Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

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DschinDschin(R)

30.08.2012, 15:46
 

Wer wird das Hungerproblem Afrikas lösen? - Frauen! (Gesellschaft)

Thread schreibgesperrt

Nein, es ist nicht daran gedacht, eine neue Rasse Frauen gentechnisch zu schaffen, die Gras frisst und Milch gibt.

Aber da Link wird beschrieben, wie Frauen das Hungerproblem Afrikas lösen werden.

Betrachten wir ein paar Kernsätze des Artikels:

Weibliche Landarbeiter produzieren weniger als männliche Landarbeiter ....

Und das obwohl 43% der Landarbeiter Frauen sind.

Und jetzt kommt die Kernthese:

Frauen sind unproduktiver, weil sie keinen Zugang zu guten Werkzeugen haben.

Das Postulat:

Wenn wir Frauen gute Werkzeuge beschaffen, dann steigt ihre Produktivität und das Hungerproblem Afrikas ist gelöst.

Meine These ist: Wenn Frauen die guten Werkzeuge haben, werden sie diese Nutzen, produktiver sein, aber dafür weniger arbeiten, d.h. das Gesamterebnis bleibt gleich, nur der Zeitaufwand der Frauen wird weniger.

Viel entscheidender ist aber die Frage, ob hier nicht der Helferindustrie neue Mittel zugeführt werden sollen, von denen hauptsächlich die Helferindustrie profitiert.

DschinDschin

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Barbarus hic ergo sum, quia non intellegor ulli.

DschinDschin(R)

30.08.2012, 15:48

@ DschinDschin
 

Wer wird das Hungerproblem Afrikas lösen? - Frauen!

 

Ceterum censeo Frauen sind Parasiten

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Barbarus hic ergo sum, quia non intellegor ulli.

Wolfgang A. Gogolin(R)

Homepage

Hamburg,
30.08.2012, 15:54

@ DschinDschin
 

Parasiten

 

» Ceterum censeo Frauen sind Parasiten

Das ist zwar nicht falsch, aber nur in Grenzen vorwerfbar.
Sie sind einfach weniger leistungsfähig und bekommen den Nachwuchs. Leistungsfähigkeit und Geschlecht kann man aber nicht wählen, ähnlich wie 'Schönheit'. Irgendwie müssen Frauen ja überleben und es bleibt ihnen nur der Weg des Schmarotzens, um an männlichen Leistungen zu partizipieren. Umgekehrt können Männer auch nichts für ihre Überlegenheit.

Viele Grüße
Wolfgang

Borat Sagdijev(R)

30.08.2012, 17:31

@ Wolfgang A. Gogolin
 

hormonell induzierte Parasiten

 

» wie 'Schönheit'. Irgendwie müssen Frauen ja überleben und es bleibt
» ihnen nur der Weg des Schmarotzens, um an männlichen Leistungen zu
» partizipieren. Umgekehrt können Männer auch nichts für ihre
» Überlegenheit.

In patriarchalen Zeiten ging es sich doch gut aus mit dem Parasitismus der Weiber, wir haben uns Vermehrt und diese dunkle Epoche überlebt.

Jetzt sterben wir aus.

Ich denke es ist weil der Parasit hormonell behandelt wird so dass eine seiner essentiellen natürlichen Funktionen, Kinder, nicht mehr funktioniert. Gleichzeitig findet der Parasit keine Möglichkeiten mehr einen Wirt zu befallen (Familie) und ungestört Kinder zu machen.
So irrt der Parasit seines natürlichen Lebensbereichs beraubt (Familie) in einer für ihn unwirklichen Welt umher, ist unzufrieden und fordert in egostischer Weise stets mehr Transfer von Ressourcen vom Staat.

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Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.

Lausemädchen(R)

30.08.2012, 18:50

@ Borat Sagdijev
 

Hormonell vielleicht nicht unbedingt....

 

» einen Wirt zu befallen (Familie) und ungestört Kinder zu machen.
» So irrt der Parasit seines natürlichen Lebensbereichs beraubt (Familie)
» in einer für ihn unwirklichen Welt umher, ist unzufrieden und fordert in
» egostischer Weise stets mehr Transfer von Ressourcen vom Staat.

....aber politisch und vor allem medienwirksam verseucht.

Borat Sagdijev(R)

30.08.2012, 19:08

@ Lausemädchen
 

Hormonell mehr als alles andere

 

» ....aber politisch und vor allem medienwirksam verseucht.

Die Hormonelle Verseuchung (Pille) kam zuerst und "befreite" die Frau. Dann kam z.B. Alice Warzer und verkaufte sich als "Retterin" der Frauen.

Warum muss der Mench immer die Grundlagen seines Lebens, seinen Körper, die (Bio)Chemie, die Erde so negieren?

Der Mensch hängt vom Wetter ab. Auch in unserer Zeit vollklimatisierter Fahrzeuge und Großraumbüros mit Wörd, Äxel und in Software simulierter gelber Klebenotizzettel. Es gibt garantiert eindeutige Zusammenhänge zwischen Sonnenaktivität, dem sich dadurch ergebenden Wetter und dem sich dadurch ergebenden entwickeln und siechen von Kulturen.

Und warum ist der Mensch heute so fanatisch versessen einerseits die Umwelt zu bewahren, obwohl sie sich auch ohne ihn einfach so ändert (Klima) und andererseits den Einfluß der Umwelt auf sein Tun und Handeln so negiert?

Hat er Wahnvorstellungen und glaubt seinen Geist seinem Körper als übermächtig und verdrängt deshalb die banalsten logischen und biologischen Zusammenhänge?

Dieses zwanghafte Denken hat wohl auch das Ziel ihn ganz schnell von einer unangenehmen Sache abzulenken.

Ich glaube weil er seinen Körper - sich selbst - ein stückweit hasst.

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Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.

Lausemädchen(R)

30.08.2012, 20:21

@ Borat Sagdijev
 

Hormonell mehr als alles andere

 

Borat, die offizielle Zulassung für die Pille gibt es seit 1960, erstmals bei den Amis. Seit Mitte der 60er, glaube ich, gibt es die in Westdeutschland, in der DDR gab es die später. Die Emanzenbewegung ist aber älter und das "Schwanzer" ein Rad ab hat, darüber müssen wir bestimmt nicht streiten. Zudem ist der Mensch so bescheuert. Wie kann es denn sein, dass wir heute davon lesen, dass die Klimaveränderung daran liegt, weil wir Raubbau an der Natur betreiben? Der Fakt an sich mag. stimmen, aber die Erde verändert sich im Laufe der Jahrtausende immer wieder. Was also bilden wir uns ein? Ob wir da sind oder nicht, wir sind auch nur eine Übergangsspezie.
Und da können wir auch den Bogen zur Emanzipation schlagen und fragen was soll das? Der Punkt ist, dass wir überlegen müssen, ob wir, die Scheisse erkennen, wie, was und wo ändern können. Das ist des Pudels Kern.

Borat Sagdijev(R)

31.08.2012, 03:15

@ Lausemädchen
 

Hormonell mehr als alles andere

 

» Die Emanzenbewegung ist
» aber älter und das "Schwanzer" ein Rad ab hat, darüber müssen wir
» bestimmt nicht streiten.

Die Emanzen waren davor aber ein paar Weiber bei denen es billiger war die ihre Mentaldefekte (kombiniert mit grundlegenden weiblichen Persönlichkeitseigenschaften) öffentlich Auszuleben zu lassen als die in eine Klapse zu stecken. Scheinbar konnte sich eine gesündere Gesellschaft deren Einfluß ausreichend erwehren.

Doch hat sich etwas in den Lebensbedingungen der Frau geändert, feministische Ideologe verbreitet, und heute kann man fast jede Frau als Alltagsemanze bezeichnen.

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Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.

Lausemädchen(R)

31.08.2012, 18:41

@ Borat Sagdijev
 

Hormonell mehr als alles andere

 

» ihre Mentaldefekte (kombiniert mit grundlegenden weiblichen
» Persönlichkeitseigenschaften) öffentlich Auszuleben zu lassen als die in
» eine Klapse zu stecken. Scheinbar konnte sich eine gesündere Gesellschaft
» deren Einfluß ausreichend erwehren.

He? Da kann ich dir mal gerade nicht folgen. Ich verstehe leider nur den letzten Satz und da gebe ich dir sogar recht :-).

» Doch hat sich etwas in den Lebensbedingungen der Frau geändert,
» feministische Ideologe verbreitet, und heute kann man fast jede Frau als
» Alltagsemanze bezeichnen.

Ja, die Lebensbedingungen im Allgemeinen (für Mann und Frau) haben sich geändert, das liegt in der Natur der Sache. Zudem vergisst du, dass sich der Feminismus an sich letztendlich aber auch nur dadurch etablieren konnte, weil Männer es zugelassen haben.

Ich würde gern auch mal wissen, was du unter einer Alltagsfemanze verstehst.

LG Lausemädchen

Borat Sagdijev(R)

31.08.2012, 21:11

@ Lausemädchen
 

Hormonell mehr als alles andere

 

» He? Da kann ich dir mal gerade nicht folgen. Ich verstehe leider nur den
» letzten Satz und da gebe ich dir sogar recht :-).

Ich sagte früher waren es Gestörte die keiner ernstnahm, heute sind die in der Regierung und in Staatsorganisationen.

» Ja, die Lebensbedingungen im Allgemeinen (für Mann und Frau) haben sich
» geändert, das liegt in der Natur der Sache. Zudem vergisst du, dass sich
» der Feminismus an sich letztendlich aber auch nur dadurch etablieren
» konnte, weil Männer es zugelassen haben.

Hier davon zu reden es hätte jemand "zugelassen" trifft nicht den Punkt.
Es ist ungefähr so wie wenn man einem Kranken sagt er hätte die Krankheit zugelassen. In einem Gewissen Maß stimmt das ja auch, mit Eigenverantwortung lassen sich Krankheiten vermeiden.
Doch sind Umweltbedingungen ein starker Faktor. Hungern Menschen und haben auch sonst schlechte Lebensbedingungen dann steigt das Risiko für Krankheiten, so Eigenverantwortlich der Mensch auch ist.
Und genau das haben wir. Männer (und manchmal auch Frauen) die sich von der Geisteskrankheit "Emanzipation" nicht haben beeindrucken lassen hatten damals schon keinen leichten Stand, heute sind die Aussenseiter und werden vom Mainstream als gestört diffamiert.

» Ich würde gern auch mal wissen, was du unter einer Alltagsfemanze
» verstehst.

Fast alle Weiber.
Ich kann das testen wie Headbanger.

http://www.youtube.com/watch?v=_ZDz9OFdbbU

Aber um es etwas zu präzisieren:
Eine Frau die das bestehende System der Frauenbevorzugung nutzt und ein volkswirtschaftlicher Schaden ist.

Und wenn es nur eine Frau ist die ihrem Umfeld dauernd damit auf die Nerven fällt das Männer ja doof, primitiv sind und was es halt für zeitgeistige Klischees zur Frauenüberhöhung und Männerabwertung gibt.

Auch die Weiber die es subtiler machen und den Männern Makel, Minderwertigkeit und damit ihre eigene Überlegenheit suggerieren wollen und sich wiederum geläufiger Klischees bedienen.

Keiner gibt solchen Weibern kontra, der bestehende Zeitgeist würde die als Frauen- und Emanzipationsfeindlich, ewigestrigen Steinzeitmacho der Frauen zurück an den Herd schicken will u.s.w. niedermachen.

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Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.

Lausemädchen(R)

31.08.2012, 22:37

@ Borat Sagdijev
 

Hormonell mehr als alles andere

 

» Ich sagte früher waren es Gestörte die keiner ernstnahm, heute sind die
» in der Regierung und in Staatsorganisationen.

In der Vergangenheit wurde schon so manches nicht ernst genommen. Genau deshalb sind wir ja da gelandet. Recht "haste".

» Und genau das haben wir. Männer (und manchmal auch Frauen) die sich von
» der Geisteskrankheit "Emanzipation" nicht haben beeindrucken lassen hatten
» damals schon keinen leichten Stand, heute sind die Aussenseiter und werden
» vom Mainstream als gestört diffamiert.

Für mich trifft das genau den Punkt. Die Männer haben sich aber nachdem sie den „kleinen Finger“ gereicht hatten, auch gleich noch den Arm ausreißen lassen. Das Problem heute ist, dass sich Frauen auch mit dem erhaltenen Arm nicht zufrieden geben. Sie beanspruchen Sachen, die nicht einmal die Natur (oder Gott) so vorgesehen hat. Spätestens da kommen wir zum Mainstream und zur Außenseiterrolle. Das ist heute wirklich so, leider. Aber auch darauf scheiße ich, genau wie auf pc. Was ich als falsch empfinde, benenne ich auch so, egal was die breite dumme Masse behauptet. Punkt, fertig, aus.

» Keiner gibt solchen Weibern kontra, der bestehende Zeitgeist würde die
» als Frauen- und Emanzipationsfeindlich, ewigestrigen Steinzeitmacho der
» Frauen zurück an den Herd schicken will u.s.w. niedermachen.

Ich habe ja immer noch Hoffnung, dass es über kurz oder lang genug Leute gibt, die diesem Irrsinn Einhalt gebieten.

Borat Sagdijev(R)

01.09.2012, 03:58

@ Lausemädchen
 

Hormonell mehr als alles andere

 

» In der Vergangenheit wurde schon so manches nicht ernst genommen. Genau
» deshalb sind wir ja da gelandet. Recht "haste".

Und auch weil wir manch anderes "zu ernst" genommen haben sind wir da gelandet wo wir sind. Was lernen wir daraus?
Der Mensch glaubt irgend was zu "wissen" und zu verstehen, die Natur wählt dann doch einfach das aus was funktioniert und lässt das andere einfach so langsam wegsiechen und aussterben.
Und genau dass sagt auch es gibt Menschen die besser wissen und verstehen als Andere doch die die es am lautesten heraustrompeten sie wüssten es besser sind es meist nicht.

» Ich habe ja immer noch Hoffnung, dass es über kurz oder lang genug Leute
» gibt, die diesem Irrsinn Einhalt gebieten.

Keine Sorge, die hat die Natur noch immer gefunden.

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Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.

DschinDschin(R)

30.08.2012, 21:23

@ Borat Sagdijev
 

hormonell induzierte Parasiten

 

Nö!

Hier stirbt nichts aus! Es gehen die unmütterlichen Frauen vom Markt. Ebenso allerdings die unväterlichen Männer. Immer auf die Familien achten, die mehr als zwei Kinder haben. Sie repräsentieren die Zukunft.

Frauen sind Parasiten, weil Menschenkinder hilflose Frühgeburten sind und sehr viel Liebe und Betreuung brauchen, um gut zu gedeihen, jedenfalls in den ersten drei Lebensjahren. Und dann gedeihen Kinder besonders gut, wenn die Frau so gut fickt, dass sie den Mann auf Dauer an sich binden kann. Denn Kinder, die im engen Bund mit einem Vater aufwachsen, die haben im Leben den Joker gezogen, jedenfalls wenn der Mann kein Arschloch ist.

DschinDschin, Vater aus Leidenschaft

---
Barbarus hic ergo sum, quia non intellegor ulli.

Lausemädchen(R)

30.08.2012, 21:45

@ DschinDschin
 

Mutter aus Leidenschaft oder finde den Fehler

 

Wie jetzt? Frauen sind deshalb Parasiten, weil Menschenkinder bei Geburt noch nicht überlebensfähig sind? Wo ist denn da die Kausalität? Und das Gedeihen von Kindern ist vom, wie du sagst, guten ficken der Frau abhängig? Also was immer du nimmst, reduziere es.

Lausemädchen, Mutter von einem halben Dutzend Kinder

Lausemädchen(R)

30.08.2012, 22:03

@ Lausemädchen
 

btw......Kinder "mitohne" Arschlochvater aufgewachsen o.T.

 
[ kein Text ]
Nihilator(R)

Homepage

Bayern,
31.08.2012, 10:42

@ Lausemädchen
 

Ah deshalb... man merkt's. kT

 
[ kein Text ]

---
CETERUM CENSEO FEMINISMUM ESSE DELENDUM.

MÖSE=BÖSE

Fast ein Jahr lang suchte sie Hilfe bei Psychiatern, dann wandte sie sich Allah zu.


[image]

Lausemädchen(R)

31.08.2012, 15:06

@ Nihilator
 

Verschick einfach mal eine Einladung an die Satzsemantik,

 

sollte die keine Termine mehr frei haben, kann ich das für dich natürlich noch einmal umformulieren. Aber nur, wenn du bitte sagst.

DvB(R)

31.08.2012, 06:20

@ DschinDschin
 

Zitatsammlung

 

» Kinder, die im engen Bund mit einem Vater aufwachsen, die haben im Leben den Joker gezogen

Gehört in Rainers Zitatsammlung.

---
[image]

Lausemädchen(R)

30.08.2012, 18:48

@ Wolfgang A. Gogolin
 

Parasiten

 

» wie 'Schönheit'. Irgendwie müssen Frauen ja überleben und es bleibt
» ihnen nur der Weg des Schmarotzens, um an männlichen Leistungen zu
» partizipieren. Umgekehrt können Männer auch nichts für ihre
» Überlegenheit.

Körperliches oder intellektuelles Schmarotzen? Partizipation als wissenschaftliche Definition oder als politische?

Stimmt, der eine kann mehr als der andere nichts dafür :-).

Lg Lausemädchen

DvB(R)

31.08.2012, 06:26

@ Lausemädchen
 

Parasiten

 

» Körperliches oder intellektuelles Schmarotzen?

Beides.

» Partizipation als
» wissenschaftliche Definition oder als politische?

Als biozüchische. :D

---
[image]

Referatsleiter 408(R)

Zentralrat deutscher Männer,
30.08.2012, 16:01

@ DschinDschin
 

Muss man(n) differenzieren!

 

Das würde ich nicht so verallgemeinern. Frauen sind recht verschieden. Die einen können und bringen etwas, bei anderen wiederum, da wird´s nie was werden.

Wenn du einmal in unserem Interessenkreis bleibst, dann kannst du feststellen, dass Frau Ebeling zum Beispiel echt was gebracht hat, wiederum bei der "Schande für Magdeburg" kannst du einen Top-Rechner hinstellen und ein Paket Edelsoftware obendrauf legen, bei der wird weiterhin nur verbale Diarrhoe auf der Website auftauchen. In genau diesem Fall ist die Theorie schon mal widerlegt und ich muss dazu nicht mal über den Äquator schippern. In gewissen Grenzen allerdings kann man auch diese Frau zu etwas Nützlichem einsetzen. Aber nur unter männerrechtlicher Anleitung und Aufsicht. Mein Tipp als Vordenker u. Aufseher für die "Schande für Magdeburg" wäre der Ltn. Dino. Zu ihm sieht sie nämlich ehrfurchtsvoll auf.

---
Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

Detektor(R)

30.08.2012, 16:42

@ DschinDschin
 

Wer wird das Hungerproblem Afrikas lösen? - Frauen!

 

» Frauen sind unproduktiver, weil sie keinen Zugang zu guten Werkzeugen
» haben.

Einfach selbst ausgedachter Mist. Sie werden immer eine wattierende Erklärung für ihre Traumgruppe "Frau" finden. In Norwegen wird aber seit kurzem für sowas ja nicht mehr unbedingt auch noch ein Gehalt gezahlt.

» Wenn wir Frauen gute Werkzeuge beschaffen

"Wir"? Mit Sicherheit werden die Männer diese Werkzeuge dann erst einmal zurechtschleifen müssen *g* Und wenn's dann immer noch nicht klappt, ist folglich wer schuld? Derjenige, der diese Werkzeuge zur Verfügung gestellt hat. Und alles ist wieder in Butter.

Wahrscheinlich quillt das Internet über vor solchen wahnwitzigen Erklärungen und Theorien. Wenn man das alles mal zusammenträgt, sieht man wahrscheinlich erst die wahre vollkommene Verrücktheit dieser Leute.

Borat Sagdijev(R)

30.08.2012, 17:41

@ DschinDschin
 

Teure Werkzeuge lohnen sich weniger bei Weibern

 

» Meine These ist: Wenn Frauen die guten Werkzeuge haben, werden sie diese
» Nutzen, produktiver sein, aber dafür weniger arbeiten, d.h. das
» Gesamterebnis bleibt gleich, nur der Zeitaufwand der Frauen wird weniger.

Die Weiber werden dann ihre Work/Life-Balance optimieren.
Deswegen studieren in Schwellenländern auch mehr Weiber eher untypisch was technisches. Der Druck ist höher.

Gib den Weiber teure, effektive Werkzeuge und was du bekommst sind fettere, faulere Weiber die dann mehr Zeit haben sich gegenseitig anzuzicken und zum Parasit für die Gesellschaft werden. Wie bei uns.

Die "patriarchale, kapitalistische Weltverschwörung" in Afrika gibt halt lieber Männern Geld und teure Werkzeuge weil es sich mehr lohnt als bei Weibern, besserer Return of Investment (ROI).

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Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.

Manhood(R)

30.08.2012, 22:46

@ DschinDschin
 

Frauen sind Agroturbos...-.....der rechnerische Nachweis!

 

Zum Weltfrauentag am 8. März hat die Direktorin von „Brot für die Welt“ darauf hingewiesen, dass in den armen Ländern bis zu 80 Prozent der Grundnahrungsmittel von Frauen in kleinbäuerlicher Landwirtschaft produziert werden. Frauen verfügen jedoch nur über zehn Prozent der Anbaufläche....

http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_12112_DEU_HTML.php

Wir berechnen die geschlechtspezifisch-agronomischen Produktivitätsquotienten:
Frauen Futter-pro-Land-Index: 80/10 = 8
Männer Futter-pro-Land-Index: 20/90 = 0.222

Und nun berechnen wir den femisupralen Produktivitätsvorteil:
8/0.222 = 36

Ergäbe also:
Mann pro Fläche: 1 Tonne Kartoffeln
Frau pro Fläche: 36 Tonnen Kartoffeln

Donnerwetter! Die Weibsen sind also doch tatsächlich richtige ÜbermenschInnen....... :-D

Grüsse

Prof. Dr. Manhood, Genderagronom :-)

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