Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Hausmann

Torsten, Sonntag, 23.10.2011, 21:08 (vor 3256 Tagen) @ PW

Och, man kann auch im Lotto gewinnen, dann kann einem alles egal sein.

- In der Regel bekommen diese Hausmänner H4, weil die Karrierefrau viel zu wenig verdient. Bzw. zusätzlich zum Unterhalt noch H4.

- In der Regel sucht die Vermittler bei einem verheirateten Paar ein Arbeitsplatz für den Mann. Da e i.d.R. leichter zu vermitteln ist. Was nicht heißt, dass der Mann auch automatisch mehr verdienen würde als die Frau. Er hat i.d.R. einfach nur was gelernt, was man eher sucht als der Beruf der Frau. Genauso geht Amt und Gericht mit geschiedene Hausmänner gerne auch um.

- Und dieses Blatt ändert sich i.d.R. nur, wenn der Mann eben nicht leichter vermittelbar ist. Z.B. eine Behinderung gegenüber der Frau hat. Kommt dann i.d.R. die Frau deswegen zur Arbeit, wird sie stinkig, reicht die Kündigung des Hausmannes ein, nimmt die Kinder mit und Ironie: lebt ihre weibliche Empathie voll aus. Übt Druck auf den behinderten Expartner, damit er endlich Unterhalt bezahlen kann. – Geh mal in diversen Kliniken, wo man Behinderte antreffen kann. Also bei mir war es so, dass ich mich fragte, wieso diese Männer – die meisten durch einen Arbeitsunfall behindert wurden – alleine leben, denn behindert waren sie ihrem ganzen Leben ja nicht. Da wirst Du eine Opferbereitschaft der Damenwelt Dir anhören müssen, die jede Kaltherzigkeit in diesem Lande überbietet: Kann nix, bringt nix, weg mit! Und sowas wird noch staatlich unterstützt. Medial interessiert es auch keine Sau.

Ganz ehrlich. Du spielst als Mann mit dem Feuer. Und noch schlimmer als Mann wie gewöhnlich.

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Mit der besseren Hälfte hat man mehr als doppelt so viel Probleme.

Morpheus: Väter haben ihre Jungs zu beschützen, solange sie das können - und zwar vor Weibern


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