peter M. Huber bewertet die
Internet-Vorstöße der Politiker überdies als "verfassungsrechtlich höchst
problematisch".
Na ja! Höchst problematisch ist zu milde. Das ist einfach größte Scheiße.
Na wenigstens eine Stimme der Vernunft in diesem Irrenhaus. Aber der ist
ja auch kein Politiker.
Irrenhaus, du sagst es. Aber ich kann es nicht oft wiederholen, die Politiker sind das Spiegelbild Unserselbst. Wer kein Mumm hat, den reigieren solche Arschgeigen, Petersens, Schmitts, Buhlmahns, Wiezereuck-Zeul, Schröders, Merkels, Roths und ähnlich fette ängtliche postmodernen Dummköpfe
Gruß,
Ebenfalls Gruß und gute Nacht
nihi
Lucius, langsam die Schnauze voll.
Zulla'sche Proskriptionen gegen Sexualverbrecher auch in D.
Nihilator
, Bayern, Friday, 13.10.2006, 20:13 (vor 7050 Tagen) @ Lucius I. Brutus
Hallo mein Sohn Brutus! 
Irrenhaus, du sagst es. Aber ich kann es nicht oft wiederholen, die
Politiker sind das Spiegelbild Unserselbst. Wer kein Mumm hat, den
reigieren solche Arschgeigen, Petersens, Schmitts, Buhlmahns,
Wiezereuck-Zeul, Schröders, Merkels, Roths und ähnlich fette ängtliche
postmodernen Dummköpfe
Das stimmt. Wir haben wohl einfach die Politiker, die wir verdienen.
Ein lähmender Mehltau von Unzufriedenheit, Resigniertheit und Hoffnungslosigkeit liegt (nicht nur, aber besonders) über unserem armen Land. Allmählich macht sich bei der Masse der Menschen das Gefühl breit, daß dieser irrsinnige Veitstanz nicht mehr lange gut gehen kann.
Schon zeigt sich das gleiche Phänomen wie in der Schlußphase der DDR: die Menschen stimmen mit den Füßen ab und verlassen in Scharen dieses trostlose verrottete Land, um woanders ihr Glück zu suchen. Über hunderttausend jedes Jahr sind es mittlerweile!
Der Feminismus ist ein Riesenproblem, aber lange nicht das einzige. Ausufernde Staatsverschuldung (zur offiziellen kommt die verdeckte, ein Mehrfaches!), vollkommene Unfähigkeit der politischen Kaste und absolute Reformunfähigkeit, unzureichende Reproduktion, kaum gebremste Zuwanderung und Islamisierung und ein dramatischer Werteverlust werden diese BRD (und die EU gleich mit) wohl unweigerlich in den Untergang treiben. Man bemüht sich derzeit nach Kräften, den Prozeß zu beschleunigen, wozu die Aufnahme unreifer Kandidaten wie Rumänien und Bulgarien in die EU, ganz besonders aber die Verhandlungen mit der Türkei, beitragen werden.
Die Frage ist, was kommt danach? Anarchie, Chaos und Bürgerkrieg oder eine Diktatur, ein neuer "Führer"? Ich denke, das dürften ungefähr die beiden Alternativen sein. Oder 2. nach 1., das könnte auch sein.
In der "Jungen Freiheit" fand ich ein Interview mit dem belgischen Publizisten Paul Belien (leider nicht online verfügbar). Hier der Schlußabsatz:
"Wie sehen Sie die Zukunft Europas? Wo werden wir in zwanzig Jahren stehen?
B.: Ich fürchte, es läuft auf eine Balkanisierung hinaus. Europa wird in kleinere politische Einheiten zerfallen, ein wenig wie im Mittelalter, aber mit dem Unterschied, daß es das christliche Band nicht mehr gibt. Viele der Territorien werden in der Hand der Muslime sein. Das kann man jetzt schon in vielen Vorstädten beobachten, wo muslimische Einwanderer die Kontrolle übernommen haben und wo sich die Polizei nicht mehr hintraut. Auch in Brüssel, Antwerpen oder Rotterdam gibt es schon rein islamische Viertel. Es findet eine rasende Desintegration statt - Verhältnisse entstehen, wie wir sie vom Balkan her kennen. Und ich glaube, es wird wie dort kein friedliches Nebeneinander sein, sondern in einem Bürgerkrieg enden."
Schöne Aussichten. Gibt es noch eine Chance, die Kurve zu kriegen? Mit den Politikern, die wir haben, und die fröhlich jubelnd auf dem Karren sitzen, der immer schneller talwärts fährt, wohl eher nicht.
Die haben ja ganz andere Probleme. Völlig sinnlose Gesetze zum Schutz von Zwangsprostituierten müssen her! Und ein Antidiskriminierungsgesetz, das gleich die Ausschlußbedingungen (§5: für normale, weiße, heterosexuelle, eingeborene Männer nicht anwendbar) mit enthält und sich so selbst pervertiert.
Lucius, langsam die Schnauze voll.
Nihi, dito.
Grüßla!
--
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Fast ein Jahr lang suchte sie Hilfe bei Psychiatern, dann wandte sie sich Allah zu.
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"Anti" - Diskriminierungsgesetz
Ralf, NRW, Friday, 13.10.2006, 20:34 (vor 7050 Tagen) @ Nihilator
Hi Nihi,
ein Antidiskriminierungsgesetz, das
gleich die Ausschlußbedingungen (§5: für normale, weiße, heterosexuelle,
eingeborene Männer nicht anwendbar) mit enthält und sich so selbst
pervertiert.
wow, wusste ich noch gar nicht! Was hat es damit genau auf sich?
Gruß Ralf
--
*** Ich bin doch nicht genderblödgestreamt! ***
"Anti" - Diskriminierungsgesetz
Nihilator
, Bayern, Friday, 13.10.2006, 21:06 (vor 7050 Tagen) @ Ralf
Hi Ralf!
ein Antidiskriminierungsgesetz, das
gleich die Ausschlußbedingungen (§5: für normale, weiße,
heterosexuelle,
eingeborene Männer nicht anwendbar) mit enthält und sich so selbst
pervertiert.
wow, wusste ich noch gar nicht! Was hat es damit genau auf sich?
Nun ja, der Gedanke, daß mit einem solchen Gesetz tatsächlich Gleichberechtigung hergestellt hätte werden können und Männer gegen ihre Diskriminierung hätten klagen können, dürfte den Femanzen schon den Schweiß auf die Stirn getrieben haben. Schließlich wären z.B. Quoten damit ja wohl unvereinbar. Also lautet §5 des AGG:
"§ 5 Positive Maßnahmen
Ungeachtet der in den §§ 8 bis 10 sowie in § 20 benannten Gründe ist eine unterschiedliche Behandlung auch zulässig, wenn durch geeignete und angemessene Maßnahmen bestehende Nachteile wegen eines in § 1 genannten Grundes verhindert oder ausgeglichen werden sollen."
(http://www.antidiskriminierungsgesetze.de/gesetzestext.html)
Fein gelöst, das Problem, oder?
Die immer Privilegierten, also weiße heterosexuelle Männer, haben keinen Anspruch auf Gleichbehandlung. Alles nur Ausgleich für die ominösen immensen Privilegien, die sie wohl genießen.
Es muß auch nicht nachgewiesen werden, daß es "bestehende Nachteile" gibt. Frauen sind benachteiligt, weiß doch jeder! Immer, überall und andauernd. Steht ja jeden Tag in der Zeitung.
Damit steht das AGG sehr gut im Einklang mit unserem kastrierten und pervertierten Gleichheitsgrundsatz in Art.3 GG, sogar fast wörtlich:
"(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin."
Ich hoffe nur, daß sich Richter finden, die sich dieser sexistischen männerfeindlichen Anwendung des Gesetzes verweigern. Warten wir ab.
Gruß,
nihi
--
CETERUM CENSEO FEMINISMUM ESSE DELENDUM.
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Zulla'sche Proskriptionen gegen Sexualverbrecher auch in D.
Lucius I. Brutus, Saturday, 14.10.2006, 01:30 (vor 7050 Tagen) @ Nihilator
Hallo mein Sohn Brutus!
Zum tausendsten mal, Brutus der Cesar-Mörder, dein Sohn, hieß mit Erstname Marcus und nicht Lucius :)
Schon zeigt sich das gleiche Phänomen wie in der Schlußphase der DDR: die
Menschen stimmen mit den Füßen ab und verlassen in Scharen dieses
trostlose verrottete Land, um woanders ihr Glück zu suchen. Über
hunderttausend jedes Jahr sind es mittlerweile!
So isses und im Gegensatz zu den konventionellen Wanderungsbewegungen, hauen hier die klügsten Köpfe weg. Früher oder später ziehe ich auch ab, aber wohin?? Nicht mal in Spanien ist man sicher :) siehe Thread oben.
Der Feminismus ist ein Riesenproblem, aber lange nicht das einzige.
Ich sehe es ein wenig anders als manche hier. Den Feminismus sehe ich nicht als Urache oder Problem, sondern als ein konsequentes Symptom niedergehender Gesellschaften. Im Kern hat der Feminsmus nichts anders erreicht, als das seit Menschengedenken bekanntes weibliches Meckern, Passivismus und Nöllen vom privaten ins öffentliche Raum getragen und hat ihm eine politisches Gewicht und Stimme gegeben. MEHR und WENIGER ist es NICHT. Ich habe es mal mit "Panmeckern" bezeichnet.
Die Frage ist, was kommt danach? Anarchie, Chaos und Bürgerkrieg oder eine
Diktatur, ein neuer "Führer"? Ich denke, das dürften ungefähr die beiden
Alternativen sein. Oder 2. nach 1., das könnte auch sein.
Platon hat vorausgesagt, es kommt die Tyrranis, Zitat
... Die Weiber folgten den Männern nicht mehr, und sogar die Tiere sind in der Demokratie frecher und freier als sonst, denn wie die Herrin, so das Hündchen. Selbst Pferde und Esel sind sich ihrer Freiheit bewußt, schreiten entsprechend einher und weichen von der Straßen nicht mehr aus, alles wegen des Prinzips der Gleichheit. Aber gerade das führt den Untergang der Freiheit herbei. Das Übermaß im Vorwärtstreiben der Dinge pflegt den Umschlag ins Gegenteil als Rückschlag zur Folge zu haben, in der Witterung, im Wachstum der Pflanzen und Leiber und nicht zum wenigsten auch in den Verfassungen ... in den innerern Auseinandersetzungen braucht das Volk Führer. Und weil es die Gewohnheit hat, immer reinen Vrozug vor den anderen an die Spitze zu stellen und ihn zu hätscheln und allmächtig zu machen (Rep565c)
Du siehst lieber Nihil, welche Parallelen hier zum Feminismus vorhanden sind. Es bedarf keine große Empirik, um den Ernst der Lage zu begreifen, es bedarf schlicht Vernunft, welches komplett abhanden gekommen ist.
B.: Ich fürchte, es läuft auf eine Balkanisierung hinaus. Europa wird in
kleinere politische Einheiten zerfallen, ein wenig wie im Mittelalter,
Buchtipp: "Zorn und Zeit" von Peter Sloterdijk.
Und ein Antidiskriminierungsgesetz, das
gleich die Ausschlußbedingungen (§5: für normale, weiße, heterosexuelle,
eingeborene Männer nicht anwendbar) mit enthält und sich so selbst
pervertiert.
Nun ja, positive Diskriminierung ist bereits in europäischem Recht verankert worden und das glaube ich sogar vor den Antidiskriminierung-Richtlinien
Grüßla!
Ebenfalls
Zulla'sche Proskriptionen gegen Sexualverbrecher auch in D.
Christian, Friday, 13.10.2006, 00:58 (vor 7051 Tagen) @ Lucius I. Brutus
Wahnsinn, wie geschmacklos
Politiker
wollen Adressen von Sex- Verbrechern ins Netz stellen
Die scheinheiligen und hinterfotzigen Politiker sind natürlich dagegen, verbrecherische Frauen bzw. Mütter die ihre Babys ermordet haben und in den Müll geworfen haben, öffentlich zu Benennen! Schreibt Leserbriefe!
Verbrennt Sie ! Verbrennt Sie ! - Mittelalter live (nT)
Swen, Friday, 13.10.2006, 11:10 (vor 7051 Tagen) @ Lucius I. Brutus
Wahnsinn, wie geschmacklos
Politiker
wollen Adressen von Sex- Verbrechern ins Netz stellen
Zulla'sche Proskriptionen gegen Sexualverbrecher auch in D.
Nikos, Athen, Friday, 13.10.2006, 17:37 (vor 7050 Tagen) @ Lucius I. Brutus
Es ist nicht weit her als ich schrieb, wir werden noch viel schlimmeres erleben, und ich war hier in Forum von einigen dafür belächelt. Zwar sind wir damit noch nicht ganz unten angekommen, sind aber auf den besten Weg dahin. Meine Annahme war (und ist) nicht auf Pessimismus begründet, sondern auf einfache, aber deshalb nicht weniger tiefgründige, Beobachtung und Auswertung der jeweilig gesetzten Ursachen durch alle Beteiligte. Natürlich aus meine persönliche Situation heraus, allerdings durch möglichst objektive Analyse der Vorkomnisse.
Da war zb das kranke Lächeln der Familienberaterin als sie mir stolz und wie ganz selbstverständlich verkundete, daß sie es für gar nicht schlimm halte, wenn mein Kind erst in Erwachsenenalter seine halbige Heimat Griechenland besucht und kennenlernt. Oder als die Kindergartenleiterin mir kurzerhand verbot, den Kindergarten zu betretten. Oder als meine eigene Anwältin dafür plädierte, daß es wohl keine nennenswerte weibliche Gewalt in der Familien gäbe. Oder als die Familienrichterin zwar ständig von der Wichtigkeit des Vaters für das Kind sprach, doch mir nicht erklären könnte, woraus diese Wichtigkeit eigentlich bestehe. Und natürlich das Gejammer aller Beteiligten über den ach so herzlosen Vater, der für das eigene Kind keinen Unterhalt zahlen will, bzw keine weitere Besuchstermine bei wildfremde "Familienberatern" wahrnehmen will. Ich könnte die Liste beliebig fortsetzen bzw mehrere erfolgreiche Romane aus diese meine damalige Erlebnisse schreiben.
Daß wir immer noch nicht schlimmeres erleben, würzelt lediglich an die deutsche Vergangenheit, die eine Ausweitung des Radikalismus und der Abwertung der Menschenrechte noch verhindert. Doch haben wir noch viel vor uns. Um das zu erkennen muss man weder weise noch studiert sein, man muss lediglich eins und eins zusammenzählen können und die Augen nicht von der Wirklichkeit verschließen zu müssen glauben.
Der nächster Schritt wird die Durchsetzung immer mehr menschenünwürdiger Gesetzen sein. Ich denke da an Anprangern von Unterhaltsverweigerer, oder von Nichtszeuger, oder überhaupt von Männer. So, wie in Musterland Schweden. Was ist die logische Konsequenz meines Erlebten? Das muss man sich fragen, um zu Antworten zu gelangen. Das ganze ist kein Einzellschicksal, und selbiges meines ist keinesfalls das Schwerste, andere Väter erlebten weitaus schlimmere Sachen!
Wo werden alle diese Deppen sein, wenn mein Kind irgendwann aufsteht und das menschenunwürdige Begrabschen des eigenen Lebens überdrüssig wird, und diese totalitäre Verräter seiner Seele zur Rechenschaft ziehen will, gemeinsam mit Millionen andere Kinder? Sie werden sich wohl an nichts erinnern können und von nichts gewusst haben wollen.
Wir sehen uns noch.
Nikos
--
*Es gibt KEINEN Grund für eine Nicht-Feministin, einem Mann, den sie liebt, KEINEN Kaffee zu machen!*
Zulla'sche Proskriptionen gegen Sexualverbrecher auch in D.
H.-Norbert
, Nordhessen und an (auf) der Ostsee, Friday, 13.10.2006, 19:33 (vor 7050 Tagen) @ Lucius I. Brutus
Wahnsinn, wie geschmacklos
Politiker
wollen Adressen von Sex- Verbrechern ins Netz stellen
Was soll die Aufregung. Es wird diese Namen und Adressen nicht im Netz geben.
Die Justiz schützt Verbrecher davor, daß ihre Identität bekannt wird:
Einem Vater ist eine Ordnungsstrafe von 250000,- ? (eine viertel Million) angedroht, wenn er die Vorstrafe eines Kinderschänders anderen mitteilt.
Siehe: www.Stiefkindadoption.de/Justiz.htm
Spätestens seit dem Kinderschänderprozeß in Belgien ist offensichtlich, daß die Justiz diese Verbrecher schützt.
Zulla'sche Proskriptionen gegen Sexualverbrecher auch in D.
Christian, Saturday, 14.10.2006, 22:32 (vor 7049 Tagen) @ H.-Norbert
Stelle dir mal vor, die Justiz beschuldigt dich als Vater eines sexuellen Missbrauch an deinem Kind und du unschuldig dafür verurteilt wirst! Du bist Verurteilt und somit bist du ein Verbrecher, wenn du deine Unschuld niemals beweisen kannst, dann bist du als Verbrecher dein Leben lang verurteilt, nur Gott weiss das du unschuldig bist und er wird auch eines Tages die Justizverbrecher zur Verantwortung ziehen. Überlege dir deshalb deine Aussage sehr genau!
http://www.pappa.com/faelle/index.htm
"In unserem Rechtsstaat kann es Menschen, weit überwiegend Vätern, widerfahren, daß gegen ihren Willen und ohne ihnen anzurechnendes schuldhaftes Verhalten ihre Ehen geschieden, ihnen ihre Kinder entzogen, der Umgang mit diesen ausgeschlossen, der Vorwurf, ihre Kinder sexuell mißbraucht zu haben erhoben und durch Gerichtsentscheid bestätigt und sie zudem durch Unterhaltszahlungen auf den Mindestselbstbehalt herabgesetzt werden. Die Dimension solchen staatlich verordneten Leides erreicht tragisches Ausmaß und sollte seinen Platz auf der Bühne, nicht in unserer Rechtswirklichkeit haben."
Zitat von Richter am OLG Harald Schütz, Bamberg, in einem Vortrag am 10.Mai 1997 auf dem 49. Deutschen Anwaltstag, Anwaltsblatt (AnwBl) 8+9/97, Seite 466-468, 1997