Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Männerforum Karlsruhe

JR, Tuesday, 17.04.2007, 22:52 (vor 7057 Tagen)

zur Info
Melden bitte bei vafk-ka@gmx.de

Auch wenn ich den Inhalt inhaltlich nicht wirklich zu 100% teile, finde ich doch, man sollte etwas tun - jedenfalls mehr, als vor dem PC sitzen.

Hallo engagierte Männer,


die Debatte um Gleichstellung und Geschlechtergerechtigkeit verläuft weitestgehend frauenzentriert. Die tatsächliche Lebenswirklichkeit von Männern wird nur eingeschränkt wahrgenommen oder völlig ignoriert. Männern wird eine eigene Position in der Geschlechterdebatte oftmals gar nicht zugestanden. Es wird stillschweigend davon ausgegangen, dass nur Frauen die Kompetenz besitzen würden, über emanzipatorische Sachverhalte zu referieren bzw. diese den Medien gegenüber zu vertreten.

Seit mindestens zwei Jahrzehnten verschlechtern sich die Lebensbedingungen von Männern und Jungen in deutlich sichtbarer Weise. Inzwischen verlieren mehr Männer ihren Arbeitsplatz als Frauen. Männer bringen sich etwa viermal häufiger um als Frauen. In der Pubertät töten sich Jungen bis zu zehnmal mehr als Mädchen. Das angeblich starke Geschlecht stirbt in den Industrienationen etwa sieben Jahre früher als das vermeintlich schwache.
Väter ernähren ihre Familie dadurch, dass sie sich in einen mörderischen Wettbewerb stürzen, der ihnen von einem menschenverachtenden Wirtschaftssystem aufgezwungen wird. Oftmals bezahlen Männer die Existenzsicherung ihrer Familien mit ihrer Gesundheit und ihrem Leben. Sie arbeiten häufiger als Frauen in schmutzigen und harten Jobs und übernehmen fast ausnahmslos die Arbeitsplätze in typischen Todesberufen wie Bergwerksarbeit oder bei der Minenräumung.
Die von den Feministinnen gerügte mehrheitlich männliche Besetzung von Machtpositionen in der Wirtschaft ist einem sehr kleinen Kreis von Männern vorbehalten, die ihre gesellschaftliche Stellung in erster Linie zum Schaden ihrer eigenen Geschlechtsgenossen benutzen.
Ungebührliche Zumutungen für Frauen sind allgemein bekannt und der Kampf dagegen prägt nicht nur die bundesdeutsche Frauenförderlandschaft, sondern eine Grundstimmung in den Medien. Zumutungen für Männer sind weitestgehend unbekannt und dürfen nicht geäußert werde, ohne in die Schublade "Reinstallation patriarchaler Machtstrukturen" gesteckt zu werden.
Während Frauen die sie selbst betreffenden Diskriminierungen inzwischen lautstark angreifen, zeigen Männer Duldsamkeit und Opferverhalten.

Am 20.11.2002 schrieb das BMFSFJ an einen Vater:
"Eine der Frauenbewegung vergleichbare Männerbewegung, die sich für entsprechende Einrichtungen stark macht, gibt es bisher in Deutschland nicht. Dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend liegen zu diesem Thema lediglich einige Eingaben von Einzelpersonen vor, die allerdings oft wenig differenziert argumentieren."

Inzwischen sind gut vier Jahre vergangen, die sicher dazu beitrugen, dass das Bundesfamilienministerium seine Meinung hätte ändern können. Trotzdem bleibt die Tatsache, dass männliche Identität und Interessen von Männern ein Nischenthema bilden, das im gewaltigen Grundrauschen eines einseitig verstandenen Gender Mainstreaming untergeht.

Dabei gibt es neben engagierten Einzelpersonen viele Gruppen, die sich mit männlicher Identität und ihrer Berücksichtigung in den gesellschaftlichen Abläufen, also mit "unserem" Anteil am Gender Mainstreaming beschäftigen.

Wir haben uns hier in Karlsruhe überlegt, wie wir die öffentliche Präsenz dieser männerpolitischen Initiativen verstärken könnten und wie wir durch eine Vernetzung neue Synergien freisetzen.

Uns geht es um eine möglichst umfassende undogmatische Plattform, die frei ist von der Bindung an Parteien, Vereinen und Institutionen und die sich nur soviel Struktur gibt wie nötig zur effizienten Wirkung nach außen.

Wir eröffnen unsere Initiative mit einem Mailverteiler, der offen ist für die Einbeziehung weiterer Mitdenker. Es ist gewünscht, dass diese Mail an weitere Adressaten weiter gereicht wird.

Wir haben für den Vatertag am 17.05.2007 einen Raum / Saal in der Gaststätte Walhalla in der Karlsruher Südstadt reservieren lassen. Ab 11 Uhr könnte man sich dort zum ersten Mal auch persönlich kennen lernen und einen gemeinsamen Weg erarbeiten.

Bitte, teilt uns mit, ob Ihr
- Interesse an einer Zusammenarbeit habt
- am Vatertags-Treffen teilnehmen könnt.


Diskussionsvorlage zur Zielsetzung:

- Analyse der gesellschaftlichen Situation von Männern und Vätern
Bündelung aller bereits vorhandenen Analysen
Veranstaltung von Tagungen / Symposien
- Maskulismus nicht als Pendant, sondern als Ergänzung von Feminismus
- Emanzipation von Männern nicht durch Ausgrenzung der Frauen, sondern durch Integration
- Öffentliche Meinungsbildung über Medienpräsenz, Homepage, etc.
- Lobbyarbeit


Mit herzlichem Gruß


Franzjörg Krieg Peter Tholey

Männerforum Karlsruhe

roger, Tuesday, 17.04.2007, 23:35 (vor 7057 Tagen) @ JR

Hallo engagierte Männer,

Diskussionsvorlage zur Zielsetzung:
- Maskulismus nicht als Pendant, sondern als Ergänzung von Feminismus

Das glaube ich jetzt nicht! Sag mal, habt ihr sie noch alle?
Mann soll sich mit seiner spezifischen Betroffenheit als als Appendix von Feminismus definieren - wollt ihr uns verarschen?

Was seid ihr denn für eine Truppe? Tretet ihr für Geld in lila Plüsch-Kostümen auf?

alles roger

fight sexism - fuck 12a GG

Männerforum Karlsruhe

hquer, Tuesday, 17.04.2007, 23:56 (vor 7057 Tagen) @ roger

Hallo engagierte Männer,

Diskussionsvorlage zur Zielsetzung:
- Maskulismus nicht als Pendant, sondern als Ergänzung von Feminismus


Das glaube ich jetzt nicht! Sag mal, habt ihr sie noch alle?
Mann soll sich mit seiner spezifischen Betroffenheit als als Appendix von
Feminismus definieren - wollt ihr uns verarschen?

Was seid ihr denn für eine Truppe? Tretet ihr für Geld in lila
Plüsch-Kostümen auf?

alles roger

fight sexism - fuck 12a GG

der restliche Text bringt es aber gut auf den Punkt. Bravo! Der Satz Maskulismus nicht als Pendant, sondern als Ergänzung von Feminismus ist dann doch ein Griff in die Mottenkiste. Ich versuche gerade zu erklären, wie das möglich war? *schaltet die Musik ab* Vielleicht wollten die nach soviel harter Wahrheit dann doch mal politisch-korrekt rüberkommen? Sie wollten nicht mit der Keule Frauenhass erschlagen werden? Nicht in die rechte Ecke gedrängt werden? Ich vermute, dass ich gar nicht so weit danebenliege.
Die Lebenswirklichkeit von Frauen tangiert auch jene der Männer und vice versa. Der Satz "nicht als Pendant, sondern als Ergänzung" impliziert aber eine Lebenswirklichkeit wie im Schlaraffenland. Der Kuchen ist nicht unendlich gross. Wer hat uns die Frauenzentrierung eingebrockt? Werden die Femis etwa freiwillig auf Frauenquoten verzichten? Eben. Da ist nix mit Ergänzung. Man kann nicht mit dem Zahnstocher an Probleme herangehen, wenn der Abbruchhammer verlangt wird!

hquer

Männerforum Karlsruhe

Nihilator ⌂, Bayern, Wednesday, 18.04.2007, 00:03 (vor 7057 Tagen) @ hquer

Der Kuchen ist nicht
unendlich gross. Wer hat uns die Frauenzentrierung eingebrockt? Werden die
Femis etwa freiwillig auf Frauenquoten verzichten? Eben. Da ist nix mit
Ergänzung. Man kann nicht mit dem Zahnstocher an Probleme herangehen, wenn
der Abbruchhammer verlangt wird!

Eben. Es gibt nichts zu ergänzen. Der euphemistische Terminus "Erhöhung des Frauenanteils" bedeutet gleichzeitig nichts anderes als "Verdrängung von Männern". Das ist zwangsläufig und unveränderlich - und es bedeutet, wenn die Mösenkriecher endlich ihre warmen Plätzchen verlassen wollen, unweigerlich Krieg. Jedenfalls solange die Weiber nicht zur Vernunft kommen.


Gruß,
nihi

--
CETERUM CENSEO FEMINISMUM ESSE DELENDUM.

MÖSE=BÖSE

Fast ein Jahr lang suchte sie Hilfe bei Psychiatern, dann wandte sie sich Allah zu.


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Männerforum Karlsruhe

hquer, Wednesday, 18.04.2007, 00:33 (vor 7056 Tagen) @ Nihilator

Der Kuchen ist nicht
unendlich gross. Wer hat uns die Frauenzentrierung eingebrockt? Werden
die Femis etwa freiwillig auf Frauenquoten verzichten? Eben. Da ist
nix mit Ergänzung. Man kann nicht mit dem Zahnstocher an Probleme
herangehen, wenn der Abbruchhammer verlangt wird!


Eben. Es gibt nichts zu ergänzen. Der euphemistische Terminus "Erhöhung
des Frauenanteils" bedeutet gleichzeitig nichts anderes als "Verdrängung
von Männern". Das ist zwangsläufig und unveränderlich - und es bedeutet,
wenn die Mösenkriecher endlich ihre warmen Plätzchen verlassen wollen,
unweigerlich Krieg. Jedenfalls solange die Weiber nicht zur Vernunft
kommen.


Gruß,
nihi

Hallo Nihilator!

Machen wir uns nichts vor. Mit beschönigenden Worten ist unserem Anliegen nicht geholfen. Gender Mainstreaming ist nichts anderes als Frauen Mainstreaming. Um davon wegzukommen, muss ein neuer Geist Einzug halten.
Die lila Pudel in der Politik sagen zu jedem noch so absurden Femi-Unsinn ja und Amen (weil es eben Zeitgeist ist). Ein gewisser Prozentsatz an lila Pudeln wird es in der Gesellschaft immer geben. Was wir als erstes tun können, ist die Etablierung des Begriffs lila Pudel in der Gesellschaft.
In der Forenszene hat sich dieser Begriff schon erstaunlich herumgesprochen. Wäre nicht schlecht, wenn er bald auch in den allgemeinen Sprachgebrauch übergeht. Der Begriff hat Potenzial. Das würde die Aufmerksamkeit schon mal in die gewünschte Richtung lenken, nämlich sich unabhängig zu machen vom Wohlwollen der Frauen. Männer haben keinen Grund, vor Frauen den Bückling zu machen.
Das marode Gebäude Feminismus muss einfach abgerissen werden. Warum sollte es Frauenbeauftragte in ungeheurer Anzahl geben? Warum werden Milliarden für GM verpulvert? Kann mir jemand sagen, was am Gebäude Feminismus bestehen bleiben soll?

Gruss,
hquer

Männerforum Karlsruhe

Nihilator ⌂, Bayern, Wednesday, 18.04.2007, 00:55 (vor 7056 Tagen) @ hquer

Hallo hquer!

Machen wir uns nichts vor. Mit beschönigenden Worten ist unserem Anliegen
nicht geholfen.

Nein, auf keinen Fall. Allerdings denke ich, daß ich eher nicht derjenige bin, der da groß beschönigt??

Gender Mainstreaming ist nichts anderes als Frauen
Mainstreaming. Um davon wegzukommen, muss ein neuer Geist Einzug halten.

So ist es. Und da ich an neue Geister aus dem Nichts nur sehr bedingt glaube, denke ich, daß wir sehr viel Kluges von den alten Geistern übernehmen können. Ich rede natürlich nicht von den Nazis (die nannten ihre Phase ja selber "Neue Zeit"), sondern z.B. von Preussen. Viele Publikationen der jüngeren Zeit bringen mich zu dem Gedanken, daß wir von diesem zu Unrecht so verschrieenen Beispiel einiges lernen könnten.
Wenn die Plutokraten und Stalinisten DAS so unbedingt weghaben wollten, daß sie dafür sogar ein Gesetz erließen, kann das doch nicht so übel gewesen sein. :-) Zumindest lohnt es sich ja vielleicht mal, genauer hinzusehen, um vielleicht doch noch eine positive Tradition für unser Land zu finden?

In der Forenszene hat sich dieser Begriff schon erstaunlich
herumgesprochen. Wäre nicht schlecht, wenn er bald auch in den allgemeinen
Sprachgebrauch übergeht. Der Begriff hat Potenzial. Das würde die
Aufmerksamkeit schon mal in die gewünschte Richtung lenken, nämlich sich
unabhängig zu machen vom Wohlwollen der Frauen. Männer haben keinen Grund,
vor Frauen den Bückling zu machen.

Stimmt! Der "lila Pudel" sollte Allgemeingut werden.

Das marode Gebäude Feminismus muss einfach abgerissen werden. Warum sollte
es Frauenbeauftragte in ungeheurer Anzahl geben? Warum werden Milliarden
für GM verpulvert? Kann mir jemand sagen, was am Gebäude Feminismus
bestehen bleiben soll?

Nur eines: wirkliche Gleichberechtigung. Jeder Mensch ist gleich vor dem Gesetz.
Allerdings wirst Du mir mit Fug und Recht entgegenhalten können, daß DAS kein Bestandteil dieses Gebäudes ist. Und da hättest Du recht. Also weg mit dem Dreck, restlos!!


Gruß,
nihi

--
CETERUM CENSEO FEMINISMUM ESSE DELENDUM.

MÖSE=BÖSE

Fast ein Jahr lang suchte sie Hilfe bei Psychiatern, dann wandte sie sich Allah zu.


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Männerforum Karlsruhe

hquer, Wednesday, 18.04.2007, 14:34 (vor 7056 Tagen) @ Nihilator

Hallo hquer!

Machen wir uns nichts vor. Mit beschönigenden Worten ist unserem
Anliegen nicht geholfen.


Nein, auf keinen Fall. Allerdings denke ich, daß ich eher nicht derjenige
bin, der da groß beschönigt??

Im Allgemeinen absolut nicht. Nur im Fall GM bist Du etwas vom Weg abgekommen. Aber keiner von uns ist perfekt.
Ich habe im Fall Peter Döge auch schon mal in die Tonne gegriffen.

Gender Mainstreaming ist nichts anderes als Frauen
Mainstreaming. Um davon wegzukommen, muss ein neuer Geist Einzug
halten.


So ist es. Und da ich an neue Geister aus dem Nichts nur sehr bedingt
glaube, denke ich, daß wir sehr viel Kluges von den alten Geistern
übernehmen können. Ich rede natürlich nicht von den Nazis (die nannten
ihre Phase ja selber "Neue Zeit"), sondern z.B. von Preussen. Viele
Publikationen der jüngeren Zeit bringen mich zu dem Gedanken, daß wir von
diesem zu Unrecht so verschrieenen Beispiel einiges lernen könnten.
Wenn die Plutokraten und Stalinisten DAS so unbedingt weghaben wollten,
daß sie dafür sogar ein Gesetz erließen, kann das doch nicht so übel
gewesen sein. :-) Zumindest lohnt es sich ja vielleicht mal, genauer
hinzusehen, um vielleicht doch noch eine positive Tradition für unser Land
zu finden?

Verstehe ich nichts von. Ein neuer Geist muss angeschoben werden, das ist klar. Von nichts wird nichts.

In der Forenszene hat sich dieser Begriff schon erstaunlich
herumgesprochen. Wäre nicht schlecht, wenn er bald auch in den
allgemeinen Sprachgebrauch übergeht. Der Begriff hat Potenzial.
Das würde die Aufmerksamkeit schon mal in die gewünschte
Richtung lenken, nämlich sich unabhängig zu machen vom
Wohlwollen der Frauen. Männer haben keinen Grund, vor Frauen
den Bückling zu machen.


Stimmt! Der "lila Pudel" sollte Allgemeingut werden.

Das marode Gebäude Feminismus muss einfach abgerissen werden. Warum
sollte es Frauenbeauftragte in ungeheurer Anzahl geben? Warum
werden Milliarden für GM verpulvert? Kann mir jemand sagen, was am
Gebäude Feminismus bestehen bleiben soll?


Nur eines: wirkliche Gleichberechtigung. Jeder Mensch ist gleich vor dem
Gesetz.
Allerdings wirst Du mir mit Fug und Recht entgegenhalten können, daß DAS
kein Bestandteil dieses Gebäudes ist. Und da hättest Du recht. Also weg
mit dem Dreck, restlos!!

Das kann man nicht oft genug wiederholen. Gegen Gleichberechtigung - richtig verstanden - hat wohl niemand etwas einzuwenden. Jedes Individuum sollte alle Möglichkeiten haben, sich zu entfalten. Das Geschlecht sollte überhaupt keine Rolle spielen. Was aus den Chancen dann gemacht wird, das geht den Staat nichts an. Gleichberechtigung ,wie sie der Feminismus versteht, ist aber eine Pervertierung des Begriffs Gleichberechtigung. Da geht es nicht mehr um gleiche Chancen, sondern um gleiche Wirkungen. Das ist pervers, weil genau damit Sexismus staatlich gefördert wird. Das Geschlecht wird zum bestimmenden Faktor.

Gruss,
hquer

Männerforum Karlsruhe

Nihilator ⌂, Bayern, Tuesday, 17.04.2007, 23:58 (vor 7057 Tagen) @ roger

Hi roger,

Das glaube ich jetzt nicht! Sag mal, habt ihr sie noch alle?

Nein. Für JR gilt das definitiv nicht.

Mann soll sich mit seiner spezifischen Betroffenheit als als Appendix von
Feminismus definieren - wollt ihr uns verarschen?

Das ist eine Kernposition der "Kritischen Männerforschung" nach Jeff Hearn ("Männer sollten die Autonomie der Frauenforschung respektieren, was nicht heißen soll, umgekehrt eine Autonomie der Männerforschung einzufordern.") und somit des einzigen, was bei uns an "Männerrechtlern" öffentlich anerkannt existiert.

Namhafte Vertreter in Deutschland sind Peter Döge, Volz, Zurlehner und andere. Und das sind die EINZIGEN, die im Namen der Männer von der Regierung gehört und wahrgenommen werden. Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr.

Und selbst Odin, den ich für seine spezifische Jungenarbeit, in der so etwas nach meiner Kenntnis nicht vorkommt, sehr schätze, outet sich doch immer mal wieder ganz gern als Anhänger von so etwas.

Guck auch mal hier:
http://www.wgvdl.com/forum/board_entry.php?id=11561#p11611
http://www.wgvdl.com/forum/board_entry.php?id=4950#p4950

Was seid ihr denn für eine Truppe? Tretet ihr für Geld in lila
Plüsch-Kostümen auf?

Ungefähr so etwas. JRchen ist wohl ein Grünen-Funktionär. :-)

Einfach gruslig.


Gruß,
nihi

--
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Fast ein Jahr lang suchte sie Hilfe bei Psychiatern, dann wandte sie sich Allah zu.


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JR, Wednesday, 18.04.2007, 00:04 (vor 7057 Tagen) @ Nihilator

Nihi,

das ist nicht mein Text. Ich hab ihn nur einkopiert. Franzjörg Krieg ist Vorstand oder Sprecher des VAFK Karlsruhe.
Aber das kennt man von Euch Foris schon: wenns konkret wird, findet ihr Ausreden, damit ihr nicht zu Eurer Meinung stehen müsst.

Sollte nur ne Info sein, macht damit, was ihr wollt.

JR

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Nihilator ⌂, Bayern, Wednesday, 18.04.2007, 00:43 (vor 7056 Tagen) @ JR

JRpi,

Nihi,

das ist nicht mein Text. Ich hab ihn nur einkopiert. Franzjörg Krieg ist
Vorstand oder Sprecher des VAFK Karlsruhe.

der kann ein Penner oder der liebe Gott sein - wer solches Gedankengut vertritt, ist definitiv mein Todfeind. Nicht weil er anderer Meinung wäre, oh nein. Sondern weil er sich hinstellt und für den Feminismus eintritt und dabei perfiderweise das Etikett "Männerrechte" benutzt. Und weil er skrupellos genug ist, dafür Kinder (also Jungen) zu mißbrauchen und zu mißhandeln. *ausspuck*

Aber das kennt man von Euch Foris schon: wenns konkret wird, findet ihr
Ausreden, damit ihr nicht zu Eurer Meinung stehen müsst.

Versteh ich nicht. Ich habe doch gerade zu meiner Meinung gestanden?

Sollte nur ne Info sein, macht damit, was ihr wollt.

Machen wir.


Gruß,
nihi

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Fast ein Jahr lang suchte sie Hilfe bei Psychiatern, dann wandte sie sich Allah zu.


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roger, Wednesday, 18.04.2007, 01:06 (vor 7056 Tagen) @ JR

... das ist nicht mein Text. Ich hab ihn nur einkopiert. Franzjörg Krieg ist
Vorstand oder Sprecher des VAFK Karlsruhe..

Jörg

Und wie stehst Du dazu?
Glaubst Du nicht auch, das es irgend wann einmal auch eine Zeit gibt (geben muß), wo Mann sein eigenes Rückrad wieder zu entdecken hat, so Mann es - aus welchen Gründen auch immer - irgendwann einmal an irgendeiner Garderobe abgegeben hat? Oder hast Du Lust, den Rest deines Lebens im Kriechgang zu verbringen?

Pfui Deibel, kann Mann da nur sagen, und ihr wollt Jungs ein Vorbild sein ...

alles roger

fight sexism - fuck 12a GG

Männerforum Karlsruhe

Holger, Wednesday, 18.04.2007, 00:49 (vor 7056 Tagen) @ JR

Dazu muß man wissen, daß unser guter JR sich hier in der Vergangenheit als besonders ******** grüner ********* geoutet hat.

Hier im Forum:
Geschrieben von Nick am 17. Dezember 2004 03:03:21:
Als Antwort auf: Re: Vaterschaftstests und verstossen geschrieben von Jolanda am 16. Dezember 2004 11:27:02:
Liebe Jolanda,
das hast du gut durchschaut, sehe ich genau so. Die meisten Männer werden selbstverständlich nicht das Kind "büßen" lassen, wenn es ihnen über Jahre ans Herz gewachsen ist - wie absurd und widersinnig! Der Betrug geht ohnehin nicht vom Kind, sondern allein von der Frau aus. Js bereitwillige Unterstellung ist ein Beleg für das zugrundeliegende Männerbild. Mehr nicht.
JR hat hier einfach einen rhetorischen Taschenspielertrick angewandt, um "die Männer" generell, weil er sie halt per se für igitt hält, mit seiner ideologischen Scheiße einzureiben: der allgemeine und abstrakte(!) Gedanke, daß man ein Kuckuckskind wohl nicht mal einfach so als eigenes akzeptieren würde, ist nämlich ganz logisch, menschlich nachvollziebar und völlig richtig. Warum? Weil das ist in dieser abstrakten Form (ein reales Kind existiert in der Umfragesituation schließlich gar nicht) in Wahrheit und dem Wesen nach überhaupt keine Frage nach dem Kind, sondern eine nach der persönlichen Selbstachtung und dem eigenen (mutmaßlichen) Verhalten nach einem (vorgestellten) schmählichen Betrug durch die eigene Frau ist!
Darauf, und nur darauf, haben diese Männer, wie eigentlich leicht einsehbar ist, hypothetisch geantwortet. Und deshalb sagt das eben genau garnichts aus über ihr eventuelles reales Verhalten in dem Fall, den J (übrigens ganz selbstverständlich und ungerührt!) voraussetzt: daß sie davon erst nach Jahren erfahren, bei einem Kind, das sie all die Zeit über als ihr eigenes angesehen haben. Es hat einen verstehbaren Grund, daß J diese Ebenen keineswegs sauber unterscheidet, sondern sie heimlich und absichtsvoll austauscht. Dieser Grund liegt aber ausschließlich in ihm begründet und muß deshalb auch nur von ihm verantwortet werden.
In Wahrheit verhalten sich Männer in solchen Dilemmata oft ganz entgegengesetzt. Meine Lebenserfahrung jedenfalls lehrt mich, daß viel eher Männer als Frauen in einer immerhin ziemlich furchtbaren Gewissenslage, wie sie J "mal so eben" unterstellt, human und rational zu handeln versuchen werden. Ich sehe das täglich, wenn Männer, die gemäß "Gewaltschutzgesetz" nach irgendeinem banalen Ehestreit aus ihrer Wohnung geholt wurden, fast durchweg gewissermaßen die "Partei ihrer Ehe" ergreifen, trotz der üblen und schändlichen Lage, in die sie von Staats wegen gebracht worden sind, und z.B. fast nie eine Gegenanzeige gegen ihre Frau stellen, obwohl die ja umgekehrt keineswegs zimperlich war, "Vater Staat" als SchiRi zu bemühen, um es ihrem Mann mal "von höherer Stelle" heimzuzahlen. Kein Mann würde so etwas tun - eine ganze Reihe bestimmter Frauen tut es hingegen recht gern und ohne große Bedenken, wie die Erfahrung lehrt. Genau durch diese verzerrenden Effekte erscheinen dann die eigentlich Noblen als die schlimmen Täter und die üblen Charakterkrüppel als ihre armen Opfer.
J unterstellt einfach, wie ich gezeigt habe, von vornherein und wie selbstverständlich, daß eine ganz allgemeine Aussage über die eigene Selbstachtung (angesichts einer hypothetischen Situation) ein "fester Entschluß" sei, sich konkret gegen einen realen Menschen (das Kind) zu entscheiden. Das einzige, was an der Sache schändlich ist, ist deshalb Js Unterstellung. Er fühlt sich überhaupt nicht ein in die wirkliche Fragestellung und die reale Situation, sondern er benutzt es nur, um seine ideologische Mär vom "bösen Mann" unters Volk zu bringen.
So ein Vorgehen ist charakterlich abscheulich und extrem widerlich. Was mir an diesen grünen Mösenkriechern so sagenhaft auf den Keks geht, das ist diese willige Bereitschaft zur kleingeistigen Niedertracht, zur bösen Unterstellung und zur gemeinen Schmähung durch Bedienen primitiver Vorurteile - all das natürlich im Uniförmchen des "Biedermannes", der allein und einsam für die wahre Gerechtigkeit streitet, verfolgt von lauter "bösen Männern", die ihm dauernd nur böse mitspielen, diesem armen Streiter für Mamas Ruhe während ihrer Migräne. Man kann aber ruhig mal klarstellen und erkennen, wer hier eigentlich wem in Wahrheit "übel mitspielt"!
J wurde hier mehrfach und direkt damit konfrontiert, daß doch wohl zunächst mal ein Betrug durch die Frau vorliegt; auch damit, daß dem Kind Unrecht geschieht und Leid zugefügt wird, wenn ihm der eigene Vater und damit die Herkunft (also die eigene Identität) vorenthalten wird. Seine Reaktion darauf: "Das sind ganz andere Fragen, da sag ich nichts dazu!" Dabei sind nur(!) dies die eigentlichen Fragen! Noch dazu sind das, im Gegensatz zu den virtuellen Ammenmärchen, um die herum er sich die ganze Zeit verrenkt, ganz konkrete Fragen, zu denen man auch ganz konkret Stellung nehmen könnte. Er aber kapriziert sich wohlweislich auf das rein Hypothetische, das er darüber in seiner ideologischen Vorstellungswelt vorfindet, weil ihm nämlich nur damit die "Illustrierung" seiner niederträchtigen Unterstellung möglich ist. Und damit schließt sich der Kreis.

Auf dem selben "Denkfehler" (neben einigen anderen) beruht im übrigen die ganze offizielle Begründung für dieses unsägliche Rassisten-Gesetz. Mit welcher Nonchalance wird die in der Tat komplexe ethische Problematik völlig von der schuldig gewordenen Frau weggelenkt und auf den betrogenen Mann abgewälzt! Wie schmierig-korrupt wird die Täterin zur richtenden Instanz über ihre eigene Tat ernannt! Wie eisern werden die katastrophalen Folgen ihres Betruges für die Entwicklung des Kindes einfach stur beschwiegen! Wie verlogen wird wiedermal das berühmte "Kindeswohl" bemüht - und im nämlichen Akt mit Füßen getreten! Wie unredlich wird die Karte "Persönlichkeitsschutz" gezückt, wo es doch sehr leicht wäre, diesen durch geeignete Vorkehrungen zu gewährleisten! Wie schäbig wird die Silbe "Gen" eingesetzt, als würde gewissermaßen "der Bauplan de Kindes" in dem Test ermittelt (was überhaupt nicht der Fall ist)! Das alles zusammen ist wirklich eine demagogische Chuzpe der ganz besonderen Art, wie wir sie nur von begnadeten Könnern ihres Faches, z.B. Josef Goebbels, kennen. Der konnte auch aus Schwarz Weiß machen, ohne mit der Wimper zu zucken oder rot dabei zu werden.
Ich habe Parteigenossen JR deshalb gestern einen "Blockwart" genannt. Das war kein Versehen. Für seine reflexhafte, selbstgerechte Bereitschaft zur dumpfspießigen Niedertracht gegen alles Männliche und zur pikiert-biedermännischen Unredlichkeit im Denken und Argumentieren (s.o.) fällt mir kein besseres Analogon ein. Ich finde solche "männlichen" Männerhetzer schlicht zum Kotzen und glaube inzwischen, daß es unter den Grünen überhaupt keine anderen gibt. Warum eigentlich? Sind die alle ohne Vater aufgewachsen und wissen deshalb gar nicht, wovon sie eigentlich reden?
"Väter sind Täter!" Das hat Mama ihnen wohl schon immer gesagt. Und deshalb sind sie dann später in eine Partei gegangen, in der eben die Mamas das Sagen haben. Sie können es sich vielleicht gar nicht anders vorstellen, als daß es halt immer so ist und bleibt wie zuhause. Wenn also JR davon redet, daß "die Grünen sich schließlich auch um Männerrechte kümmern" würden, dann kann man diese Feststellung wahrlich nur als ganz gefährliche Drohung auffassen.
Gruß vom
Nick

Männerforum Karlsruhe

Holger, Wednesday, 18.04.2007, 00:59 (vor 7056 Tagen) @ Holger

Das vergaß ich zu unterstreichen:

"Väter sind Täter!" Das hat Mama ihnen wohl schon immer gesagt. Und
deshalb sind sie dann später in eine Partei gegangen, in der eben die
Mamas das Sagen haben. Sie können es sich vielleicht gar nicht anders
vorstellen, als daß es halt immer so ist und bleibt wie zuhause. Wenn also
JR davon redet, daß "die Grünen sich schließlich auch um
Männerrechte kümmern" würden, dann kann man diese Feststellung wahrlich
nur als ganz gefährliche Drohung auffassen.
Gruß vom
Nick

Männerforum Karlsruhe

Odin, Wednesday, 18.04.2007, 20:21 (vor 7056 Tagen) @ Holger

Dazu muß man wissen, daß unser guter JR sich hier in der
Vergangenheit als besonders niederträchtiger grüner Fotzenknecht geoutet
hat.

Bezieht sich das auf alles, was er sagt und was er zitiert? Also auch auf Aussagen von Franzjörg Krieg, Albert Schweizer, Mahatma Gandhi oder Jesus Christus?

--
Odin statt Jesus!
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Männerforum Karlsruhe

Adam, Thursday, 19.04.2007, 17:05 (vor 7055 Tagen) @ Odin

Dazu muß man wissen, daß unser guter JR sich hier in der
Vergangenheit als besonders niederträchtiger grüner Fotzenknecht

geoutet

hat.


Bezieht sich das auf alles, was er sagt und was er zitiert? Also auch auf
Aussagen von Franzjörg Krieg, Albert Schweizer, Mahatma Gandhi oder Jesus
Christus?

Aber klar! Auf alles, denn JR hat's zitiert. Reicht Dir das etwa nicht? Auch wenn er 1 + 1 = 2 sagt, so muß es sich dabei um eine feministische Aussage handeln, und deshalb werden wir die Gesetze der Arithmetik umzuschreiben haben.

Man hat hier vielfach wirklich nichts mit dem Feminismus zu tun, aber das Niveau seiner "Logik" und "Argumentation" kopieren mir einige doch etwas zu genau.

Gruß
Adam

Männerforum Karlsruhe

Max, Fliegentupfing, Wednesday, 18.04.2007, 12:25 (vor 7056 Tagen) @ JR

Die Analyse der gesellschaftlichen Zustände ist ja zutreffend. Nur die Schlußfolgerung ist völlig daneben. Nein, der Staatsfeminismus braucht keine Ergänzung. Der braucht eine Abschaffung. Die Abschaffung des Staatsfeminismus ist das Ziel. Staatliche Kompetenzenanmassung aber durch eine männliche Komponente noch auszubauen, ist eine originär linke, staatsfetischistische - und daher saudumme Idee. Und ob linke Männer vom Staatsfeminimus erwürgt werden oder nicht, das ist mir völlig egal. Die Schlinge, die ihnen die Luft abstellt, haben sie schliesslich selber mit gedreht.

Mann sein, heißt frei zu sein. Frei sein heisst, individuelle Verantwortung zu tragen, anstatt sich vom Staat bevormunden zu lassen. Deswegen gibt es für Männer keine Zusammenarbeit mit linken oder grünen Staatsfetischisten, auch dann nicht, wenn selbige über äussere männliche Geschlechtsmerkmale verfügen.

Sich die linksgrüne Totalitaristenbande vom Hals zu schaffen, bedeutet automatisch, den Staatsfeminismus mit abzuschaffen.

Wer das Übel beseitigen will, der trocknet am besten den Sumpf aus, in dem es entsteht.

Viele Fliegen mit einer Klappe - Max

--
"Wenigstens bin ich Herr der Fliegen", sagte der stinkende Scheißhaufen.
(Baal Zebub/Beelzebub - wird übersetzt mit "Herr der Fliegen")

Männerforum ... / Nachtrag

Max, Fliegentupfing, Wednesday, 18.04.2007, 12:53 (vor 7056 Tagen) @ Max

... im Grunde genommen könnte man als freiheitlich-konservativer Mann sogar noch weiter gehen. Man könnte sagen: "Ihr linken Zerebralphimotiker habt uns den Scheiß eingebrockt. Also seht zu, wie ihr das alleine wieder gerade biegt. Wir geben euch Zeit bis heute nachmittag um zwanzig nach drei. Und wenn der Staatsfeminismus bis dahin nicht weg ist, dann gibt´s Druck nicht nur vom Staatsfeminismus, sondern auch noch von uns."

Man könnte euch Linken allerdings auch gleich jede Kompetenz absprechen, das wieder gerade zu biegen. Euch Linken auch noch die "Männerthematik" zu überlassen, das ist ungefähr so, wie Kapitän Hazelwood das Kommando über ein nagelneues Tankschiff zu übertragen - und ihn zu seinem Job auch noch mit einer Flasche Bacardi zu beglückwünschen. (Hazelwood war der besoffene Kapitän der "Exxon Valdez")

Das heisst: Ihr Linken müsstet an der Demontage euerer eigenen Diskurshoheit zuallererst arbeiten, euch dann konservativen Positionen unterordnen und das tun, was man euch sagt. Dann reden wir weiter.

Männerpolitik mit Linken? Im Leben nicht! - Max

--
"Wenigstens bin ich Herr der Fliegen", sagte der stinkende Scheißhaufen.
(Baal Zebub/Beelzebub - wird übersetzt mit "Herr der Fliegen")

Männerforum ... / Nachtrag

JR, Wednesday, 18.04.2007, 16:16 (vor 7056 Tagen) @ Max

Also,
ich antworte mal exemplarisch dem Busfahrer, weil er ja den großen Durchblick hat - bzw. seine Antwort exemplarisch ist.

Ich wiederhole das hier nochmal: das ist nicht mein Text, ich habe ihn lediglich einkopiert, ich bin nicht der Verfasser. Ich teile ihn noch nicht einmal in alles Aussagen - nur halte ich undogmatische Veranstaltungen in diesem Bereich gut.
Max tut aber hier das, was gerne getan hat, wenn man an Maskus zwecks Dialog herantritt und evtl. andere, als die eigenen Vorstellungen als Diskussionsvorschlag einbringt. (Wohlgemerkt, Diskussionsvorschlag, das bedeutet, dass die Diskussion noch beeinflussbar ist):
er definiert ein nicht zu erreichendes Ziel - Abschaffung des Feminismus - um dann hinterher sagen zu können: siehste, war eh nicht zu erreichen. Damit einher geht immer auch die Verweigerung, an der Diskussion überhaupt teilzunehmen.

Es hätte mich allerdings gewundert, wenn es anders gewesen wäre.

So, und nun EoD - ich bin wieder off.

JR

Männerforum ... / Nachtrag

Optimal, Wednesday, 18.04.2007, 16:20 (vor 7056 Tagen) @ JR

... - nur halte ich undogmatische
Veranstaltungen in diesem Bereich gut.

Ein Grüner der undogmatisch für gut hält? Abgedrehter gehts nicht.

Nichts ist unmöglich!

Hemsut, Wednesday, 18.04.2007, 16:27 (vor 7056 Tagen) @ JR

Also,
ich antworte mal exemplarisch dem Busfahrer, weil er ja den großen
Durchblick hat - bzw. seine Antwort exemplarisch ist.

Ich wiederhole das hier nochmal: das ist nicht mein Text, ich habe
ihn lediglich einkopiert, ich bin nicht der Verfasser. Ich teile
ihn noch nicht einmal in alles Aussagen - nur halte ich undogmatische
Veranstaltungen in diesem Bereich gut.
Max tut aber hier das, was gerne getan hat, wenn man an Maskus zwecks
Dialog herantritt und evtl. andere, als die eigenen Vorstellungen als
Diskussionsvorschlag einbringt. (Wohlgemerkt, Diskussionsvorschlag, das
bedeutet, dass die Diskussion noch beeinflussbar ist):
er definiert ein nicht zu erreichendes Ziel - Abschaffung des Feminismus -
um dann hinterher sagen zu können: siehste, war eh nicht zu erreichen.
Damit einher geht immer auch die Verweigerung, an der Diskussion überhaupt
teilzunehmen.

Es hätte mich allerdings gewundert, wenn es anders gewesen wäre.

So, und nun EoD - ich bin wieder off.
Jörg

Max definiert kein nicht zu erreichendes Ziel. Der Feminismus kann und wird abgeschafft werden, denn er hat keine Zukunft. Praktischerweise schafft er sich selbst ab, aber ein bißchen mithelfen müssen wir das schon. Und schneller gehts dann außerdem, wenn mehrere mithelfen, dem Feminismus ein Grab zu schaufeln - R.I.P. steht dann aber bestimmt nicht auf dem Grabstein, denn Frieden haben die Femis nicht verdient, auch nicht im Jenseits.

Damit das Mögliche entsteht, muß immer wieder das Unmögliche versucht werden. (Hermann Hesse)

In diesem Sinne,
Hemsut

Männerforum ... / Nachtrag

hquer, Wednesday, 18.04.2007, 16:52 (vor 7056 Tagen) @ JR

Also,
ich antworte mal exemplarisch dem Busfahrer, weil er ja den großen
Durchblick hat - bzw. seine Antwort exemplarisch ist.

Polemik.

Ich wiederhole das hier nochmal: das ist nicht mein Text, ich habe
ihn lediglich einkopiert, ich bin nicht der Verfasser. Ich teile
ihn noch nicht einmal in alles Aussagen - nur halte ich undogmatische
Veranstaltungen in diesem Bereich gut.

Sollte die letzte Aussagen heißen: nur halte ich undogmatische Veranstaltungen in diesem Bereich nicht gut?
Max hat doch gar nicht behauptet, dass der Text von Dir stammt. Wer Dich kennt, weiss dass Du so etwas nie formulieren würdest. Zumindest nicht den Haupttext.

Max tut aber hier das, was gerne getan hat, wenn man an Maskus zwecks
Dialog herantritt und evtl. andere, als die eigenen Vorstellungen als
Diskussionsvorschlag einbringt. (Wohlgemerkt, Diskussionsvorschlag, das
bedeutet, dass die Diskussion noch beeinflussbar ist):
er definiert ein nicht zu erreichendes Ziel - Abschaffung des Feminismus -
um dann hinterher sagen zu können: siehste, war eh nicht zu erreichen.
Damit einher geht immer auch die Verweigerung, an der Diskussion überhaupt
teilzunehmen.

Das ist Deine Interpretation. Max hat seine Kritikpunkte angebracht. Dass sie Dir nicht in den Kram passen, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.

Es hätte mich allerdings gewundert, wenn es anders gewesen wäre.

So, und nun EoD - ich bin wieder off.

WER stellt sich hier nicht der Diskussion? Ganz offensichtlich Du!

Aus dem Off

Männerforum ... / Nachtrag

Odin, Wednesday, 18.04.2007, 20:19 (vor 7056 Tagen) @ hquer

Max hat doch gar nicht behauptet, dass der Text von Dir stammt. Wer Dich
kennt, weiss dass Du so etwas nie formulieren würdest. Zumindest nicht den
Haupttext.

Sorry, aber der Text war tatsächlich so ein Schmarrn und so eine Verarschung, daß ich tatsächlich dachte, der muss von Jörg stammen. Dieses beleidigte: Ich mach nicht mit, erst müßt ihr bei mir betteln und euch vorher selbst auflösen - ist so kleinkindhaft bescheuert, dass ich mich frage, wie man sich so blamieren kann.

--
Odin statt Jesus!
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Männerforum ... / Nachtrag

roger, Wednesday, 18.04.2007, 18:59 (vor 7056 Tagen) @ JR

... ein nicht zu erreichendes Ziel - Abschaffung des Feminismus ...


Never Say Never Again!

Was Leute wie Du "Feminismus" nennen, ist ohne Rest exakt das, was Männern und Frauen (ich meinte Frauen - nicht das, was Du kennst!) auf ihrem Weg zur Normalität im Wege steht ? sonst nichts.
Und wenn Mann sich das armselige Häuflein (personell und inhaltlich) ansieht, was sich da unter einem lila Baldachin versammelt hat, drängt sich ihm zwangsläufig die Frage auf: wie kommt Nichtmann zu einer derartig nassforschen Aussage? Mal ganz abgesehen davon, dass es schon "Ismen" ganz anderen Kalibers gegeben hat, die sich in den Orkus verabschieden mussten.

Ihr werdet verschwinden, weil ihr verschwinden müsst ? dafür sorgt schon die Zeit, weil Vernunft sich irgendwann immer durchsetzt.

Das Einzige, was mir wirklich peinlich im Magen liegt, ist der Umstand, dass spätere Generationen sich einmal verwundert fragen, wie es dazu kommen konnte, dass über den Zeitraum einer Generation hinweg so etwas wie kollektives Irresein die Diskussion eines Teils der westlichen Kulturen belästigt hat.

alles roger

fight sexism ? fuck 12a GG

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Max, Fliegentupfing, Wednesday, 18.04.2007, 20:39 (vor 7056 Tagen) @ JR

Also,
ich antworte mal exemplarisch dem Busfahrer, weil er ja den großen
Durchblick hat -

... und wieso antwortest du einem, der den Durchblick schon hat?

Ich wiederhole das hier nochmal: das ist nicht mein Text, ich habe
ihn lediglich einkopiert, ich bin nicht der Verfasser. Ich teile
ihn noch nicht einmal in alles Aussagen - nur halte ich undogmatische
Veranstaltungen in diesem Bereich gut.

... oh-la-la. "Undogmatisch" ist nicht gerade das Adjektiv, mit dem ich als Grüner meiner Parteispitze unangenehm auffallen wollen würde.

Max tut aber hier das, was gerne getan hat, wenn man an Maskus zwecks
Dialog herantritt und evtl. andere, als die eigenen Vorstellungen als
Diskussionsvorschlag einbringt. (Wohlgemerkt, Diskussionsvorschlag, das
bedeutet, dass die Diskussion noch beeinflussbar ist):
er definiert ein nicht zu erreichendes Ziel - Abschaffung des Feminismus -
um dann hinterher sagen zu können: siehste, war eh nicht zu erreichen.
Damit einher geht immer auch die Verweigerung, an der Diskussion überhaupt
teilzunehmen.

... und jetzt sag´ mir mal, warum der Staatsfeminismus nicht abzuschaffen sein soll. Laß´mich zuerst raten: Weil Leute wie Du Prioritäten setzen - und für eine schicke Feinstaubplakette jeden Feminismus zähneknirschend hinnehmen?
Meine Meinung: Wer für ein generelles Tempolimit eintritt, dem können die Feministinnen gar nicht heftig genug auf den Eiern stehen.