Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Familienpolitisches Ermächtigungsgesetz (Feminismus)

Werner ⌂ @, Montag, 08.07.2013, 22:14 (vor 2115 Tagen) @ Yussuf K.
bearbeitet von Werner, Montag, 08.07.2013, 22:23

"Soziale Elternschaft stärken" klingt halt positiver als "(bluts-)verwandtschaftliche Elternschaft schwächen", aber genau darauf läuft das hinaus. Der Satz "Die Pluralität von Lebenssituationen, von der Patchwork- bis zur Regenbogenfamilie, erfordert neue Regelungen im Familienrecht." zeigt an, wozu sie die "Pluralität der Lebensformen" brauchen, nämlich um neue staatliche Regelungen im Familienrecht legitimieren zu können. Alleinerziehende Mütter und homosexuelle Paare sind nur die Nützlichen Idioten der Familienzerstörer.

Verräterisch ist die Sprache dort, wo mit Jugendamt und Familiengericht der Ordnungsanspruch des Staates für private Angelegenheiten benannt wird. "Soziale Elternschaft" ist eine weitere Masche, die Stellung der natürlichen Eltern zu unterminieren und weiter zu schwächen. Irgendwann wird man sie (mit Hinweis auf das "Kindeswohl" selbstverständlich) ganz hinweg komplimentieren. In den staatlichen Kinderdepots stehen ja bereits die unter staatlicher Kontrolle stehenden Lohnerzieher parat, die Rolle der natürlichen Eltern zu übernehmen. Die Infrastruktur dafür, die Reste der Familienstrukturen gänzlich zu zerschlagen, wird ja gerade flächendeckend aufgebaut.

Wer glaubt, dass der Staat sich diese Gelegenheit zum Machtmissbrauch entgehen lassen wird, ist naiv und dumm.

... werden soziale Eltern auch zum Unterhalt gegenüber dem Kind verpflichtet.

Bezeichnend ist auch, dass das Unterhaltsmaximierungsprinzip weiter ausgeweitet werden soll.

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