Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Wie stellt man Fallenstellern eine Falle?

Narrowitsch, Berlin, Samstag, 20.02.2010, 11:23 (vor 4302 Tagen) @ Rainer

Jow, altes Haus- so ähnlich mag es funktionieren.
Auf keinen Fall sagen, was sie erwarten. Sich zuvor nicht äußern, was Mann zur Sachen sagen wird. Vor dem Dreh erfragen, wer denn noch als Intervieweter von der Partie ist. Nach RedakteurIn sich erkundigen. Andere Beiträge von den MacherInnen eruieren. ggf Vertrag machen, der die Authentizität des gesprochenen Wortes garantiert. Sich nie von der Freundlichkeit des Teams blenden lassen. Es nie unterschätzen, sich vor Augen führen, wieviel Getürktes über den Bildschirm flimmert.

Wer die Schere besitzt und benutzt, lacht am Besten.
Jeder Schneidetisch macht aus X ein U, wenn es sein soll. Zur Abnahme des "Produkts" sitzt dort nicht das Team; die/der RedakteurIn, der/die CutterIn, der Produzent, der verkaufen muss und die Auftraggeber sind unter sich....

Und wenn Mann sich nicht ganz seiner Sache sicher ist, die Pfoten davon lassen; der Gegner - Medien sind derzeit Gegner - ist schlau, nicht dumm.
Man trifft die Meute auf Fuchsjagd am besten, wenn der Fuchs fehlt.

Hals und Beinbruch, falls Du mit ihnen spielst!


Narrowitsch

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Extemplo simul pares esse coeperint, superiores erunt-

Den Augenblick, sowie sie anfangen, euch gleich zu sein, werden sie eure Herren sein.


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