Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Wie stellt man Fallenstellern eine Falle?

Rainer ⌂, Samstag, 20.02.2010, 02:36 (vor 4303 Tagen) @ PB

Was kann einem so eine "Falle" schon anhaben, zumal, wenn man schon mit der
inneren Einstellung hineingeht, dass man möglicherweise gelinkt werden und
zum "Doofie" gemacht werden soll.

Das funktioniert ganz einfach. Du wirst nach bestimmten Dingen gefragt, kannst uneingeschränkt antworten und bekommst auch noch Zustimmung. Das wird evtl. noch ein bisschen zurecht geschnitten. Wenn du Glück hast wird dir noch gezeigt was von deiner "Befragung" gesendet wird. Das erscheint dann auch in der Sendung, um anschließend mit den üblichen feministischen Phrasen verdreht zu werden (23% weniger Lohn, Doppel- bis Zehnfachbelastung, und so weiter). Jetzt hast du aber keine mehr Möglichkeit dich der absurden Vorwürfe zu erwehren. Für den Zuschauer erscheint es, als hättest du nur Müll vorgetragen.

Die Kunst besteht darin, Dinge vorzubringen die nicht im medialen Hauptstrom liegen. Dinge die das Thema von einer völlig unerwarteten Seite betrachten. Es gibt viele Möglichkeiten.

Zum Beispiel betrachtet man die Emanzipation der Frauen als gescheitert weil es eine Bundesliga der Frauen im Schach gibt (es gibt nur noch eine allgemeine für Männer und Frauen, aber keine Männerliga). Eine Schlussfolgerung lässt man offen;-)

Rainer

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Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo


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