Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Durchschnitts-IQ?

Roslin, Sunday, 21.02.2010, 21:53 (vor 4599 Tagen) @ Rettung
bearbeitet von Roslin, Sunday, 21.02.2010, 22:02


Viel einfacher und unbürokratischer. Ein System schaffen, das
Leistungsfähige und -motivierte einlädt. Also eines, das den Dummen nicht
ermöglicht, den Klugen reinzureden. Bürokratieabbau.

Richtig. Die Leistungsträger machen lassen, die Konsumenten auf ihren
Platz verbannen.

All das wird ja nicht mal genügen.
Wir verlieren gegenwärtig auf breiter Front die Motivation der durchschnittlichen Männer, ihre Bereitschaft, mitzutun.

Wir haben ein für Frauen lukratives Scheidungsrecht, das immer mehr Männer effektiv enteignet.
Und wie reagieren die?
Sie ziehen sich aus der produktiven Arbeit zunehmend zuürck.
Warum denn noch unter Volldampf arbeiten, wenn das, was man verdient, doch zum Großteil der verhaßten Ex zugute kommt?

Und die Ex selbst muss nicht produktiv arbeiten.
Sie wird ja immer noch relativ gut versorgt.

Zivilisation lebt von der Ausnutzung der biologisch einzigartigen Begabung der Frauen, Kinder zu gebären - das kann kein Mann übernehmen, beim besten Willen nicht, das verschafft Frauen den Versorgungsanspruch, und der Bereitschaft der Männer, sich für diese Versorgungsleistung ausbeuten zu lassen.

Was aber motiviert den Duchschnittsmann, sich den Arsch aufzureißen?

Nun, die Aussicht auf eigene Kinder, denen er Vater sein kann.
Für die tut er das, sich den Arsch aufreißen, mehr als es für seine eigenen Ansprüche nötig ist.
Von diesem Surplus aus MÄNNLICHER ARBEIT lebt der Sozialstaat, leben Frauen und Kinder, lebt die ganze FrauenhelferInnenindustrie, die Scheidungsindustrie.

Eigene Kinder werden für immer mehr Männer zu einer Illusion, dank seriell polygamer Lebensweise, zu der wir durch Freisetzung des hypergamen Partnerwahlverhaltens der Frauen und des polygynen Verhaltens der Alphamänner
zurückgekehrt sind.
Unser Sexualverhalten ist wieder "natürlicher" geworden, primitiver, weg von der Kulturleistung "Monogamie".
Unsere Zivilisation wird folgen, wird primitiver werden, wird verfallen.

Immer weniger Männer zeugen mit immer mehr Frauen, für die gut 80% der normalen Männer nicht begehrenswert sind - bei Männern ist es umgekehrt, die finden 80% der Frauen durchaus begehrenswert-immer weniger Kinder.

Gute Zeiten für polygyne Alphamänner und hypergame Frauen, die wenigstens einen Anteil an einem Alphamann bekommen, sich nicht mit einem Beta begnügen müssen, auch wenn sie den vielleicht für sich allein hätten.
Dann lieber noch Single bleiben und sich vom Alphamann Staat versorgen lassen.

Männer, die keine Chance mehr sehen, eine stabile Familie mit eigenen Kindern, denen sie Väter sein können, zu gründen, die das Risiko, darunter zu leiden, wagen sie's doch, höher einschätzen als die Befriedigung, die sie daraus ziehen könnten, die werden Single bleiben, keine Kinder zeugen, nur gerade so viel arbeiten, dass sie allein einigermaßen über die Runden kommen.
Männer, die es aufgegeben haben, nach Familie zu streben, um Frauen zu werben, die brauchen nicht viel.
Die erarbeiten aber auch kein Surplus.
Sie werden nicht für einen Sozialstaat arbeiten wollen, der ihnen einen Großteil ihres Arbeitsertrages wegsteuert, um damit frauendominierte Bürokratien am Leben zu halten oder Alleinerziehende zu alimentieren, also Frauen, die sie nicht persönlich kennen, mit Kindern, die nicht die Kinder der Männer sind, die für deren Versorgung arbeiten sollen.

Männer, normale Männer, werden immer lustloser, immer schlaffer, immer unmotivierter, klinken sich in wachsendem Umfang aus der Gesellschaft aus oder steigen erst gar nicht ein.

Auf der anderen Seite hat sich das Pauerwummengeschlecht aus jeder Verantwortung, aus jeder Verpflichtung befreien lassen, erfüllt seinen Anteil am Geschlechtervertrag - Kinder gegen Versorgung - immer weniger, lässt sich aber weiterhin immer üppiger versorgen, arbeitet in den konsumierenden Bereichen, die von den Erträgen des primären, männerdominierten Sektors alimentiert werden.

Dort, wo die Kohle für all die kaffemaschinennahen Bürokratien erarbeitet wird, dort sind Frauen kaum zu finden.
Die sind nicht dort, wo in scharfer Konkurrenz um die Ressourcen gekämpft wird auf den Märkten.
Die sind dort, wo das erarbeitete, erkämpfte Geld verbraten wird und halten es für selbstverständlich, dass es reinkommt und ihnen zur Verfügung steht, quatschen lieber über "gerechte" Verteilung, als sei es ein Naturgesetz, dass es überhaupt etwas zu verteilen gibt, anstatt sich darüber den Kopf zu zerbrechen, wie das, was verteilt werden soll, erst einmal erarbeitet werden kann.

Frauen sind nach wie vor das im Wesentlichen versorgte Geschlecht, in allen Sozialkassen ist das so, aber auch am Arbeitsmarkt.
Männer das versorgende Geschlecht, nur zunehmend nicht mehr direkt als Ehemänner - davon haben sich Frauen ja "befreit", sondern als Finanzierer des Sozialstaates, deren Arbeitsertrag die anonyme Frauenversorgung garantiert.

Was geschieht nun, wenn immer mehr Männer die Lust verlieren, sich für anonyme Frauen ausbeuten zu lassen, immer weniger Männer versorgen können - dank Bildungsvernachlässigung und Verblödung kommen ja immer weniger Produktive und dank Alleinerziehendenfehlsozialisation immer mehr Dysfunktionale nach, also immer mehr Männer, die zu Unterstützungsempfängern, zu Versorgungskonkurrenten des versorgten Geschlechtes werden, anstatt selbst zu versorgen?

Dann müßten ja eigentlich die Pauerwummen in die Bresche springen.
Nur, davon ist weit und breit nichts zu sehen.

Dieses Staatswesen fährt durch all diese Entwicklungen, die sich gegenseitig negativ verstärken, mit einer Rasanz an die Wand, das einem die Spucke wegbleibt.

Je mehr Pauerwummen die Familie alleine ernähren sollen/müssen, um so lauter rufen sie nach Unterstützung, um so mehr Subventionskrücken fordern sie ein, um die Zusatzlasten zu tragen, um so höher wird die Scheidungsrate werden, denn wenn Frauen eines bewiesen haben, dann das, dass sie sehr viel weniger als Männer bereit sind, für Partner zu zahlen: "Sein Geld ist UNSER Geld, MEIN Geld ist MEINS."

So funktioniert die Psyche vieler Frauen.
Sie sind es nicht gewohnt und sie sind nicht willens, für Partner zu zahlen.

Und wo bleiben die produktiven, kreativen Frauen mit Wagemut, die viele neue Unternehmen gründen mit vielen Arbeitsplätzen auch für andere als für die Chefin und ein/zwei Hilfskräfte?

Auch da Fehlanzeige.
Statt dessen neue Subventionsprogramme, Hilfsprogramme, Beratungsprogramme, damit die Pauerwummen das tun, was sie doch von alleine können und tun müssten, wenn die Pauer vorhanden wäre, von der alle schwadronieren.

Aber sie zeigt sich nicht, um's Verrecken nicht.

Anstatt eigene, neue Strukturen, weiblich bestimmte, aufzubauen, will man sich in die bestehenden, männlich geprägten, von Männern aufgebauten Strukturen hineindiskriminieren lassen.
Strukturen, die zunehmend verfallen.

Geht's noch impotenter?
Mich macht das nur noch wütend.

Männer bauen nach wie vor die Masse der neu entstehenden, PRODUKTIVEN Arbeitsplätze auf, Frauen lassen sich die Masse der neu geschaffenen, konsumptiven Arbeitsplätze im Wasserkopf ÖFFENTLICHER DIENST ZUTEILEN.

Es ist ein Scheißspiel, das immer mehr Männer durchschauen.
Wenn aber eine Gesellschaft die Durchschnittsmänner nicht mehr motivieren kann, sich ausbeuten zu lassen für Frauen und Kinder, dann ist diese Gesellschaft so was von am Ende, dass auch Reformen nicht mehr helfen.
Der Westen insgesamt steuert auf diesen Zustand zu mit beängstigendem Tempo.


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